Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

POTSDAM - Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) will den Mehrwertsteuersatz für Friseur-Dienstleistungen nicht auf sieben Prozent senken.

24.02.2021 - 19:17:29

Scholz: keine Steuererleichterung für Friseur-Dienstleistungen. Einer entsprechenden Forderung vieler Friseure erteilte Scholz am Mittwochabend in einer Video-Diskussionsrunde mit Friseur- und Kosmetikbetrieben eine Absage.

"Wir sind schon einen sehr weitreichenden, sehr teuren Schritt gegangen, was die Frage Gastronomie und Hotellerie betrifft, wo wir das gemacht haben", sagte Scholz. Eine entsprechende Steuererleichterung auch für Friseurbetriebe wäre eine "dauerhafte Komplikation für die Staatsfinanzierung, die wir nicht gut hinbekommen können", so Scholz weiter.

Anfang Februar hatten sich die Koalitionsspitzen geeinigt, dass für Speisen in Restaurants und Cafés bis Ende 2022 ein verringerter Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent gelte. Zuvor war die Ausnahmeregelung zunächst bis zum 30. Juni 2021 befristet gewesen.

Olaf Scholz ist Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl. Er tritt als Direktkandidat im Wahlkreis Potsdam an - dort bewirbt sich auch Grünen-Chefin Annalena Baerbock um ein Mandat. Am Mittwoch war auch Start der digitalen Zukunftsgespräche, in denen Scholz mit Bürgern aus ganz Deutschland sprechen will - zum Beispiel über Corona-Hilfen, Bildung und Klimaschutz. Den Anfang machte er via Internet in Potsdam.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Fokus auf Gerechtigkeit: Linke präsentiert Entwurf für Bundestagswahl. Die beiden Parteivorsitzenden, Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow, präsentierten dazu am Montagnachmittag bei einer digitalen Pressekonferenz ihren Programmentwurf. BERLIN Mit Forderungen nach mehr sozialer Gerechtigkeit und einer klimagerechten Zukunft wollen die Linken in die Bundestagswahl im September ziehen. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 18:58) weiterlesen...

Bundesregierung steckt hunderte Millionen in kommenden Mobilfunkstandard. "6G wird die mobile Datentechnologie der Zukunft sein und unsere Kommunikation im nächsten Jahrzehnt revolutionieren", sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) dem Handelsblatt (Montag). "Wir müssen jetzt schon an das Übermorgen denken und neue Schlüsseltechnologien und Standards in den Kommunikationstechnologien von Beginn an mitgestalten." Demnach soll das 6G-Netz bis 2025 mit rund 700 Millionen Euro gefördert werden. Ab 2030 soll es dann das 5G-Netz ablösen. DÜSSELDORF - Die Bundesregierung will das Mobilfunknetz der nächsten Generation mit mehreren hundert Millionen Euro fördern. (Boerse, 12.04.2021 - 14:48) weiterlesen...

Experten loben Entwurf zur Ablösung von Staatsleistungen an Kirchen. Mit dem Entwurf sei eine "ernst zu nehmende Gesetzesinitiative zustande gekommen", sagte etwa der Staatskirchenrechtler Ansgar Hense am Montag in der Anhörung im Innenausschuss des Bundestages. "Gleichwohl ist dies nur ein erster Schritt". BERLIN - Mehrere Sachverständige haben den Gesetzentwurf der Fraktionen der Linken, Grünen und FDP zur Ablösung von Staatsleistungen an die Kirchen gelobt. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 13:10) weiterlesen...

Schulze: Einigung zur Verteilung der Agrargelder in Deutschland steht. Das Umweltministerium bestätigte am Montag auf dpa-Anfrage einen entsprechenden Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung". BERLIN - Umwelt- und Agrarministerium haben sich nach Angaben von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) nach monatelangem Ringen auf die künftige Verteilung der EU-Agrargelder in Deutschland geeinigt. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 11:13) weiterlesen...

Südkoreas Sye Kyun in Teheran zu Gesprächen über gesperrte Bankkonten. Bei dem dreitägigen Besuch geht es nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens hauptsächlich um die Freigabe von Irans gesperrten Bankkonten in Südkorea. Auf den infolge der US-Sanktionen gesperrten Konten befinden sich nach iranischen Angaben über fünf Milliarden Euro an Ölexporteinnahmen. Diese soll Südkorea demnach umgehend wieder freigeben, sonst werde Teheran die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Seoul einschränken. Die iranische Justiz hat bereits einen Ausschluss der Großfirmen Samsung und LG vom iranischen Markt gefordert. TEHERAN - Südkoreas Ministerpräsident Chung Sye Kyun ist am Sonntag in Teheran eingetroffen. (Wirtschaft, 11.04.2021 - 17:12) weiterlesen...

Linke will Olaf Scholz später vor Cum-Ex-Untersuchungsausschuss laden. HAMBURG - Der Obmann der Linken im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zur Cum-Ex-Affäre hat vor einer verfrühten Aussage des ehemaligen Bürgermeisters und heutigen Bundesfinanzministers Olaf Scholz (SPD) gewarnt. Der Zeitplan der Koalitionsfraktionen SPD und Grüne sehe vor, dass Scholz bereits am 30. April ein erstes Mal vor dem Ausschuss aussagen solle, teilte Norbert Hackbusch am Sonntag mit. Erst im Anschluss sollen ihm zufolge dann die Sachverständigen gehört werden. Linke will Olaf Scholz später vor Cum-Ex-Untersuchungsausschuss laden (Wirtschaft, 11.04.2021 - 14:54) weiterlesen...