Transport, Verkehr

PEKING - China hat den Bezug von Kohle und Öl aus Russland weiter erhöht.

20.08.2022 - 12:23:26

China erhöht Energieimporte aus Russland. Wie Daten vom Pekinger Zollamt vom Samstag zeigen, ist Russland bereits den dritten Monat in Folge Chinas größter Öllieferant. Im Juli beliefen sich die russischen Öleinfuhren auf rund 7,15 Millionen Tonnen, was einen Anstieg von 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet. Chinas Kohleimporte aus Russland stiegen zeitgleich auf den höchsten Wert seit über fünf Jahren. Demnach hat Peking im Juli 7,42 Millionen Tonnen Kohle aus Russland importiert - rund 14 Prozent mehr als noch im letzten Jahr.

Während die Europäische Union seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ihre Energieabhängigkeit von Moskau stark verringern will, nutzt die Volksrepublik China die vergünstigten Rohstoffpreise aus Russland für erhöhte Einfuhen. Nach wie vor hat die Staatsführung in Peking den Krieg in der Ukraine nicht verurteilt, sondern im Gegenteil ihre Loyalität gegenüber Moskau weiter bekräftigt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Finanzstaatssekretär Gatzer wird neuer Bahn-Aufsichtsratschef. Der Konzernaufsichtsrat habe den 63-jährigen Juristen am Mittwoch zum neuen Vorsitzenden gewählt, teilte die Bahn am Nachmittag mit. Seine Amtszeit laufe bis März 2025. Gatzer folgt auf Michael Odenwald, der Ende Juli von dem Amt zurückgetreten war. Gatzer ist nach Angaben der Bahn seit 2005 Staatssekretär im Finanzministerium und gehört seit 2020 dem Kontrollgremium des Unternehmens an. BERLIN - Finanzstaatssekretär Werner Gatzer wird neuer Chefkontrolleur bei der Deutschen Bahn. (Boerse, 28.09.2022 - 16:52) weiterlesen...

Fernreisen bei der Bahn werden teurer - um bis zu sieben Prozent. BERLIN - Pünktlich zum Weihnachtsverkehr erhöht die Deutsche Bahn die Preise für Fernzugreisen. Auch die Bahncards 25, 50 und 100 werden teurer, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Zuvor wurde der Aufsichtsrat über die Änderungen informiert. Demnach hebt die Bahn die sogenannten Flexpreise ab dem 11. Dezember um durchschnittlich knapp sieben Prozent an. Die Preise für die drei Bahncard-Abos, mit denen Fahrgäste pro Fahrt 25, 50 oder 100 Prozent Rabatt bekommen, steigen demnach um 4,9 Prozent. Fernreisen bei der Bahn werden teurer - um bis zu sieben Prozent (Boerse, 28.09.2022 - 16:30) weiterlesen...

Nord-Stream-1-Betreiber schließt Reparatur von Pipeline nicht aus. Es gebe Erfahrungen und Anbieter für solche Arbeiten, sagte ein Sprecher der Nord Stream AG am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Bevor ein Vorgehen festgelegt werden könne, müssten allerdings die Schäden begutachtet werden. Es gebe bisher keine Bilder der eigentlichen Lecks. Man wolle die Schäden so schnell wie möglich inspizieren, dass setze aber voraus, dass die Behören die verhängten Sperrzonen aufhöben. BORNHOLM - Der Betreiber der Pipeline Nord Stream 1 schließt eine Reparatur des beschädigten Doppelstrangs nicht aus. (Wirtschaft, 28.09.2022 - 15:55) weiterlesen...

WDH: Nord-Stream-1-Betreiber schließt Reparatur von Pipeline nicht aus. (Wiederholung: Tippfehler am Ende des ersten Absatzes behoben - "das" und "Behörden".) WDH: Nord-Stream-1-Betreiber schließt Reparatur von Pipeline nicht aus (Wirtschaft, 28.09.2022 - 14:39) weiterlesen...

Deutsche Bahn erhöht Preise im Fernverkehr um fast fünf Prozent. BERLIN - Bahnreisen im Fernverkehr werden ab Mitte Dezember um durchschnittlich fast fünf Prozent teurer. Betroffen sind auch die Preise für die Bahncards 25, 50 und 100, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Zuvor wurde der Aufsichtsrat über die Änderungen informiert. Demnach hebt die Bahn die sogenannten Flexpreise ab dem 11. Dezember um durchschnittlich knapp sieben Prozent an. Die Preise für die drei Bahncard-Abos, mit denen Fahrgäste pro Fahrt 25, 50 oder 100 Prozent Rabatt bekommen, steigen demnach um 4,9 Prozent. Deutsche Bahn erhöht Preise im Fernverkehr um fast fünf Prozent (Boerse, 28.09.2022 - 14:19) weiterlesen...

WDH/Kreise: Bahn-Aufsichtsrat tagt - Thema ist auch neuer Chefkontrolleur (Wiederholung: Im 2. (Boerse, 28.09.2022 - 14:02) weiterlesen...