Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

PEKING - China stellt sich gegen Pläne der WHO einer Labor-Inspektion in der zentralchinesischen Metropole Wuhan auf der Suche nach dem Ursprung des Coronavirus.

22.07.2021 - 21:24:01

Coronavirus: China lehnt WHO-Pläne für Laborinspektionen ab. China könne einen solchen Plan nicht akzeptieren, sagte Zeng Yixin, Vizeminister von Chinas Nationaler Gesundheitskommission, am Donnerstag. Er sei überrascht gewesen, als er die neuen Pläne der WHO studierte. Der Fokus auf einen möglichen Laborausbruch zeuge von einer arroganten Haltung gegenüber der Wissenschaft.

Auf der Suche nach dem Ursprung des Coronavirus hatte die WHO vergangene Woche in einem Brief an die Mitgliedsländer eine neue ständige Arbeitsgruppe angekündigt. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus betonte zudem, dass neben der Untersuchung von Wildtieren und Tiermärkten im chinesischen Wuhan, wo das Virus Ende 2019 zum ersten Mal aufgetaucht war, auch die dortigen Labore inspiziert werden müssen.

China hatte die Reise des ersten WHO-Forscherteams monatelang verzögert. Obwohl die WHO die Untersuchungen fortsetzen will, macht Peking keine Anstalten, das in China zuzulassen. "Wir sind zutiefst enttäuscht", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Donnerstag. Die Position Chinas sei "unverantwortlich und offen gesagt, gefährlich".

Das Thema ist heikel. Die USA werfen China vor, transparente Analysen zu verhindern. Peking argwöhnt, dass die USA China Schuld an der Verbreitung des Virus geben wollen. Gleichzeitig wird in China die Theorie gestreut, dass das Virus auch aus einem Labor des US-Militärs entwichen seien könnte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Sinkende Umfragewerte für CDU-Chef - Seehofer: Laschet wird Kanzler. In einer neuen Insa-Umfrage büßt der CDU-Chef bei der Direktwahlfrage weiter ein. Einer YouGov-Befragung zufolge hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident als Krisenmanager in der Flutkatastrophe keine sonderlich gute Figur gemacht. BERLIN - Acht Wochen vor der Bundestagswahl sieht sich Unionskanzlerkandidat Armin Laschet mit schwindendem Zuspruch konfrontiert. (Wirtschaft, 01.08.2021 - 19:12) weiterlesen...

Aufräumarbeiten auf Hochtouren - Mängel bei Warnungen?. In einem betroffenen Kreis in Rheinland-Pfalz wurde einem Medienbericht zufolge in der Hochwassernacht trotz präziser Warnungen erst spät der Katastrophenfall ausgerufen. Und die Fluten und das anschließende Krisenmanagement haben einer Umfrage zufolge auch Auswirkungen auf die Kanzlerkandidaten im Vorfeld der Bundestagswahl. BAD NEUENAHR-AHRWEILER/EUSKIRCHEN - Zweieinhalb Wochen nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands mit mehr als 180 Todesopfern laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. (Boerse, 01.08.2021 - 19:12) weiterlesen...

London macht Teheran für Angriff auf Tanker vor Oman verantwortlich. LONDON - Nach Israel macht auch Großbritannien den Iran für den Angriff auf den Tanker "M/T Mercer Street" verantwortlich. "Wir glauben, dass dieser Angriff vorsätzlich und gezielt war und eine klare Verletzung des internationalen Rechts durch den Iran darstellt", sagte Außenminister Dominic Raab einer Mitteilung vom Sonntag zufolge. Britische Untersuchungen hätten ergeben, dass es "sehr wahrscheinlich" sei, dass der Iran das Schiff am 29. Juli vor der Küste Omans mit zwei Drohnen angegriffen hat. Dabei waren ein Brite und ein Rumäne getötet worden. London macht Teheran für Angriff auf Tanker vor Oman verantwortlich (Boerse, 01.08.2021 - 18:19) weiterlesen...

Nordkorea warnt Südkorea vor Militärübungen mit den USA. Solche Übungen betrachte sie als "unerwünschtes Vorspiel", das dem Willen der Anführer Süd- und Nordkoreas unterlaufen würde, gegenseitiges Vertrauen wiederherzustellen, erklärte die einflussreiche Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, Kim Yo Jong, am Sonntag. Auch würde es "in den innerkoreanischen Beziehungen den Weg nach vorne einnebeln", wurde sie von den Staatsmedien zitiert. SEOUL - Wenige Tage nach der Wiederherstellung monatelang getrennter Kommunikationskanäle mit Südkorea hat Nordkorea den Nachbarn vor neuen gemeinsamen Militärübungen mit den USA gewarnt. (Wirtschaft, 01.08.2021 - 18:15) weiterlesen...

Wuppertaler Schwebebahn wieder voll im Einsatz. "Sie fährt störungsfrei. Sieben Tage die Woche, wie sich das gehört", sagte ein Sprecher der Wuppertaler Stadtwerke am Samstag. Wegen technischer Probleme stand das beliebte Verkehrsmittel seit vergangenem August nur an den Wochenenden zur Verfügung. WUPPERTAL - Nach einem Jahr mit stark eingeschränktem Fahrbetrieb ist die Wuppertaler Schwebebahn wieder täglich im Einsatz. (Boerse, 01.08.2021 - 18:06) weiterlesen...

Weil zu SPD: Stärker auf relevante Themen konzentrieren. "Wir müssen uns auf Bundesebene noch stärker als es uns bis jetzt gelungen ist, konzentrieren auf Themen, die für die Mehrheit unserer potenziellen Wählerinnen und Wähler wirklich relevant sind", sagte der SPD-Politiker im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. HANNOVER - Die SPD muss sich im Bundestagswahlkampf nach Ansicht von Ministerpräsident Stephan Weil stärker auf die für Wählerinnen und Wähler wichtigen Themen konzentrieren. (Wirtschaft, 01.08.2021 - 18:05) weiterlesen...