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Sat.1 kauft Live-Rechte für Bundesliga-Spiele

23.06.2020 - 11:14:30

Sat.1 kauft Live-Rechte für Bundesliga-Spiele. BERLIN - Sat.1 hat bei der Auktion der Fußball-Bundesliga überraschend ein Live-Rechtepaket erworben. Der TV-Sender darf nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von 2021 an pro Saison neun Spiele im Free-TV zeigen. Zu den Begegnungen gehören der Supercup sowie Erstliga-Partien am 1., 17. und 18. Spieltag, die bis Ende der kommenden Saison beim ZDF laufen. Dazu kommen vier Relegationsspiele und das Auftaktspiel der 2. Bundesliga.

um fast 21 Prozent auf 4,958 Euro und schafften es damit über die exponentielle 200-Tage-Linie. KlöCo kam eigenen Angaben zufolge im zweiten Quartal besser durch die Corona-Krise als zuvor befürchtet. Statt eines operativen Verlustes, mit dem der Duisburger Konzern noch im Mai gerechnet hatte, dürfte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereffekten nun positiv sein und bei 0 bis 10 Millionen Euro liegen. In der neuen Prognose wurden aber Kosten für den geplanten Abbau von 1200 Arbeitsplätzen ausgeklammert.

"Nach Daten aus der Industrie lag der Rückgang im deutschen Stahlhandel im April bei 15 Prozent und im Mai bei 12 Prozent, doch die Angaben von Klöckner & Co. lassen erwarten, dass das Unternehmen auch von Kosteneinsparung dank seiner Digitalisierungsstrategie profitiert hat", hob Analyst Ingo Schachel von der Commerzbank positiv hervor. Er hält es für plausibel, dass ein Unternehmen wie KlöCo angesichts seiner Größe, seiner digitalen Fähigkeiten und der raschen Umsetzung von Sparmaßnahmen leichter durch die Krise gekommen sein dürfte als so manches andere.

Analyst Sven Diermeier vom Analysehaus Independent Research fühlt sich nach den optimistischeren Aussagen zudem in seiner Ansicht bestätigt, dass die KlöCo-Strategie einer Restrukturierung sinnvoll war. Auch er verwies dafür auf die positiven Effekte durch die Fortschritte in der Digitalisierung der Lieferkette im Stahlhandel. Dennoch dürften weiterhin auch die Stahlpreise die Geschäftsentwicklung des Konzerns stark bestimmen.

Da die Aktie zudem immer noch um die 20 Prozent unter dem Niveau vor dem Ausbruch der Corona-Panik notiert, sehen die Experten des Bernecker Börsenbriefs sie zudem nach wie vor als eine "Wette auf die Erholung der deutschen Industrie".

@ dpa.de