Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Flugzeugbau, Produktion

ROTTWEIL - Der Waffenhersteller Heckler & Koch hat mit dem Geschäft mit Staaten außerhalb der Nato wieder mehr Umsatz gemacht als zuvor.

11.07.2019 - 19:06:24

Waffenhersteller Heckler & Koch macht mehr Geschäft mit Nicht-Nato-Staaten. Der Anteil an den Gesamterlösen des Unternehmens stieg 2018 von etwa zwei auf sieben Prozent, wie aus dem Konzernabschluss hervorgeht. Die Firma begründet diese Entwicklung mit der "Abarbeitung eines Altvertrags sowie der Auslieferung nicht genehmigungspflichtiger Güter in den Rest der Welt".

Seit 2016 macht die Firma nach eigenen Angaben nur noch Neugeschäft mit "Grünen Ländern", also Nato-Staaten oder gleichgestellte Länder. Brasilien und Indien zum Beispiel fielen dadurch weg. Die Firmenspitze hat aber stets betont, dass man Verpflichtungen aus Altverträgen nachkommen werde. Die Zahlen verdeutlichen, dass solche Verträge noch immer eine relevante Größe sind bei den H&K-Geschäften.

Am Freitag lädt das börsennotierte Unternehmen zur Hauptversammlung nach Rottweil. Zahlreiche Friedensaktivisten, die als Kleinaktionäre Einlass finden, dürften wie üblich scharfe Kritik an der Firma äußern. Heckler & Koch ist unter Druck, der Schuldenberg hoch. Zwar stieg der Umsatz im vergangenen Jahr von 182 auf 221 Millionen Euro, man musste aber erneut einen Verlust hinnehmen, diesmal in Höhe von 8,1 Millionen Euro (2017: 13,4 Mio).

Als neuer Hoffnungsträger betritt am Freitag ein Ex-General die Bühne von Heckler & Koch: Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, soll zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt werden. Die Abstimmung gilt als Formsache, da der pensionierte General vom Mehrheitsaktionär vorgeschlagen wurde.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/ROUNDUP: Ryanair streicht Pläne wegen verzögerter Auslieferung der 737 Max (Im letzten Satz des 1. (Boerse, 16.07.2019 - 16:24) weiterlesen...

Flughafen Hahn: Neue Airline - Kein Kommentar zu Ryanair-Streichungen. "Wir sind vollauf damit beschäftigt, den Start einer neuen Passagierfluggesellschaft vorzubereiten", sagte Christoph Goetzmann, Mitglied der Hahn-Geschäftsführung, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Sie werde "schon sehr bald" im Hunsrück abheben. Es sei keine "No-Frills-Airline" (Billig-Airline), sondern eine "normale Linienfluggesellschaft". Details nannte Goetzmann vorerst nicht. HAHN - Der kriselnde Hunsrück-Flughafen Hahn hat nach eigenen Angaben eine neue Fluglinie an Land gezogen. (Boerse, 16.07.2019 - 14:18) weiterlesen...

Ryanair streicht Pläne wegen verzögerter Auslieferung der 737 Max. Für den kommenden Sommer plane man nur noch mit dem Zugang von 30 neuen Maschinen anstelle von 58 Jets, teilte das Unternehmen am Dienstag in Dublin mit. Das Kapazitätswachstum für diesen Zeitraum falle von geplanten 7 Prozent auf 3 Prozent. Die Passagierzahlen dürften somit im gesamten nächsten Geschäftsjahr von 162 Millionen auf rund 157 Millionen Euro sinken. DUBLIN/SEATTLE - - Wegen der verzögerten Auslieferung des Problemjets Boeing 737 Max streicht der irische Billigflieger Ryanair seine Flugpläne zusammen. (Boerse, 16.07.2019 - 11:20) weiterlesen...

Kreise: USA darf Zölle auf EU-Waren von 5 bis 7 Milliarden US-Dollar erheben. Die Nachrichtenagentur Bloomberg beruft sich am Montag auf zwei ungenannte Vertreter europäischer Regierungen. US-Präsident Donald Trump hatte der EU wegen verbotener Flugzeugsubventionen mit milliardenschweren Sonderzöllen gedroht, worauf die EU Vergeltungszölle androhte. NEW YORK - Die Welthandelsorganisation (WTO) wird laut einem Agenturbericht den USA im Flugzeugstreit mit der EU die Erhebung von Zöllen auf Gütern in einem Volumen von fünf bis sieben Milliarden Dollar gestatten. (Boerse, 15.07.2019 - 19:29) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS 2: Airbus auf Rekord - Erstmals mehr als 100 Milliarden Euro wert (Boerse, 15.07.2019 - 18:11) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für Airbus auf 157 Euro - 'Conviction Buy List'. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzerns dürfte ein starkes zweites Quartal hinter sich haben und damit auf einem guten Weg mit Blick auf die Jahresziele sein, schrieb Analyst Chris Hallam in einer am Montag vorliegenden Studie. NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Airbus vor Zahlen von 149 auf 157 Euro angehoben und die Aktie auf der "Conviction Buy List" belassen. (Boerse, 15.07.2019 - 17:06) weiterlesen...