Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Biontech, US09075V1026

OXFORD - Die federführende Entwicklerin des Astrazeneca -Impfstoffs, Sarah Gilbert, erhält für ihren Beitrag zum Allgemeinwohl eine wichtige Auszeichnung.

05.03.2021 - 06:14:29

Entwicklerin von Uni Oxford für Astrazeneca-Impfstoff ausgezeichnet. Die Royal Society of Arts verleiht der Immunologin die Albert-Medaille, die vor Gilbert bereits historische Größen wie Stephen Hawking, Marie Curie oder Winston Churchill erhalten haben. "Die Albert-Medaille zelebriert die Innovativsten, und der Oxford-Impfstoff ist ein großer Triumph für britische Kreativität, Forschung und Entwicklung", sagte der Chef der Royal Society of Arts, Matthew Taylor, laut einer Mitteilung von Freitag. Die Uni Oxford und das Unternehmen Astrazeneca hatten den Impfstoff gemeinsam entwickelt.

und Pfizer muss das Mittel von Astrazeneca nur bei Kühlschranktemperaturen gelagert werden.

Auch die Biontech-Gründer sind für ihre Forschung geehrt worden: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird dem Ehepaar Özlem Türeci und Ugur Sahin am 19. März das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreichen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Australiens Regierung wird Impfziele verfehlen. Die Ankündigung von Premierminister Scott Morrison kam wenige Tage, nachdem Experten ihre Empfehlungen für die Impfung mit dem Mittel von Astrazeneca und Pfizer geimpft werden. Hintergrund sind Bedenken gegenüber dem Astrazeneca-Vakzin wegen möglicher Nebenwirkungen. SYDNEY - Australien wird sein Ziel, die gesamte Bevölkerung bis Ende des Jahres gegen das Coronavirus zu impfen, nach Angaben der Regierung nicht einhalten können. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 08:01) weiterlesen...

Bouffier warnt vor Alleingängen bei Beschaffung von Corona-Impfstoff. Dass Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) 2,5 Millionen Dosen des russischen Impfstoffs Sputnik V für sein Bundesland bestellt habe, habe ihn "überrascht", sagte Bouffier der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". FRANKFURT - Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat vor Alleingängen der Bundesländer bei der Beschaffung von Corona-Impfstoff gewarnt. (Boerse, 10.04.2021 - 13:32) weiterlesen...

Bisher 42 Fälle von Sinusvenenthrombose nach Astrazeneca-Impfung. LANGEN - In Deutschland sind bislang 42 Verdachtsfälle einer Sinusvenenthrombose nach Impfung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca bekannt. Das berichtete das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) am Freitagabend. Die 42 Fälle der speziellen Form sehr seltener Hirnvenenthrombosen seien bis zum 2. April gemeldet worden, in 23 Fällen sei zusätzlich eine Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen) gemeldet worden. Bisher 42 Fälle von Sinusvenenthrombose nach Astrazeneca-Impfung (Boerse, 10.04.2021 - 13:03) weiterlesen...

Michel: 'Europa wird führender Impfstoffhersteller'. "Wenn wir die Produktion in den nächsten Wochen weiter beschleunigen, wird Europa ein führender, vielleicht sogar der weltgrößte Impfstoffhersteller sein", sagte Michel dem "Handelsblatt" und anderen europäischen Wirtschaftsmedien (Samstag). BERLIN - EU-Ratspräsident Charles Michel hat den Aufstieg der Europäischen Union zu einem führenden Impfstoffproduzenten der Welt vorausgesagt. (Wirtschaft, 10.04.2021 - 12:38) weiterlesen...

Macron besucht Pfizer-Biontech-Abfüller in Frankreich. Damit läuft jetzt auch im stark von der Corona-Pandemie betroffenen Frankreich die Impfstoffproduktion an. Es gehe darum, Impfungen zu beschleunigen und industriell eigenständiger zu werden, teilte der 43-Jährige am Freitag via Twitter mit. DREUX - Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat das Pharmaunternehmen Delpharm besucht, das seit Wochenmitte den Corona-Impfstoff von Biontech /Pfizer abfüllt. (Wirtschaft, 09.04.2021 - 16:05) weiterlesen...

Experten warnen vor Überlastung der Kliniken. Intensivmediziner warnen vor einer Überlastung des Gesundheitssystems, und auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeigt sich besorgt. Daher müsse die dritte Welle gebrochen werden, sagte Spahn am Freitag in Berlin. Die sozialen Kontakte müssten eingeschränkt werden, notfalls auch mit nächtlichen Ausgangssperren. BERLIN - Trotz neuer Impfrekorde ist die Lage in der Corona-Krise aus Sicht von Experten alarmierend. (Boerse, 09.04.2021 - 13:47) weiterlesen...