Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Ernährung, Finanzierung

POTSDAM - Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen in Deutschland plant Brandenburg ein Treffen mit dem Bund zu Hilfen für Schweinehalter.

23.07.2021 - 16:03:29

Schweinepest-Treffen mit Haltern in Brandenburg geplant. "Durch den Eintrag der ASP in den Hausschweinbestand hat sich die Situation für die schweinehaltenden Betriebe einschneidend verändert", sagte Landwirtschaftsminister Axel Vogel (Grüne) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam. Er habe sich deshalb erneut an Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) gewandt und die Forderung nach Unterstützung bekräftigt. Sein Ressort habe das Bundesministerium zu einem Gespräch mit dem Brandenburger Verbraucherschutzministerium und Schweinehaltern am kommenden Freitag eingeladen.

Klöckners Ministerium hatte den Vorwurf mangelnder Hilfe bei der Bekämpfung der Seuche zurückgewiesen. Am Freitag vor einer Woche waren bundesweit die ersten Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Hausschweinbeständen in Brandenburg bekanntgeworden. Ein Bio-Betrieb in Neiße-Malxetal südöstlich von Cottbus mit 200 Tieren und zwei Kleinsthalter mit zwei und vier Tieren in Letschin nördlich von Frankfurt (Oder) sind betroffen - alle liegen an der Grenze zu Polen. Nach Angaben des Brandenburger Verbraucherschutzministeriums sind bisher keine weiteren Verdachtsfälle bei Hausschweinen bekannt. Die schwere Virusinfektion ist für Wild- und Hausschweine meist tödlich, aber für Menschen ungefährlich.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-Regierung will von Firmen mehr Daten zur Halbleiter-Knappheit. In einem ersten Schritt will Handelsministerin Gina Raimondo sich ein besseres Bild von der Situation verschaffen. Dafür hofft sie auf Daten aus allen Teilen der Lieferkette - Hersteller und Abnehmer von Halbleitern, sowie Zwischenhändler. Alle beteiligten Unternehmen wurden aufgerufen, dem Ministerium Daten über die Entwicklung der Bestände, der Nachfrage und der Liefersituation zur Verfügung zu stellen. WASHINGTON - Die US-Regierung will stärker gegen die Halbleiter-Engpässe vorgehen, die unter anderem die Elektronik-Branche und Autohersteller hart treffen. (Boerse, 24.09.2021 - 07:50) weiterlesen...

Vierer-Gipfel: Biden trifft Kollegen aus Indien, Japan und Australien. Die Zusammenkunft unterstreiche die Bedeutung des US-Engagements im Indopazifik-Raum, erklärte das Weiße Haus vorab. Es ist laut US-Regierung das erste persönliche Treffen in diesem Vierer-Format. Biden hatte bereits im Frühling, kurz nach seinem Amtsantritt, einen Online-Gipfel mit seinen Kollegen aus den drei Ländern einberufen. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden empfängt an diesem Freitag die Regierungschefs aus Indien, Japan und Australien im Weißen Haus. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 06:34) weiterlesen...

WAHL/ROUNDUP: Klimaprotest von Fridays for Future kurz vor der Wahl. Wie die Organisation am Donnerstag mitteilte, sind mindestens 1400 "Klimastreiks" und Aktionen in mehr als 80 Ländern geplant. In allen Ländern der EU wollen die Aktivisten auf die Straße gehen, um von den politisch Verantwortlichen eine ambitioniertere Klimaschutzpolitik zu fordern. BERLIN - Die Aktivisten von Fridays for Future rufen für diesen Freitag zu ihrem achten weltweiten Protest für mehr Klimaschutz auf. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 06:34) weiterlesen...

Stiko empfiehlt Corona-Auffrischungsimpfungen für Immungeschwächte. Eine Empfehlung für die sogenannten Booster nach Altersgruppen gebe das Gremium derzeit noch nicht, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens und bestätigte damit einen Bericht der Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). BERLIN - Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt Corona-Auffrischungsimpfungen bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem. (Boerse, 24.09.2021 - 06:00) weiterlesen...

Kataloniens Ex-Regierungschef Puigdemont in Italien verhaftet. Das schrieb sein Anwalt Gonzalo Boye am Donnerstagabend auf Twitter. Auch Puigdemonts belgischer Anwalt Simon Bekaert bestätigte der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel, Puigdemont sei auf Sardinien verhaftet worden. Grund sei ein von Spaniens Oberstem Gerichtshof 2019 ausgestellter Europäischer Haftbefehl gegen den in Belgien lebenden Separatisten, berichtete die Zeitung "La Vanguardia" unter Berufung auf Informationen aus dem Gerichtshof in Madrid. Die Festnahme dürfte den gerade erst begonnenen Dialog zwischen der spanischen Zentralregierung in Madrid und der separatistischen Regionalregierung in Barcelona über eine Beilegung der jahrelangen Krise noch schwieriger machen. MADRID/BRÜSSEL/ROM - Der frühere katalanische Regierungschef Carles Puigdemont ist auf der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien verhaftet worden. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 05:59) weiterlesen...

Klare Mehrheit gegen Ende aller Corona-Auflagen. Bei einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur wandten sich 61 Prozent der Befragten gegen eine sofortige Aufhebung aller Beschränkungen. 33 Prozent wären hingegen dafür. BERLIN - Die meisten Deutschen sind gegen ein rasches Ende aller Corona-Auflagen. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 05:58) weiterlesen...