Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

SCHÖNEFELD - Am neuen Hauptstadtflughafen BER erinnert eine Gedenkwand an den Namensgeber Willy Brandt und seinen Einsatz für die Freiheit.

30.10.2020 - 16:40:29

Gedenkwand für Willy Brandt am BER enthüllt. Der Ort mit einem Porträt und einem Zitat des früheren Bundeskanzlers und Berliner Regierenden Bürgermeisters wurde am Freitag im Hauptterminal enthüllt, einen Tag vor der geplanten Eröffnung des Flughafens. "Ein Flughafen steht symbolisch für die Freiheit", sagte der heutige Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD). Das gelte auch für die Stadt Berlin.

Offiziell heißt der Neubau Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt. "Ich wünsche mir sehr, dass dieser Flughafen auch im Alltag so heißen wird und nicht einfach BER, sondern Willy-Brandt-Flughafen", sagte Wolfgang Thierse, Kuratoriumsvorsitzender der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung.

"Dies ist ein schöner Tag nach einem langen Weg", verkündete Thierse, ein Brandt-Zitat vom Tag nach dem Mauerfall 1989 aufgreifend. Zu dessen Folgen zähle auch der neue Flughafen. Dessen Bau habe viele quälende Jahre gedauert. Berliner hätten in dieser Zeit Anfälle von Verzweiflung bekommen können beim Blick in Richtung Schönefeld, sagte Thierse.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Brexit: Unterhändler verhandeln wieder persönlich über Handelspakt. "Die Gespräche laufen seit heute wieder persönlich", sagte eine britische Regierungssprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Man sei in der "Endphase" und erwarte tägliche Gespräche. Auf britischer Seite leitet Chefunterhändler David Frost die Runde. LONDON - Nach einer vorsorglichen Corona-Quarantäne hat der EU-Unterhändler Michel Barnier am Samstag die Verhandlungen über einen Brexit-Handelspakt mit Großbritannien in London fortgesetzt. (Wirtschaft, 28.11.2020 - 15:41) weiterlesen...

Frankreich lockert strenge Corona-Regeln. In der ersten Phase der schrittweisen Aufhebung des Lockdowns dürfen nun auch nichtlebensnotwendige Geschäfte ihre Türen wieder öffnen. Dafür gelten allerdings strikte Auflagen. So müssen pro Kunde etwa acht Quadratmeter Verkaufsfläche zur Verfügung stehen. Auch Friseure können nun wieder Kunden empfangen. PARIS - Nach knapp einem Monat strikter Ausgangssperren hat Frankreich seine Corona-Regeln etwas gelockert. (Wirtschaft, 28.11.2020 - 15:35) weiterlesen...

Kein Waffenembargo für Türkei: Athen kritisiert Berlin. "Ich kann wirklich nicht verstehen, dass Deutschland nicht bereit ist, seine enorme wirtschaftliche Macht zu nutzen, um ein klares Signal zu setzen, indem es die Forderung Athens nach einem Waffenembargo gegen die Türkei durchsetzt", sagte er dem Internetportal Politico (Samstag). BRÜSSEL/ATHEN - Der griechische Außenminister Nikos Dendias wirft Berlin vor, seiner Führungsrolle in der EU-Ratspräsidentschaft nicht gerecht geworden zu sein. (Wirtschaft, 28.11.2020 - 15:27) weiterlesen...

Schottische Regierungschefin: Unabhängigkeit ist in Sichtweite. "Schottland ist ein Land, das kurz davor ist, Geschichte zu schreiben", sagte Sturgeon am Samstag auf dem Online-Event ihrer Scottish National Party (SNP). EDINBURGH - Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat sich auf einem Online-Parteitag erneut für eine Unabhängigkeit ihres Landes vom Rest Großbritanniens stark gemacht. (Wirtschaft, 28.11.2020 - 15:23) weiterlesen...

Experten: Corona-Lage und Wintersport in Italien nicht vereinbar. Es werde ein anderes Weihnachten werden, sagte der Präsident des Gesundheitsrates, Franco Locatelli, am Samstag. Die aktuellen Zahlen seien zudem "nicht mit einer Öffnung des Wintersportbetriebs vereinbar". Auch ein Silvester und Neujahr wie gewohnt seien in diesem Jahr unvorstellbar. ROM - Angesichts der Corona-Infektionszahlen in Italien haben Experten des Gesundheitsministeriums die Aussicht auf Wintersport und ein normales Weihnachten getrübt. (Wirtschaft, 28.11.2020 - 13:45) weiterlesen...

AfD-Chef Meuthen sieht in Deutschland keine 'Corona-Diktatur'. Mit Blick auf die von AfD-Abgeordneten eingeladenen dreisten Besucher im Bundestag mahnte er am Samstag auf einem Bundesparteitag in Kalkar: "Wir werden nicht mehr Erfolg erzielen, indem wir immer aggressiver, immer derber, immer enthemmter auftreten." Da derartige Vorkommnisse auch auf viele AfD-Wähler abschreckend wirkten, sei es falsch, sich mit Parteimitgliedern zu solidarisieren, die sich "in der Rolle des Provokateurs gefallen". KALKAR - Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hat die Mitglieder seiner Partei aufgefordert, sich klar von Krawallmachern und Provokateuren in den eigenen Reihen zu distanzieren. (Boerse, 28.11.2020 - 13:45) weiterlesen...