Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Transport, Verkehr

OSLO - Die norwegische Seefahrtsbehörde hat einen Angriff auf den Öltanker "Front Altair" im Golf von Oman bestätigt.

13.06.2019 - 11:18:25

Seefahrtsbehörde bestätigt Angriff auf norwegischen Öltanker. Das unter der Flagge der Marshallinseln fahrende Schiff sei am frühen Morgen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Iran attackiert worden, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Es sei von drei Explosionen an Bord berichtet worden, das Schiff brenne. Die Crewmitglieder seien nicht zu Schaden gekommen. Hintergründe seien unklar, man rate norwegischen Schiffen aber, bis auf Weiteres Abstand zu iranischen Fahrwassern zu halten.

Auch die omanische Küstenwache erklärte der norwegischen Zeitung "Dagbladet", es habe einen Angriff gegeben. Es sei zu einer Explosion an Bord des norwegischen Schiffes gekommen, sagte ein Küstenwachensprecher der Zeitung. Demnach geschah der Vorfall in iranischen Gewässern. Deshalb stehe man in Kontakt mit den iranischen Behörden, wurde der Sprecher vom "Dagbladet" zitiert.

Frontline war auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur zunächst für keinen Kommentar zu erreichen. Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte auf einer Pressekonferenz, sie habe bislang keine Informationen zu dem Fall.

Der Öltanker "Front Altair" wurde 2016 gebaut und fährt unter der Flagge der Marshallinseln. Er ist 252 Meter lang und 44 Meter breit. Frontline gilt als die größte Tankerflotte der Erde. Sie befindet sich im Besitz des norwegischen Milliardärs John Frederiksen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Scheuer im Verteidigungsmodus (Wirtschaft, 26.06.2019 - 18:00) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP/Paketboom geht weiter: 3,5 Milliarden Sendungen verschickt. Absatz wurde richtig gestellt, dass DPD keine Zusatzgebühr auf die Haustürzustellung erhebt. (Im 5. (Boerse, 26.06.2019 - 17:08) weiterlesen...

Fedex verdient weniger - Handelskonflikte belasten. Der bereinigte Jahresüberschuss für die zwölf Monate bis Ende Mai lag bei 4,1 Milliarden Dollar (3,6 Milliarden Euro) und war damit knapp ein Prozent niedriger als im Vorjahr, wie der Deutsche-Post-Rivale am Dienstagabend in Memphis mitteilte. Allein im vierten Geschäftsquartal fiel der bereinigte Gewinn im Jahresvergleich um 17 Prozent. Zudem sanken die Einnahmen aus dem Frachtgeschäft, während die Kosten für die Paketbeförderung stiegen. MEMPHIS - Der US-Paketdienstleister Fedex hat im abgelaufenen Geschäftsjahr weniger verdient als noch ein Jahr zuvor. (Boerse, 26.06.2019 - 17:08) weiterlesen...

EuGH schränkt Entschädigungsrechte von Fluggästen bei Verspätung ein. Sie könnten nicht in jedem Fall auf Ausgleichszahlungen hoffen, wenn ihr Flug wegen Treibstoffs auf der Startbahn verspätet sei, erklärten die Luxemburger Richter am Mittwoch (Rechtssache C-159/18). Wenn der ausgelaufene Treibstoff nicht von einem Flugzeug der betroffenen Fluggesellschaft stamme, handele es sich um einen außergewöhnlichen Umstand, der die Airline von der Entschädigungspflicht befreie. LUXEMBURG - Der Europäische Gerichtshof EuGH hat in einem Grundsatzurteil die Entschädigungsrechte von Flugpassagieren etwas eingeschränkt. (Boerse, 26.06.2019 - 16:09) weiterlesen...

CTS EVENTIM IM FOKUS: Aus die Maut MÜNCHEN - Von der Pkw-Maut in Deutschland hatte sich CTS Eventim notierten Unternehmen los ist, was Analysten sagen und wie die Aktie zuletzt lief. (Boerse, 26.06.2019 - 16:05) weiterlesen...

DUH verklagt Bayern auf saubere Luft in Nürnberg. Beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof habe sie den Freistaat jetzt auf Einhaltung des Stickoxid-Grenzwerts im ganzen Stadtgebiet bis spätestens Ende 2019 verklagt, teilte die DUH am Mittwoch mit. "Unumgänglich ist dabei ein umfassendes Fahrverbot für schmutzige Diesel-Pkw und Nutzfahrzeuge bis einschließlich Abgasstandard Euro 5", sagte Vereinsgeschäftsführer Jürgen Resch. MÜNCHEN - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will in Nürnberg saubere Luft auch mit Diesel-Fahrverboten durchsetzen. (Boerse, 26.06.2019 - 15:54) weiterlesen...