Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Osram, DE000LED4000

PREMSTÄTTEN / MÜNCHEN - Der österreichische Halbleiterkonzern AMS aus Premstätten hat erneut sein Interesse an einer Übernahme des in Bedrängnis geratenen Beleuchtungsherstellers Osram bekundet.

12.08.2019 - 04:31:25

AMS unterbreitet neues Angebot an Osram - 38,50 Euro je Aktie. Nach einer Mitteilung von Sonntagabend unterbreitet der vergleichsweise kleine Konzern einen mit Finanzierungsgarantien versehenen Vorschlag von 38,50 Euro je Aktie, um einen möglichen Zusammenschluss der beiden Unternehmen herbeizuführen.

abgelehnt. Die Interessenvertretung der Kleinaktionäre hält den gebotenen Preis von 35 Euro je Aktie für zu niedrig: "Der Barabfindungspreis ist aus Sicht der SdK jedoch nicht angemessen", hieß es in der Stellungnahme.

Osram steht zum Verkauf, weil der Konzern in den vergangenen eineinhalb Jahren in schwieriges Fahrwasser geraten ist. Das Unternehmen produziert mittlerweile hauptsächlich LEDs und Optoelektronik. Die wichtigsten Kunden sind Auto- und Smartphonehersteller. Da in beiden Branchen die Geschäfte derzeit schlecht laufen, ist der Beleuchtungshersteller hart getroffen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Erste Gespräche zwischen Osram und AMS über mögliche Kooperation. Das bestätigte Osram-Chef Olaf Berlien am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Demnach hätten bereits persönliche Treffen mit AMS-Chef Alexander Everke stattgefunden. Für konkrete Ergebnisse sei es aber zu früh, sagte Berlien. MÜNCHEN - Nach der geplatzten Übernahme des angeschlagenen Lichtkonzerns Osram durch den Sensorspezialisten AMS hat es zwischen beiden Seiten erste Gespräche über eine mögliche künftige Zusammenarbeit gegeben. (Boerse, 10.10.2019 - 15:03) weiterlesen...

KORREKTUR/Kreise/Osram: Arbeitnehmervertreter spricht Warnung gegen AMS aus. (Am Ende des ersten Absatzes muss es heißen: Temasek hält gut 5 Prozent an AMS.) KORREKTUR/Kreise/Osram: Arbeitnehmervertreter spricht Warnung gegen AMS aus (Boerse, 09.10.2019 - 18:50) weiterlesen...

Kreise/Osram: Arbeitnehmervertreter spricht Warnung gegen AMS aus. Nach der gescheiterten Übernahme sollen Warnungen von Seiten des Aufsichtsrats gegen den wichtigsten Anteilseigner von AMS ausgesprochen worden sein. Der stellvertretende Osram-Aufsichtsratschef Klaus Abel, der im Kontrollgremium die IG Metall vertritt, soll dem größten AMS-Aktionär Temasek demnach eindringlich dazu raten, keinen weiteren Kaufversuch zu unternehmen. In einem Brief, der der Nachrichtenagentur Bloomberg vorliegt, heiße es, ansonsten könne das seinem Ansehen in Deutschland schaden. Temasek hält gut 5 Prozent an Osram. MÜNCHEN - Der österreichische Sensorhersteller AMS bekommt neuen Gegenwind im Kampf um Osram. (Boerse, 09.10.2019 - 16:21) weiterlesen...