Produktion, Absatz

SALZGITTER - Bei Gesundheitsrisiken neuer Stromleitungen sollen Bürger ein direktes Mitspracherecht erhalten.

17.07.2017 - 14:45:39

Bürger können bei Gesundheitsrisiken von Stromleitungen mitreden. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) komme mit einer entsprechenden Online-Befragung zu bevorstehenden Forschungsprogrammen zum Stromnetzaufbau diesem Wunsch nach, hieß es in einer Mitteilung der Behörde vom Montag.

Von elektrischen und magnetischen Feldern im Umkreis von Hochspannungsleitungen gehen laut dem BfS mit Sitz in Salzgitter nach derzeitigem Stand zwar keine direkten Gesundheitsgefahren aus, wenn Grenzwerte eingehalten werden.

Allerdings gebe es noch wissenschaftliche Unsicherheiten, bei denen es etwa um die Frage nach einem Zusammenhang dieser Felder mit Erkrankungen des Nervensystems oder Leukämie im Kindesalter gehe.

Bis Mitte September haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich über die mehr als 30 Projekte zu informieren, die die Auswirkungen von Stromleitungen auf die Gesundheit erforschen sollen. Stellungnahmen würden im BfS ausgewertet und bei der weiteren Planung des Programms berücksichtigt.

Ziel sei eine Versachlichung der Debatte über den Ausbau der Stromnetze, der für die Energiewende notwendig ist. Die Präsidentin des BfS, Inge Paulini, hatte das rund 18 Millionen Euro teure Forschungsprogramm in der vergangenen Woche in Berlin vorgestellt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bundespräsident erhöht Druck auf Union und SPD (erweiterte und aktualisierte Fassung) (Wirtschaft, 22.01.2018 - 17:06) weiterlesen...

DAVOS/GESAMT-ROUNDUP: Die Weltwirtschaft boomt - Was haben die Menschen davon?. Zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums im Schweizerischen Alpenort Davos - dem Mekka der Konzernlenker und Regierungschefs - kam sogar aus den eigenen Reihen Kritik daran, dass Wirtschaftswachstum vielfach noch als Selbstzweck gesehen werde. DAVOS - Der andauernde Boom der Weltwirtschaft wirft zunehmend die Frage auf, ob auch die einfachen Menschen etwas vom wachsenden Wohlstand haben oder nur die Superreichen. (Wirtschaft, 22.01.2018 - 17:02) weiterlesen...

Altmaier: EU-Reformen in entscheidender Phase. "Der Umstand, dass wir eine sehr intensive Gesprächsdiplomatie haben überall in Europa, zeigt, dass wir in einer entscheidenden Phase der Reform Europas angekommen sind", sagte er vor einem Treffen der Euro-Finanzminister am Montag in Brüssel. Altmaier hatte zuletzt unter anderem den neuen Eurogruppen-Vorsitzenden Mario Centeno in Berlin empfangen und Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire in Paris getroffen. BRÜSSEL - Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) sieht die Debatten über die Zukunft Europas an einer maßgeblichen Wegmarke angelangt. (Wirtschaft, 22.01.2018 - 16:25) weiterlesen...

SPD-Linke werben um GroKo-Gegner: Tritt ein, sag' Nein. Besonders die Jusos riefen am Montag dazu auf, nun schnell in die Partei einzutreten, um beim Mitgliederentscheid über den Koalitionsvertrag mit Nein zu stimmen. "Wer möchte, dass die SPD wieder zur starken linken Volkspartei wird, kann das jetzt maßgeblich mitentscheiden. Kostet halt 'nen Fünfer pro Monat", erklärte der NRW-Juso-Chef Frederick Cordes mit Bezug auf den Mitgliedsbeitrag. BERLIN - Nach dem knappen Ja der SPD für Koalitionsverhandlungen mit der Union trommeln linke Parteimitglieder für ein Nein der Basis zum nächsten Regierungsbündnis unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU). (Wirtschaft, 22.01.2018 - 16:04) weiterlesen...

CDU und CSU bereiten Start von Koalitionsverhandlungen vor BERLIN - Vor dem Start von Koalitionsgesprächen mit der SPD ist die engere Verhandlungsführung der Union um Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer zu Beratungen zusammengekommen. (Wirtschaft, 22.01.2018 - 15:59) weiterlesen...

Euro-Finanzminister peilen weitere Hilfsmilliarden für Athen an. Die laufende Überprüfung des griechischen Spar- und Reformprogramms solle nun abgeschlossen werden, sagte der neue Eurogruppen-Vorsitzende Mario Centeno vor dem Treffen der Euro-Finanzminister am Montag in Brüssel. Damit könnten zeitnah zwischen sechs und sieben Milliarden Euro an Athen überwiesen werden. "Wir werden uns das aber sehr genau anschauen", sagte Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU). BRÜSSEL - Das hoch verschuldete Griechenland kann absehbar mit frischen Hilfsmilliarden der internationalen Geldgeber rechnen. (Wirtschaft, 22.01.2018 - 15:51) weiterlesen...