Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Konsumgüter

PRAG - Tschechien verschärft seine Coronavirus-Regeln vor Weihnachten, lässt aber alle Geschäfte geöffnet.

14.12.2020 - 19:46:31

Tschechien verschärft Corona-Regeln vor Weihnachten. Von Freitag an gilt die zweithöchste Corona-Warnstufe des EU-Mitgliedstaats, wie die Minderheitsregierung am Montag beschloss. "Es war eine sehr schwierige Entscheidung, denn wir wissen selbstverständlich, welche Auswirkungen das für das Leben der Menschen hat", betonte Ministerpräsident Andrej Babis von der populistischen Partei ANO.

Die seit anderthalb Wochen geöffneten Gaststätten und Hotels müssen erneut schließen. Die Betreiber sollen Entschädigungszahlungen erhalten. In Innenräumen und im Freien dürfen sich nur noch maximal sechs Personen treffen. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre. Die Weihnachtsferien der Schulen werden vorgezogen. Einzelhandel und Dienstleister wie Friseure bleiben diesmal mit Einschränkungen wie begrenzten Kundenzahlen geöffnet.

Die Maßnahmen waren in Tschechien erst am 3. Dezember größtenteils gelockert worden. Doch in den letzten Tagen nahm die Zahl der täglichen Coronavirus-Neuansteckungen zu. Am Sonntag kamen nach Behördenangaben fast 2000 neue Fälle hinzu, obwohl an Wochenenden üblicherweise weniger getestet wird. Seit Pandemiebeginn gab es mehr als 581 000 Infektionen und mehr als 9600 Todesfälle. Tschechien hat rund 10,7 Millionen Einwohner.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Merkel: Keine Kontrollen an Grenze zu Frankreich. "Grenzkontrollen stehen zurzeit nicht auf der Tagesordnung", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag nach dem ersten Tag des EU-Videogipfels. BERLIN - Trotz der besorgniserregenden Corona-Lage in der französischen Grenzregion Moselle rechnet Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht mit verschärften Kontrollen wie an den Grenzen zu Tschechien oder zum österreichischen Bundesland Tirol. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:55) weiterlesen...

WDH: Merkel will EU-Impfpass in den nächsten drei Monaten (Im zweiten Satz wurde der Wochentag korrigiert.) (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:52) weiterlesen...

EU-Ratschef: Europäischer Corona-Impfpass kommt voran. Die 27 EU-Staaten näherten sich in ihren Vorstellungen immer weiter an, sagte Michel am Donnerstagabend nach einem EU-Videogipfel. Man sei sich einig, die Arbeit an dem gegenseitig anerkannten Impfnachweis fortzusetzen. BRÜSSEL - Die Pläne für einen europäischen Corona-Impfpass nehmen nach Angaben von EU-Ratschef Charles Michel Gestalt an. (Boerse, 25.02.2021 - 20:48) weiterlesen...

Merkel dämpft Hoffnung auf schnelle Öffnungen durch Selbsttests. Es müsse zunächst gründlich geprüft werden, "ob wir uns durch ein vermehrtes Testen auch mit diesen Selbsttests einen Puffer erarbeiten können, so dass wir in der Inzidenz etwas höher gehen können als 35", sagte Merkel am Donnerstagabend nach dem Video-EU-Sondergipfel zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie. Man könne trotz der Selbsttests weder auf Inzidenzen generell verzichten noch sofort öffnen. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Hoffnungen auf sehr schnelle und umfassende Lockerungen der strengen Kontaktbeschränkungen mit der Einführung der Corona-Selbsttests gedämpft. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:46) weiterlesen...

Merkel will EU-Impfpass in den nächsten drei Monaten. "Die politische Vorgabe ist, dass man das in den nächsten Monaten erreicht, ich habe ja von drei Monaten gesprochen", sagte die CDU-Politikerin am Freitag nach dem EU-Videogipfel. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel geht davon aus, dass der EU-Impfpass bis zum Sommer entwickelt werden kann. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:35) weiterlesen...

Portugal verlängert Corona-Notstand bis 16. März. LISSABON - Portugal hat seinen Corona-Notstand um zwei Wochen bis zum 16. März verlängert. Das Parlament in Lissabon billigte am Donnerstag einen entsprechenden Antrag von Präsident Marcelo Rebelo de Sousa. Das Staatsoberhaupt hatte zuvor sein Vorgehen wie immer mit der sozialistisch geführten Regierung abgestimmt. Ungeachtet der deutlichen Besserung der Lage in den vergangenen Wochen sei die Zeit für Lockerungen noch nicht gekommen, hatte Innenminister Eduardo Cabrita vor der Abstimmung erklärt. Portugal verlängert Corona-Notstand bis 16. März (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:26) weiterlesen...