Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

PARIS - Frankreich, Deutschland und weitere europäische Länder machen sich Pariser Angaben zufolge dafür stark, die milliardenschwere Finanzierung von Exportgeschäften verstärkt am Klimaschutz auszurichten.

14.04.2021 - 05:51:26

Paris und Berlin wollen Exportfinanzierung 'grüner' machen. Dafür sollen an diesem Mittwoch bei einer Online-Konferenz gemeinsame Grundsätze vereinbart werden, wie der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire vor dem Treffen ankündigte.

Es gehe unter anderem darum, die Unterstützung für die Branche fossiler Energieträger auf Dauer zu beenden - dazu gehören Kohle, Erdgas oder Erdöl. Für sein Land nahm er eine Vorreiterrolle in Anspruch. "Noch vor drei Jahren hat es überhaupt keine öffentliche Politik in diesem Bereich gegeben", sagte er. "Kein Land hatte sich engagiert."

Außer Frankreich und Deutschland sind nach den Worten Le Maires Dänemark, Spanien, die Niederlande, Schweden und das nicht mehr zur EU gehörende Großbritannien dabei. Der Ressortchef sagte, es sei wünschenswert, dass auch die USA als große Wirtschaftsmacht mitziehen könnten.

Wie aus Le Maires Ministerium verlautete, unterstützt Frankreich die heimische Wirtschaft bei ihren Ausfuhren mit Finanzierungen in der Größenordnung von zehn bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH: Bundesnetzagentur will Renditen der Netzbetreiber kürzen (Im 4. (Boerse, 18.06.2021 - 13:46) weiterlesen...

Polizei bestellt Twitter-Chef in Indien wegen Video ein. Sie wirft dem Unternehmen vor, damit Gewalt zwischen den Religionen angestachelt zu haben, wie ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur am Freitag sagte. NEU DELHI - Wegen eines viral gegangenen Videos hat die Polizei in Indien den dortigen Twitter-Chef einbestellt. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 13:41) weiterlesen...

Curevac sieht trotz enttäuschender Zahlen gute Chancen auf Zulassung. Vorstandschef Franz-Werner Haas zeigte sich am Freitag überzeugt, den Impfstoff auch bei geringer Wirksamkeit zur Zulassung bringen zu können. Der Leiter der Impfstoff-Studie, Peter Kremsner, betonte, er sehe Curevac weiter in der Spitzengruppe der Covid-Vakzin-Hersteller. Investor Dietmar Hopp und der Bund als Anteilseigner kündigten an, an dem Unternehmen festhalten zu wollen. TÜBINGEN - Trotz enttäuschender Zahlen zur Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffs sieht der Tübinger Hersteller Curevac gute Chancen auf eine Zulassung. (Boerse, 18.06.2021 - 13:32) weiterlesen...

Bundesnetzagentur will Renditen der Netzbetreiber kürzen. Der Eigenkapitalzins für neue Investitionen soll in der nächsten Regulierungsperiode von derzeit 6,9 auf knapp 4,6 Prozent sinken, wie aus einem Schreiben von Netzagentur-Chef Jochen Homann an den Beirat der Behörde hervorgeht. BONN - Die Bundesnetzagentur will den Betreibern der Strom- und Gasnetze in Deutschland die Renditen auf ihr eingesetztes Kapital kürzen. (Boerse, 18.06.2021 - 13:32) weiterlesen...

Verkehrsverbünde fordern Bahn-Strukturreform. Die Konzerntöchter für das Netz, Energie sowie Bahnhöfe und Service sollen in eine bundeseigene Infrastrukturgesellschaft ausgegliedert werden, heißt es in einem Forderungspapier. Das liefe auf eine Aufspaltung des größten deutschen Staatskonzerns hinaus, indem Netz und Betrieb getrennt werden. BERLIN - Vor der Bundestagswahl sprechen sich die Verkehrsverbünde für eine Strukturreform der Deutschen Bahn aus. (Boerse, 18.06.2021 - 13:31) weiterlesen...

Bundesländer fordern Fortsetzung von Corona-Hilfen für Firmen. Die Wirtschaftsminister der Bundesländer forderten am Freitag, die bisher bis Ende September geplanten Finanzmittel bis zum Jahresende fortzusetzen. Die bisherige "Überbrückungshilfe III" zahlt der Bund. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) machte nach einem Treffen mit seinen Länder-Ressortkollegen klar, dass er einer Verlängerung nicht abgeneigt ist. Man werde sich die Situation anschauen und die Hilfe gegebenfalls nach der Sommerpause verlängern. DÜSSELDORF - Bei den Corona-Hilfen für Firmen, die besonders hart von der Pandemie getroffen sind, deutet sich eine Verlängerung an. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 13:25) weiterlesen...