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Tesla, US88160R1014

PHOENIX - Der größte US-Autobauer General Motors (GM) macht bei seiner strategischen Partnerschaft mit dem Tesla -Rivalen Nikola einen Rückzieher.

30.11.2020 - 16:33:26

Dämpfer für Tesla-Rivalen Nikola - GM steigt doch nicht ein. Eine zunächst geplante Aktienbeteiligung an dem Elektroauto-Start-up soll es nun vorerst doch nicht geben, wie Nikola am Montag einräumte. Auch Pläne für einen gemeinsamen Elektro-Pick-up namens Badger wurden demnach verworfen. Nikola war im Herbst nach Betrugsvorwürfen wegen angeblicher Irreführung von Investoren heftig unter Druck geraten, Chef und Gründer Tevor Milton nahm seinen Hut.

Seitdem war unklar, wie GM auf die Anschuldigungen reagieren und ob der US-Branchenriese weiter zu dem Partner stehen würde. Jetzt wurde eine weitreichende Allianz vom September zurückgedreht - es bleibt lediglich eine unverbindliche Absichtserklärung, laut der GM sein Brennstoffzellensystem Hydrotec für Nikolas geplante Lkw-Produktion bereitstellen soll. An der Börse sorgte dies für große Ernüchterung - Nikolas Aktien fielen im frühen New Yorker Handel um über 20 Prozent. Eigentlich hatte GM sich mit elf Prozent an Nikola beteiligen wollen.

Eine Attacke des Leerverkäufers Hindenburg Research hatte den Höhenflug des Tesla-Konkurrenten aus Phoenix im US-Bundesstaat Arizona vor rund zwei Monaten abrupt gestoppt. Hindenburg beschuldigte Nikola-Gründer Milton etlicher Hochstapeleien und kam zu dem Schluss, dass es sich bei dessen Unternehmen letztlich um einen "komplexen Betrug" handele. Hindenburg wettet zwar als Finanzspekulant gegen Nikola und profitiert davon, wenn die Aktien der Firma fallen. Doch Milton konnte einige Vorwürfe nicht entkräften und musste zugeben, bei einer Produktpräsentation geblufft zu haben.

Nikola konkurriert unter anderem mit Tesla bei der Entwicklung elektrischer Pick-up-Trucks und Lkw. Das Unternehmen mischte seit Mitte des Jahres die Börse auf und sorgte dort mit ambitionierten Wachstumsplänen für große Euphorie. Zwischenzeitlich wurde Nikola von Anlegern sogar höher bewertet als der US-Autoriese Ford , obwohl die Firma bislang noch kein einziges marktreifes Produkt im Angebot hat. Die Betrugsvorwürfe haben die Aktien stark fallen lassen, aber Nikola hatte zuletzt noch immer einen Börsenwert von 8,8 Milliarden Dollar.

@ dpa.de

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Wirtschaftsausschuss des Landtags befasst sich mit Tesla und Hilfen für Firmen. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen wird das Wirtschaftsministerium über den Stand der Auszahlung der November- und Dezemberhilfen berichten. Minister Jörg Steinbach (SPD) hatte angekündigt, dass die Auszahlung der Novemberhilfen für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen beginnen kann. Voraussichtlich ab Ende Januar sollen laut Steinbach die Anträge auf Dezemberhilfe bearbeitet werden können. POTSDAM - Der Wirtschaftsausschuss des Landtages tagt am Mittwoch (10.00 Uhr) unter anderem zu den Corona-Hilfen für Unternehmen. (Boerse, 20.01.2021 - 05:48) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Tesla auf 775 Dollar - 'Hold'. Der Elektroautobauer bleibe mit seiner Technologie und dem Geschäftsmodell der Maßstab für die Branche, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er hob seine Schätzungen für die Bruttomargen des Autogeschäfts an. NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Tesla vor Zahlen für das Schlussquartal 2020 von 650 auf 775 US-Dollar angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. (Boerse, 19.01.2021 - 08:33) weiterlesen...

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Tesla hat Sicherheitsleistung hinterlegt - Kein Baustopp für Fabrik. Die Tesla-Leitung habe am späten Freitagabend die Einigung zwischen Tesla Brandenburg und dem Landesamt für Umwelt für die Sicherung etwaiger Rückbauverpflichtungen bestätigt, teilte die Sprecherin des Umweltministeriums, Frauke Zelt, am Samstag mit. "Die notwendige Sicherheit wird durch die Beibringung einer Patronatserklärung durch eine deutsche GmbH erbracht, verknüpft mit einer Geldeinlage in Höhe von 100 Millionen Euro." Eine zwischenzeitlich um fünf Tage verlängerte Frist sei damit gegenstandslos. GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla hat kurz vor dem Ende der Frist eine von Brandenburg geforderte Sicherheitsleistung für den Weiterbau der Fabrik in Grünheide bei Berlin hinterlegt. (Boerse, 16.01.2021 - 12:48) weiterlesen...

Tesla hat Sicherheitsleistung hinterlegt - Bau kann weitergehen. Die Tesla-Leitung habe am späten Freitagabend die Einigung zwischen Tesla Brandenburg und dem Landesamt für Umwelt für die Sicherung etwaiger Rückbauverpflichtungen bestätigt, teilte das Umweltministerium am Samstag mit. "Die notwendige Sicherheit wird durch die Beibringung einer Patronatserklärung durch eine deutsche GmbH erbracht, verknüpft mit einer Geldeinlage in Höhe von 100 Millionen Euro." Damit werde die zwischenzeitlich um fünf Tage verlängerte Frist gegenstandslos. GRÜNHEIDE - Kurz vor dem Ende der Frist hat US-Elektroautobauer Tesla eine von Brandenburg geforderte Sicherheitsleistung für den Bau der Fabrik in Grünheide bei Berlin doch noch hinterlegt. (Boerse, 16.01.2021 - 10:53) weiterlesen...

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