Tesla, US88160R1014

NEW YORK - Tesla-Chef Elon Musk macht nach einer spektakulären Twitter-Abstimmung weiter in großem Stil Aktien seines Konzerns zu Geld.

24.11.2021 - 16:01:26

Musk stößt nach Twitter-Abstimmung weiter Tesla-Aktien ab. Der Starunternehmer veräußerte zuletzt weitere rund 934 000 Papiere für etwa 1,05 Milliarden US-Dollar, wie in der Nacht auf Mittwoch aus Pflichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht hervorging.

Damit hat sich Musk insgesamt schon von 9,2 Millionen Tesla-Aktien im Wert von ungefähr 9,9 Milliarden Dollar (8,8 Mrd Euro) getrennt, seit er vor zweieinhalb Wochen im Zuge eines Twitter-Votums den Verkauf von zehn Prozent seiner Beteiligung am Elektroautobauer zusagte.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss Musk allerdings noch deutlich mehr Tesla-Aktien abstoßen - bislang hat er nach Berechnungen des Finanzdiensts Bloomberg etwas mehr als die Hälfte der versprochenen Verkäufe getätigt. Musk ist Teslas größter Einzelaktionär.

Musk hatte die Twitter-Abstimmung vor dem Hintergrund einer Debatte um Steuervermeidung von Multimilliardären gestartet. Der Tesla-Chef gilt mit einem geschätzten Vermögen von rund 300 Milliarden Dollar als reichster Mensch der Welt. Doch sein Reichtum basiert weitgehend auf Aktienbeteiligungen, die erst bei einem Verkauf besteuert werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Minister: Suche nach Arbeitskräften bei Tesla läuft ohne Probleme. Die Rekrutierung bewege sich etwa in dem zeitlichen Rahmen, der geplant gewesen sei, sagte Steinbach am Mittwoch in Potsdam mit Blick auf Tesla und andere Großinvestoren im Land. Bei Tesla komme nach bisherigen Angaben mehr als die Hälfte der derzeit Beschäftigten aus dem näheren Umfeld inklusive Berlin, was die Wohnraumsituation entspanne. Der Rest verteile sich auf Deutschland und auch auf das Ausland. Der Anteil polnischer Arbeitskräfte sei kleiner als erwartet. POTSDAM/GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla ist bei der Suche nach Fachkräften für die Fabrik in Grünheide nach Einschätzung von Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) in seinem Zeitplan. (Boerse, 01.12.2021 - 19:48) weiterlesen...

Tesla produziert in Grünheide erste Autos in Testlauf. Der Umfang der vorzeitigen Zulassungen für einzelne Bauschritte umfasst nach Angaben von Tesla vom Montag auch die Fertigung einer begrenzten Zahl von Testkarossen. Sie seien für Testzwecke in Grünheide oder in externen Anlagen vorgesehen. Die dabei hergestellten Teile dürften aber nicht verkauft werden. Der offizielle Testlauf in der Autofabrik hat noch nicht begonnen. GRÜNHEIDE - Der US-Autobauer Tesla hat in seiner Fabrik in Grünheide bei Berlin bereits mehrere Elektroautos testweise produziert. (Boerse, 29.11.2021 - 14:52) weiterlesen...

Presse: Tesla startet Serienproduktion in Grünheide noch im Dezember. Die Zustimmung des brandenburgischen Landesamts für Umwelt solle voraussichtlich in den kommenden Tagen erfolgen, berichtete die "Automobilwoche" am Sonntag. Ursprünglich war der Start schon für Juli 2021 geplant, verzögerte sich aber wegen fehlender umweltrechtlicher Genehmigungen. OBERPFAFFENHOFEN - Der US-Elektrobauer Tesla wird die Serienproduktion in Grünheide einem Medienbericht zufolge bereits im Dezember aufnehmen. (Boerse, 28.11.2021 - 15:18) weiterlesen...

Tesla verzichtet für Batteriefertigung auf staatliche Förderung. Das teilten das Bundeswirtschaftsministerium sowie Tesla am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. BERLIN/GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla verzichtet für die geplante Batteriefertigung in Grünheide bei Berlin auf eine mögliche staatliche Förderung in Milliardenhöhe. (Boerse, 26.11.2021 - 16:14) weiterlesen...

Tesla verzichtet für Batteriefertigung auf staatliche Förderung. Das teilten das Bundeswirtschaftsministerium sowie Tesla am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. BERLIN/POTSDAM - Der US-Autobauer Tesla verzichtet für die geplante Batteriefertigung in Grünheide bei Berlin auf eine mögliche staatliche Förderung in Milliardenhöhe. (Boerse, 26.11.2021 - 11:00) weiterlesen...

VW holt für Batteriesparte Top-Entwickler von Apple und BMW. Von dort soll Jörg Hoffmann kommen, zuletzt spezialisiert auf Feststoffzellen-Technik. Zuvor hatte auch das "Manager-Magazin" über die Wechsel berichtet. WOLFSBURG/CUPERTINO - Für den milliardenschweren Ausbau seines Batteriegeschäfts hat der Volkswagen-Konzern gehen die Niedersachsen ebenso auf Expertenfang. (Boerse, 25.11.2021 - 15:44) weiterlesen...