Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Transport, Verkehr

PARIS - Der Raketenbauer ArianeGroup und die europäische Weltraumagentur Esa wollen eine Landung auf dem Mond vor 2025 prüfen.

21.01.2019 - 20:57:22

Raketenbauer Ariane Group prüft mögliche Mondmission. Die beiden Partner hätten einen Einjahresvertrag für eine mögliche unbemannte Mondmission unterzeichnet, teilte André Hubert Roussel, CEO der Ariane Group, am Montag in Paris mit. Ziel sei es, einen möglichen Flug zum Mond zu prüfen und vorzubereiten. Europa müsse seinen Platz im Weltraum einnehmen.

Die beiden Partner hätten einen Einjahresvertrag für eine mögliche unbemannte Mondmission unterzeichnet, teilte André Hubert Roussel, CEO der ArianeGroup, in Paris mit. Ziel sei es, einen möglichen Flug zum Mond zu prüfen und vorzubereiten. Europa müsse seinen Platz im Weltraum einnehmen.

Die Studie werden gemeinsam mit der Tochtergesellschaft Arianespace, dem deutschen Unternehmen PTScientists und einer belgischen Firma durchgeführt. Im Mittelpunkt stehe die Nutzung des sogenannten Mondregoliths, des pulverisierten Gesteins auf der Oberfläche des Erdtrabanten. «Diese Studie ist Teil des umfassenden Plans der Esa, sicherzustellen, dass Europa im nächsten Jahrzehnt ein wesentlicher Partner der weltweiten Forschungstätigkeit ist», erklärte David Parker, Esa-Direktor für bemannte Raumfahrt.

ArianeGroup ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Luft- und Raumfahrtkonzerns Airbus und des französischen Triebwerkherstellers Safran. Es hat die Entwicklung der Rakete Ariane 6 im Auftrag der Esa übernommen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

KORREKTUR/Iran dementiert US-Angaben über Zerstörung einer Drohne (In der Überschrift wurde korrigiert: Zerstörung statt Abschuss. (Boerse, 19.07.2019 - 11:57) weiterlesen...

ADAC: Viele Lkw-Fahrer kennen ihre elektronischen Helfer nicht. Auch die Funktionen und Grenzen ihrer Fahrerassistenzsysteme seien etlichen Lkw-Fahrern unbekannt, teilten ADAC Mittelrhein und TÜV Rheinland anlässlich ihrer Fachtagung Truck Symposium am Freitag am Nürburgring mit. Gerade bei Lkw-Flotten mit Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller könne dies der Fall sein. NÜRBURG - Viele Lkw-Fahrer wissen laut ADAC und TÜV nicht, welche elektronischen Helfer in ihren Lastwagen eingebaut sind. (Boerse, 19.07.2019 - 10:36) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt Lufthansa auf 'Market-Perform' - Ziel 17 Euro. Nach einem besorgniserregenden Mai habe sich die Lage der europäischen Fluggesellschaften im Juni mit Blick auf die Auslastung der Maschinen stabilisiert, schrieb Analyst Daniel Roeska in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Allerdings gebe es wenig Grund mit Blick auf das Kurzstrecken-Geschäft optimistisch zu sein. NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Lufthansa auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. (Boerse, 19.07.2019 - 10:14) weiterlesen...

Gesunkenes U-Boot: Kommission sieht Schuld bei Argentiniens Regierung. Das Unterwasserfahrzeug sei bereits vor seinem Untergang in schlechtem Zustand gewesen und nicht regelmäßig gewartet worden, hieß es in dem Bericht, aus dem argentinische Medien am Donnerstag (Ortszeit) zitierten. BUENOS AIRES - Fast zwei Jahre nach dem Verschwinden des argentinischen U-Bootes "ARA San Juan" mit 44 Seeleuten an Bord hat eine parlamentarische Untersuchungskommission die Regierung in Buenos Aires und die Marine für die Tragödie verantwortlich gemacht. (Boerse, 19.07.2019 - 09:22) weiterlesen...

WDH: Iran dementiert US-Angaben über Abschuss einer Drohne. (In der Überschrift wurde klargestellt, dass der Iran Angaben der US-Regierung dementiert.) WDH: Iran dementiert US-Angaben über Abschuss einer Drohne (Wirtschaft, 19.07.2019 - 08:55) weiterlesen...

Iran dementiert Berichte über Abschuss einer Drohne durch US-Schiff. Der Zwischenfall soll sich Trump zufolge in der Straße von Hormus ereignet haben, einer der wichtigsten Schiffsrouten für Öltanker weltweit. "Wir haben weder in der Straße von Hormus noch anderswo eine Drohne verloren", schrieb Irans Vizeaußenminister Abbas Araghchi am Freitag auf Twitter. Er befürchte eher, dass die Amerikaner aus Versehen eine eigene Drohne abgeschossen hätten. WASHINGTON/TEHERAN - Der Iran hat erneut Angaben von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach die Mannschaft eines amerikanischen Marineschiffes eine iranische Drohne abgeschossen hat. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 08:13) weiterlesen...