Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Regierungen

PRESTON - Der britische Premierminister Boris Johnson rechnet auch für Großbritannien mit Auswirkungen durch die dritte Coronavirus-Welle auf dem europäischen Kontinent.

22.03.2021 - 14:48:29

Johnson: Werden dritte Welle vom Kontinent auch zu spüren bekommen. Das sagte der konservative Politiker am Montag beim Besuch eines Unternehmens im nordenglischen Preston. "Die Menschen in diesem Land sollten sich keine Illusionen machen. Die Erfahrung zeigt, dass eine Welle, die unsere Freunde trifft, auch bei uns landen wird", so Johnson. Aus diesem Grund werde das Impfprogramm mit voller Kraft fortgesetzt. Die Entwicklung und Herstellung von Vakzinen seien internationale Projekte, die internationaler Kooperation bedürften, betonte er.

Zwischen Brüssel und London hatten die Spannungen wegen Impfstoffexporten zuletzt zugenommen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte am Wochenende vor allem dem britisch-schwedischen Hersteller Astrazeneca damit gedroht, Exporte zu verbieten. Dabei könnte es um Astrazeneca-Impfstoff gehen, der in den Niederlanden produziert wird. Die EU wirft Großbritannien vor, keine Impfstoffe zu exportieren, während das Land aber von Lieferungen aus EU-Ländern profitiert.

Wie BBC-Reporterin Laura Kuenssberg berichtete, soll Johnson bereits am Sonntag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron telefoniert haben, um dafür zu werben, die Impfstoffausfuhr aus der EU nicht zu beschränken.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Presseverlage stemmen sich gegen Gesundheitsportal des Bundes. Die Verleger sehen darin einen "massiven Eingriff in die freie Presse", wie der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) sowie der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) am Mittwoch gemeinsam mitteilten. Für den Nachmittag (14.30 Uhr) war eine Anhörung von Sachverständigen zu einem Gesetzentwurf (Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz) im Gesundheitsausschuss des Bundestags geplant. BERLIN - Zeitungs- und Zeitschriftenverlage stemmen sich erneut gegen das vom Bund verantwortete Nationale Gesundheitsportal im Internet. (Boerse, 14.04.2021 - 09:14) weiterlesen...

Chaos Computer Club fordert: 'Keine Steuermittel mehr für Luca-App'. Club-Sprecher Linus Neumann verwies am Mittwoch auf eine "nicht abreißende Serie von Sicherheitsproblemen" bei dem Luca-System. BERLIN - Die europäische Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC) hat gefordert, keine Steuermittel mehr für die Luca-App zur Corona-Kontaktnachverfolgung auszugeben. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 08:49) weiterlesen...

Zahl der neuen Azubis im Corona-Jahr 2020 stark eingebrochen. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge brach nach vorläufigen Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um 9,4 Prozent auf 465 200 ein, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Als Grund nannten die Statistiker den Effekt der Corona-Krise auf den Ausbildungsmarkt. WIESBADEN - Im Corona-Jahr 2020 haben so wenige Menschen in Deutschland eine Ausbildung begonnen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 08:36) weiterlesen...

Lauterbach: Johnson & Johnson-Stopp kein 'permanenter Rückschlag'. "Ich glaube nicht, dass es ein permanenter Rückschlag ist, die Sinusvenenthrombosen waren auch bei Johnson & Johnson zu erwarten", sagte der SPD-Politiker am Mittwochmorgen im Deutschlandfunk. BERLIN - Trotz des Impfstopps in den USA und des verzögerten Marktstarts in Europa geht SPD-Gesundheitssexperte Karl Lauterbach davon aus, dass das Johnson & Johnson -Präparat gegen das Coronavirus bald in Deutschland eingesetzt wird. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 08:19) weiterlesen...

Jüngere Astrazeneca-Geimpfte sollen auf anderes Präparat umsteigen. Auf diese Empfehlung haben sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern einstimmig geeinigt. Sie folgen damit dem Vorschlag der Ständigen Impfkommission (Stiko) von Anfang April. BERLIN - Klarheit für mehr als zwei Millionen Menschen unter 60 Jahren, die in Deutschland bereits eine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten haben: Sie sollen bei der notwendigen Zweitimpfung auf ein anderes Präparat umsteigen. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 08:01) weiterlesen...

Experten: Impfstoff-Typ könnte Ursache für Nebenwirkungen sein. "Die Tatsache, dass beide Impfstoffe auf dem gleichen Prinzip beruhen und die gleichen Probleme verursachen, spricht meines Erachtens eher dafür, dass der Vektor selbst die Ursache ist", sagte Johannes Oldenburg vom Universitätsklinikum Bonn der Deutschen Presse-Agentur. Allerdings sei das zum gegenwärtigen Zeitpunkt spekulativ. BERLIN - Die seltenen schweren Nebenwirkungen nach der Impfung mit den Präparaten von Astrazeneca und Johnson & Johnson hängen deutschen Experten zufolge möglicherweise mit dem speziellen Typ dieser Impfstoffe zusammen. (Boerse, 14.04.2021 - 07:19) weiterlesen...