Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

PASSAU - BMW-Chef Oliver Zipse hat die Strategie seines Konzerns verteidigt, langsamer als etwa der heimische Konkurrent Audi aus der Produktion klassischer Verbrennermotoren auszusteigen.

21.06.2021 - 05:35:26

BMW-Chef warnt vor 'Schrumpfungskurs' bei frühem Verbrennerabschied. "Die wahren Entscheider in unserer Industrie sind die Kunden. Und die sollte man nie aus den Augen verlieren", sagte der Manager in einem Interview der "Passauer Neuen Presse" und des "Donaukuriers" (Montag).

für seine Marke Mercedes-Benz vorgenommen, dass die gesamte Neuwagenflotte ab 2039 CO2-neutral sein soll. Konzernchef Ola Källenius hat aber angedeutet, dass sich das Unternehmen ambitioniertere Ziele geben könnte und will in diesem Jahr ein Strategie-Update dazu geben, wie er der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" sagte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Anleger-Musterverfahren gegen VW-Holding geht erst im November weiter. LEINFELDEN-ECHTERDINGEN - Im Streit um mögliche Schadenersatzansprüche von Aktionären der VW -Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zusammenhang mit dem Dieselskandal soll erst im November weiterverhandelt werden. Nach dem Auftakt des Musterverfahrens vor dem Oberlandesgericht Stuttgart am Mittwoch kündigte der vorsitzende Richter Stefan Vatter an, man strebe den 9. und den 10. November als nächste Verhandlungstermine an. Bis dahin hätten beide Seiten dann ausreichend Zeit, aufgekommene Rechtsfragen zu klären. Beide Verhandlungstage sollen wie bereits die Auftaktsitzung in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart stattfinden. Anleger-Musterverfahren gegen VW-Holding geht erst im November weiter (Boerse, 28.07.2021 - 13:13) weiterlesen...

Chips, Corona, Klimaziele: VW-Chef will im zweiten Halbjahr aufholen. Konzernchef Herbert Diess rechnet zwar mit anhaltenden Belastungen aus der Knappheit bei Chip-Bauteilen und aus teureren Rohstoffen. Auch die Autopreise könnten womöglich weiter anziehen. Die Corona-Folgen dürften den Geschäftsbetrieb der Wolfsburger aber nicht mehr grundlegend auf den Kopf stellen, sagte Diess im Interview der Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. WOLFSBURG - Europas größter Autobauer Volkswagen will sich nach einem starken ersten Halbjahr nicht von den Lieferproblemen in der Branche aus der Bahn werfen lassen. (Boerse, 28.07.2021 - 12:04) weiterlesen...

Aktionäre klagen gegen VW-Holding - Musterverfahren beginnt. Die Kläger sind der Ansicht, dass die in Stuttgart sitzende PSE sie zu spät über die finanziellen Folgen der Affäre informiert hat. Die Holding weist die Vorwürfe zurück. STUTTGART/LEINFELDEN-ECHTERDINGEN - Im Streit um mögliche Schadenersatzansprüche von Aktionären der VW-Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zusammenhang mit dem Dieselskandal beginnt am Mittwoch (10 Uhr) am Oberlandesgericht Stuttgart das lange erwartete Musterverfahren. (Boerse, 28.07.2021 - 06:33) weiterlesen...

Musterverfahren um Schadenersatz gegen VW-Holding beginnt. Die Kläger sind der Ansicht, dass die in Stuttgart sitzende PSE sie zu spät über die finanziellen Folgen der Affäre informiert hat. Die Holding weist die Vorwürfe zurück. STUTTGART - Im Streit um mögliche Schadenersatzansprüche von Aktionären der VW -Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zusammenhang mit dem Dieselskandal beginnt am Mittwoch (10 Uhr) am Oberlandesgericht Stuttgart das lange erwartete Musterverfahren. (Boerse, 28.07.2021 - 05:48) weiterlesen...

Noch Probleme, aber Besserung erwartet. "Das wird in den kommenden Monaten sicher ein Thema bleiben", sagte China-Chef Stephan Wöllenstein am Freitag. WOLFSBURG/PEKING - Die schmerzhaften Einbußen wegen fehlender Elektronik-Chips dürften den Volkswagen -Konzern auch im wichtigsten Markt China noch eine Weile beschäftigten - es soll aber bald Besserung in Sicht sein. (Boerse, 23.07.2021 - 15:30) weiterlesen...

Northvolt-Chef: Europa braucht 15 Fabriken für E-Auto-Batterien. "Ich denke, bis 2030 werden wir möglicherweise eine Gesamtkapazität von 3000 Gigawattstunden weltweit benötigen. Allein in Europa könnten dann mehr als 800, vielleicht 1000 Gigawattstunden notwendig sein", sagte Firmenchef Peter Carlsson der Branchenzeitung "Automobilwoche". STOCKHOLM - Der schwedische Batteriehersteller Northvolt erwartet durch den Boom bei E-Autos einen immens wachsenden Bedarf an Batteriezellen. (Boerse, 23.07.2021 - 14:22) weiterlesen...