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Airbus, NL0000235190

PARIS - Französische Winzer bekommen US-Strafzölle auf Wein zu spüren und fordern Hilfe vom Staat.

12.02.2020 - 15:45:24

US-Strafzölle: Französische Winzer fordern Fonds für Entschädigung. Die Regierung in Paris müsse handeln, "vor allem mit der Schaffung eines Notfonds in Höhe von 300 Millionen Euro für den Ausgleich", sagte der Vorsitzende des Exportverbands FEVS, Antoine Leccia, am Mittwoch in Paris am Rande der Branchenmesse Vinexpo.

Die USA hatten im Oktober Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf zahlreiche Produkte aus Europa erlassen. Betroffen sind zum Beispiel Wein aus Deutschland und Frankreich, Parmesan aus Italien oder Olivenöl aus Spanien. Hintergrund ist der Streit um rechtswidrige EU-Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus . Washington hatte von der Welthandelsorganisation WTO das Recht bekommen, Strafzölle von bis zu 100 Prozent auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden Dollar zu erheben.

Die USA seien für die französische Branche mit Abstand der wichtigste Auslandsmarkt, sagte der Präsident der Fédération des Exportateurs de Vins et Spiritueux (FEVS). Dort wurden im vergangenen Jahr 3,7 Milliarden Euro umgesetzt, das war ein Plus von 16 Prozent.

Weitere wichtige Märkte sind für die französischen Wein- und Spirituosenhersteller China, Großbritannien, Singapur und Deutschland. In Deutschland betrug der Umsatz 902 Millionen Euro, das war ein Zuwachs von 2,6 Prozent. Der gesamte Exportumsatz der Branche stieg 2019 um knapp sechs Prozent auf rund 14 Milliarden Euro.

In einem anderen Handelsstreit ist vorerst etwas Ruhe eingekehrt. Im Tauziehen um die Besteuerung von Digitalkonzernen hatten sich Paris und Washington Ende Januar auf eine Rahmen-Vereinbarung verständigt. Paris will fällige Vorauszahlungen auf die nationale Digitalsteuer bis Ende des Jahres aussetzen, dafür verzichten die USA auf Sanktionen.

@ dpa.de

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