Alphabet C-Aktie, US02079K1079

REDMOND - Die US-Regierung will Tech-Firmen nicht mehr dazu zwingen, Anfragen nach Nutzerdaten unbegrenzt von den Betroffenen geheimzuhalten.

24.10.2017 - 16:38:24

Microsoft nimmt Daten-Klage gegen US-Regierung zurück. In der Regel soll von den Unternehmen für maximal ein Jahr Stillschweigen verlangt werden können, nur unter "außergewöhnlichen Umständen" dürfe es länger sein, geht aus einer Anordnung der Behörde hervor. Microsoft zieht deshalb seine im April 2016 eingereichte Klage gegen die US-Regierung zurück, wie der Software-Konzern am späten Montag mitteilte.

Microsoft hatte argumentiert, insbesondere ein unbefristeter Maulkorb verstoße gegen die US-Verfassung. Binnen 18 Monaten habe die US-Regierung in fast 2600 Fällen verlangt, die Nutzer nicht darüber zu informieren, dass ihre Daten eingefordert worden seien, hieß es damals. Bei zwei Dritteln der Anfragen sei keine Ablauffrist vorgesehen gewesen. Microsoft räumte zwar ein, dass es sicherlich Fälle gebe, in denen es für laufende Ermittlungen wichtig sei, dass die Betroffenen nichts von dem Interesse der Behörden an ihren Daten wüssten. Es müsse aber mehr Einschränkungen geben. Der Konzern informiert bereits seit 2013 Unternehmenskunden, wenn Behörden auf ihre Daten zugreifen.

Microsoft steckt aktuell auch in einem schwierigen Grundsatz-Verfahren, bei dem es um die E-Mail-Daten eines Nutzers geht, die auf einem Server in Irland liegen. Eine New Yorker Richterin hatte entschieden, dass Microsoft sie an die US-Behörden herausrücken müsse - allein schon weil die dortige Tochter Teil eines US-Konzerns sei. Nachdem diese Entscheidung von einem Berufungsgericht gekippt wurde, kommt der Fall nun vor das Oberste Gericht der USA.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Apple dehnt Initiative 'Jeder kann programmieren' auf Europa aus. An 70 Schulen, Hochschulen und Universitäten in Europa soll ein von Apple entwickelter Lehrplan eingeführt werden, die Studierende in die Lage versetzen soll, mobile Apps zu schreiben, kündigte Apple-Chef Tim Cook am Freitag in Harlow im Südosten Englands an. Damit wolle man die Studenten mit den nötigen Fähigkeiten ausstatten, damit sie in der boomenden App-Economy Karriere machen könnten. HARLOW - Apple dehnt seine Bildungsinitiative "Jeder kann programmieren" auf 16 Länder in Europa aus. (Boerse, 19.01.2018 - 14:15) weiterlesen...

Unternehmen steigern Löschquote (Boerse, 19.01.2018 - 13:59) weiterlesen...

Apple dehnt Initiative 'Jeder kann programmieren' auf Europa aus. An 70 Hochschulen und Universitäten in Europa soll ein von Apple entwickelter Lehrplan eingeführt werden, die Studierende in die Lage versetzen soll, mobile Apps zu schreiben, kündigte Apple-Chef Tim Cook am Freitag in Harlow im Südosten Englands an. Damit wolle man die Studenten mit den nötigen Fähigkeiten ausstatten, damit sie in der boomenden App-Economy Karriere machen könnten. Im vergangenen Sommer hatten bereits führende Community Colleges in den USA angekündigt, die App-Entwicklung mit Swift zum Lehrplan hinzuzufügen. HARLOW - Apple dehnt seine Bildungsinitiative "Jeder kann programmieren" auf 16 Länder in Europa aus. (Boerse, 19.01.2018 - 10:24) weiterlesen...

Hass im Netz: Unternehmen steigern nach neuen EU-Zahlen Löschquote. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung aus dem Netz. Dies war deutlich mehr als bei der Überprüfung im Mai vergangenen Jahres. Damals konstatierte die Kommission eine Löschquote von 59 Prozent. Ende 2016 lag sie noch bei nur 28 Prozent. BRÜSSEL - Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. (Boerse, 19.01.2018 - 07:02) weiterlesen...

WhatsApp will kleinen Firmen Kommunikation mit Kunden erleichtern. Die Facebook -Tochter bringt deswegen die neue App "WhatsApp Business" heraus, die zusätzliche Werkzeuge für Unternehmen bereitstellt. So sollen die Firmen dadurch Zeit sparen können, dass sie Antworten auf häufig gestellte Fragen abspeichern und bei Bedarf abrufen können, sagte WhatsApp-Manager Mitu Singh. Die App wird zunächst nur für das Google -Betriebssystem Android herausgebracht. Wann es eine Version für Apples iOS-System geben könnte, blieb offen. MOUNTAIN VIEW - Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp will sich stärker als Kanal für die Kommunikation kleiner Firmen mit ihren Kunden etablieren. (Boerse, 18.01.2018 - 17:39) weiterlesen...

Apple holt nach Steuerreform Milliarden-Geldberg in die USA (Wirtschaft, 18.01.2018 - 09:14) weiterlesen...