Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Produktion

RECKLINGHAUSEN - Die Arbeitgeber und die Gewerkschaft Verdi suchen weiter nach einer Lösung für den seit Monaten anhaltenden Tarifkonflikt im nordrhein-westfälischen Einzelhandel.

21.09.2021 - 17:47:28

Tarifverhandlungen im NRW-Einzelhandel dauern an. Ihre sechste Verhandlungsrunde dauerte am Dienstagabend an. Zum Stand der Gespräche machte eine Verdi-Sprecherin keine Angaben.

Die Positionen von Arbeitgebern und Verdi liegen bislang weit auseinander. Umstritten ist unter anderem, ob und in welcher Form ein neuer Tarifvertrag zwischen Firmen, die gut durch die Corona-Krise gekommen sind, und solchen, die in Schwierigkeiten stecken, differenziert wird.

Verdi fordert für die 700 000 Beschäftigten 4,5 Prozent und 45 Euro mehr Gehalt, Lohn und Ausbildungsvergütung sowie ein Mindestentgelt von 12,50 Euro pro Stunde. Der Handelsverband NRW hatte in der vorigen Verhandlungsrunde nach eigenen Angaben sein Angebot nachgebessert.

Bei 24 Monaten Laufzeit habe man 2 Prozent im ersten und 1,8 Prozent im zweiten Jahr geboten. Dem Arbeitgeber sollte es allerdings überlassen werden, die Tariferhöhung im ersten Jahr in vier zusätzliche Urlaubstage umzuwandeln.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Luxusgüterkonzern Kering steigert Umsätze deutlich - Gucci hinter Erwartungen. Das war etwas mehr als von Experten geschätzt. Verglichen mit dem Vor-Corona-Quartal 2019 ging der Umsatz um ein Zehntel hoch. In Westeuropa und Japan erholten sich die Geschäfte zwar weiterhin, allerdings litten die Märkte nach wie vor unter dem weggebrochenen Tourismus, hieß es. PARIS - Eine rege Nachfrage vor allem aus Nordamerika hat dem französischen Luxusgüterunternehmen Kering notierte Konzern am Dienstag nach Börsenschluss in Paris mitteilte. (Boerse, 20.10.2021 - 09:43) weiterlesen...

Amazon springt auf 3D-Audio-Zug auf. Damit gerät Marktführer Spotify , der noch keine 3D-Musik im Angebot hat, stärker unter Druck, mit seinen Rivalen gleichzuziehen. Amazon bietet die Songs dabei sowohl im Format Dolby Atmos als auch in Sonys konkurrierendem 360 Audio, wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab. Apple setzt bisher ausschließlich auf Dolby Atmos. SEATTLE - Im Wettbewerb der Musikstreaming-Dienste folgt Amazon auf Apple mit der Einführung von dreidimensionalem Sound für alle Abo-Kunden. (Boerse, 19.10.2021 - 16:14) weiterlesen...

Branche: Keine Erholung bei britischer Lastwagenfahrerkrise in Sicht. "Von unseren Mitgliedern hören wir, dass sich die Lage überhaupt noch nicht beruhigt hat", sagte Duncan Buchanan vom Branchenverband Road Haulage Association am Dienstag vor einem Parlamentsausschuss. Zwar seien eine Reihe von Maßnahmen angeschoben worden, etwa die Aufstockung von Ausbildungsangeboten und Fahrprüfungen. LONDON - Die britische Logistikbranche rechnet nicht mit einer schnellen Erholung des akuten Mangels an Lastwagenfahrern. (Wirtschaft, 19.10.2021 - 16:04) weiterlesen...

Expertin: Ende 'epidemischer Lage' wäre kontraproduktives Signal. "Die Infektionszahlen in Deutschland sind zu hoch und dürften weiter steigen, die Impfquote ist zu niedrig. Es ist Konsens über mehrere Fachrichtungen hinweg, dass wir noch Disziplin und Motivation zum Impfen und zum Einhalten von Maßnahmen brauchen", sagte die Immunologin Christine Falk am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie hat auf Erwägungen zum Auslaufen der sogenannten "epidemischen Lage nationaler Tragweite" in der Corona-Pandemie mit Erstaunen und Kritik reagiert. (Boerse, 19.10.2021 - 14:22) weiterlesen...

WDH/Buchhandelskette Thalia wächst dank Online-Erfolgen. (Im ersten Satz muss es größter rpt größter heißen.) WDH/Buchhandelskette Thalia wächst dank Online-Erfolgen (Boerse, 19.10.2021 - 14:03) weiterlesen...

Umfrage: Steigende Energiepreise zwingen jeden Vierten zum Sparen. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv hervor. 23 Prozent müssen demnach anderswo stark oder sehr stark sparen, wenn die Preise für Strom, Gas, Sprit und Co. weiter nach oben gehen. Weitere 44 Prozent müssten dann zumindest etwas auf die Ausgabenbremse drücken. BERLIN - Fast ein Viertel der Menschen in Deutschland müsste seine Ausgaben bei weiter steigenden Energiepreisen nach eigenen Angaben stark zurückfahren. (Boerse, 19.10.2021 - 13:59) weiterlesen...