Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

PARIS - Die französische Staatsbahn SNCF will die coronabedingt aufgeschobenen Fusionspläne für ihre Tochtergesellschaften Eurostar und Thalys weiter vorantreiben.

04.10.2021 - 15:54:30

SNCF will Fusion von Thalys und Eurostar vorantreiben. Binnen zwei bis drei Jahren sollten die Hochgeschwindigkeitszüge beider Gesellschaften unter dem einheitlichen Namen Eurostar verkehren und vermarktet werden, berichtete die französische Wirtschaftszeitung "Les Echos" am Montag.

Den Bahnkunden gegenüber soll das Angebot dadurch einprägsamer werden. Die Ressourcen beider Gesellschaften samt der rund 50 TGV-Züge sollen unter dem Dach einer neuen Holding mit Sitz in Brüssel gebündelt werden. Davon verspricht die SNCF sich operationelle und kommerzielle Synergieeffekte.

Als die Fusionspläne 2019 bekannt gemacht wurden, hatte die SNCF sich als Ziel gesetzt, die Zahl der Passagiere beider Gesellschaften bis 2030 von 18,5 Millionen auf 30 Millionen zu steigen. Die Kombination der Netze solle Kunden einen Grund bieten, den Zug und nicht Auto oder Flugzeug für Reisen innerhalb Europas zu wählen. Die Corona-Krise hat die Reisendenzahlen zwischenzeitlich einbrechen lassen. Die Zahl der Thalys- und Eurostar-Verbindungen wurde vorübergehend eingeschränkt.

Eurostar hat seinen Sitz in London - die Hochgeschwindigkeitszüge verkehren zwischen der britschen Hauptstadt, Brüssel und Paris. Thalys sitzt in Brüssel und verbindet Paris mit Brüssel, Amsterdam und Nordrhein-Westfalen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Es bleibt stürmisch vielerorts. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldete, tagsüber seien im Norden und in der Mitte erneut stürmische Böen oder auch Sturmböen zu erwarten - dazu einzelne Gewitter. Auf den Schienen kommt es nach Angaben der Deutschen Bahn weiterhin vereinzelt zu Verspätungen und Zugausfällen. Der Bahnverkehr sei am Morgen aber gut angelaufen, sagte ein Sprecher am Freitag. Im Nahverkehr sind besonders Verbindungen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Saarland von Einschränkungen betroffen. OFFENBACH/BERLIN - Der erste Herbststurm dieser Saison dürfte auch an diesem Freitag noch in vielen Regionen Deutschlands zu spüren sein. (Boerse, 22.10.2021 - 06:34) weiterlesen...

DHL blickt vorsichtig auf Weihnachtsgeschäft. BONN - 61,3 Millionen: So viele Pakete transportierte die Deutsche Post DHL vom 14. bis zum 19. Dezember 2020 - so viel wie noch nie in einer Woche. "Das war zehn Prozent mehr als das, was wir damals für unsere maximale Kapazität hielten", erinnert sich der für Post und Paket Deutschland zuständige Vorstand Tobias Meyer. Damals wurden stationäre Läden Mitte Dezember wegen Corona geschlossen, die Online-Bestellungen schnellten in die Höhe. DHL blickt vorsichtig auf Weihnachtsgeschäft (Boerse, 22.10.2021 - 05:58) weiterlesen...

Es bleibt stürmisch vielerorts. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldete, tagsüber seien im Norden und in der Mitte erneut stürmische Böen oder auch Sturmböen zu erwarten - dazu einzelne Gewitter. Auf den Schienen kommt es nach Angaben der Deutschen Bahn weiterhin bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen. Im Nahverkehr sind besonders Verbindungen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Saarland von Einschränkungen betroffen. OFFENBACH/BERLIN - Der erste Herbststurm dieser Saison dürfte auch an diesem Freitag noch in vielen Regionen Deutschlands zu spüren sein. (Boerse, 22.10.2021 - 05:58) weiterlesen...

Sturm flaut allmählich ab - Böen noch im Norden und der Mitte. Nachdem der Herbststurm am Donnerstag noch in weiten Teilen Deutschlands gewütet hatte, entspannte sich die Lage zunehmend. Dennoch waren die nach Skandinavien abziehenden Windböen in den Küstengebieten noch zu spüren. Für Freitag sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) im Norden und in der Mitte Deutschlands erneut Böen oder Sturmböen voraus, dazu einzelne Gewitter im Laufe des Tages. BERLIN - Den Sturmböen von Tief "Hendrik II" ist in der Nacht zum Freitag allmählich die Luft ausgegangen. (Boerse, 22.10.2021 - 05:43) weiterlesen...

Nach Vollsperrung: Freie Fahrt mit der Bahn von Köln nach Düsseldorf. DÜSSELDORF - Nach einer zwei Wochen langen Vollsperrung geht am Freitagabend der Betrieb auf der rechtsrheinischen Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf wieder los. Die Herbstsperrpause zwischen Langenfeld und Leverkusen sei wie geplant genutzt worden, erklärte die Bahn. "Ab 22. Oktober, 21.00 Uhr, rollen die Züge im Regional- und Fernverkehr wieder, die S-Bahn folgt ab Montag, 25. Oktober, 5.00 Uhr", teilte eine Bahnsprecherin mit. Nach Vollsperrung: Freie Fahrt mit der Bahn von Köln nach Düsseldorf (Boerse, 22.10.2021 - 05:30) weiterlesen...

Post rechnet mit starkem Weihnachtsgeschäft - aber keinem Rekord. Nachdem es im vierten Quartal 2020 ein außergewöhnlich starkes Plus von fast einem Viertel (plus 23,3 Prozent) auf 498 Millionen Sendungen gegeben habe, werde man das hohe Vorjahresniveau halten und möglicherweise leicht übertreffen, sagte der für Post und Paket Deutschland zuständige Vorstand Tobias Meyer der Deutschen Presse-Agentur. BONN - Im diesjährigen Weihnachtsgeschäft rechnet die Deutsche Post DHL nicht mit großen Sprüngen bei den Paketmengen. (Boerse, 22.10.2021 - 05:27) weiterlesen...