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Regierungen, Versorger

PRAG - Die tschechische Atomaufsicht hat den Weg für den Bau von bis zu zwei neuen Reaktorblöcken am Akw-Standort Dukovany frei gemacht.

08.03.2021 - 11:37:25

Tschechische Atomaufsicht erteilt Genehmigung für Akw-Ausbau. Die Behörde SUJB erteilte am Montag nach 12-monatiger Begutachtung eine Genehmigung nach dem Atomgesetz. Es hätten sich keine Tatsachen gegeben, welche dem im Wege gestanden hätten, teilte die Behördenleiterin, die Atomphysikerin Dana Drabova, mit.

Dukovany liegt knapp 100 Kilometer nördlich von Wien und rund 200 Kilometer östlich von Passau. Derzeit sind dort vier mehr als 30 Jahre alte Reaktorblöcke mit einer Gesamtnennleistung von 2040 Megawatt in Betrieb. Der erste neue Reaktor soll nach den Plänen der Regierung in den Jahren 2035 bis 2037 ans Netz gehen. Die Kosten dafür werden auf bis zu 7,5 Milliarden Euro geschätzt. Der Auftrag ist noch nicht vergeben.

Umweltschützer - vor allem aus dem nahen Österreich - üben seit langem scharfe Kritik an den Ausbauplänen. Sie halten die Sicherheitsreserven der Anlage bei Erdbeben für mangelhaft und fordern einen Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Das Akw Dukovany deckt derzeit rund ein Fünftel des tschechischen Stromverbrauchs. Die Regierung in Prag will den Anteil der Atomkraft am Strommix bis 2040 auf mehr als die Hälfte erhöhen.

@ dpa.de

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