CMC Markets, GB00B14SKR37

PARIS - Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) erwägt ein schärferes Vorgehen gegen sehr spekulative Finanzprodukte.

18.12.2017 - 11:51:25

Aufsichtsbehörde hat Differenzkontrakte im Visier - Broker-Aktien sacken ab. Die Aufsichtsbehörde hat unter anderem die bei Privatanlegern beliebten Differenzkontrakte (CFDs) im Visier, bei denen mit recht geringem Kapitaleinsatz hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste erzielt werden können. Wie die ESMA am späten Freitagabend in Paris mitteilte, könnte sie zum Beispiel Regelungen treffen, um mögliche Verluste der Anleger zu begrenzen. Während CFDs generell weiter erlaubt sein sollen, könnte der Verkauf ähnlich funktionierender, sogenannter binärer Optionen sogar verboten werden.

um fast 19 Prozent eingebrochen, bevor sie sich etwas erholten und zuletzt noch rund 12 Prozent im Minus waren. Die Anteilsscheine von Plus500 sackten um mehr als 15 Prozent ab. Die Papiere der IG Group verloren zuletzt knapp 11 Prozent. Die IG Group bezeichnete das Vorgehen der ESMA als "unverhältnismäßig".

@ dpa.de

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