Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

NEW YORK - New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat Menschen, die aus US-Bundesstaaten mit starkem Corona-Infektionsgeschehen nach New York einreisen und sich nicht an die Quarantäne-Vorgaben halten, mit Strafen gedroht.

13.07.2020 - 20:24:28

New Yorks Gouverneur droht mit Strafen bei Quarantäne-Verstößen. Alle per Flugzeug Einreisenden müssten nun bei der Ankunft ihre Kontaktdaten hinterlassen, sagte Cuomo am Montag bei einer Pressekonferenz. Wer sich nicht daran halte, müsse mit einer Strafe in Höhe von 2000 Dollar (etwa 1800 Euro) rechnen.

Ende Juni hatte New York - gemeinsam mit den Nachbarbundesstaaten New Jersey und Connecticut - eine zweiwöchige Quarantäne für all diejenigen erlassen, die aus Bundesstaaten mit stärkerem Infektionsgeschehen einreisen. Die Liste der Herkunftsstaaten Reisender, die eine Quarantäne nach sich ziehen, wird je nach Infektionsgeschehen stetig aktualisiert.

Im von der Corona-Pandemie stark betroffenen Bundesstaat New York sind die Infektionszahlen in den vergangenen Wochen stark gesunken - während sie in anderen Teilen der USA stark steigen.

In dem Bundesstaat mit rund 19 Millionen Einwohnern gab es Gouverneur Cuomo zufolge am Sonntag 557 Neuinfektionen. Zehn Menschen starben nach einer Infektion mit dem Virus. Die Millionenmetropole New York im Süden des Bundesstaats vermeldete für Sonntag vorläufigen Daten zufolge erstmals seit dem Ausbruch einen Tag ohne bestätigten oder wahrscheinlichen Todesfall.

Auch die Wiederöffnung der Schulen im September werde sich am Infektionsgeschehen orientieren, kündigte Cuomo an. Wenn die tägliche Neuinfektionsrate im 14-tägigen Durchschnitt unter 5 Prozent liege, würden die Schulen in dieser Region öffnen. Steige sie im 7-tägigen-Durchschnitt über 9 Prozent nach dem 1. August blieben sie vorerst zu. Bill de Blasio, Bürgermeister der Millionenmetropole New York, hatte zuvor bereits angekündigt, dass die Schulen dort im September nur eingeschränkt öffnen würden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

UN-Organisationen: Falschmeldungen gefährden die Corona-Bekämpfung. "Fehlinformationen kosten Leben. Ohne das entsprechende Vertrauen und die richtigen Informationen bleiben diagnostische Tests ungenutzt, Impfkampagnen (oder Kampagnen zur Förderung wirksamer Impfstoffe) werden ihre Ziele nicht erreichen und das Virus wird weiterhin gedeihen", teilten die Vereinten Nationen und ihr angeschlossene Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO sowie das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bündnis am Mittwoch mit. NEW YORK - Mehrere UN-Organisationen haben vor fatalen Auswirkungen durch Falschmeldungen in der Corona-Pandemie gewarnt. (Boerse, 23.09.2020 - 19:19) weiterlesen...

US-Regierung legt Gesetz zu Regeln für Online-Plattformen vor. Speziell nimmt das Justizministerium dabei eine gesetzliche Regelung aus den 90er Jahren ins Visier, die das heutige Web maßgeblich geprägt hat. Gemäß der "Section 230" werden Online-Dienste nicht für von Nutzern veröffentlichte Inhalte haftbar gemacht. Zugleich gibt sie den Plattformen weitreichende Freiheit, gegen bestimmte Inhalte oder Nutzer vorzugehen. WASHINGTON - Die US-Regierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den Handlungsspielraum von Online-Diensten beim Umgang mit Inhalten auf ihren Plattformen einschränken soll. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 19:10) weiterlesen...

Präsident Xi will Klimaneutralität Chinas vor 2060 erreichen. Sein Land wolle "vor 2060" die Klimaneutralität schaffen. Auch solle der Ausstoß von Kohlendioxid "vor 2030" den Höhepunkt erreichen, sagte der Präsident am Dienstag in einer vorher auf Video aufgezeichneten Rede bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York. Bisher hatte China noch kein Ziel für Klimaneutralität formuliert. NEW YORK - Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat größere Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel versprochen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 18:57) weiterlesen...

Erleichterung in EU und Nato über geplante Gespräche. Er begrüße, dass die diplomatischen Vermittlungsbemühungen Deutschlands zu einer Einigung über Sondierungsgespräche geführt hätten, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch in Brüssel. Auch bei den im Bündnis geführten Beratungen zur Reduzierung des Risikos von militärischen Zwischenfällen zwischen der Türkei und Griechenland habe man bereits gute Fortschritte erzielt. BRÜSSEL - In der Nato und in der EU gibt es große Erleichterung, dass sich Griechenland und die Türkei auf die Wiederaufnahme von Gesprächen über eine Beilegung ihres Streits über Seegebiete verständigt haben. (Boerse, 23.09.2020 - 17:56) weiterlesen...

Staatsminister Gove warnt vor Post-Brexit-Staus - mit oder ohne Pakt. Schon im Januar könne es Staus mit 7000 Lastwagen an der Grenze nach Frankreich geben, schrieb Gove in dem Brief, über den britische Medien am Mittwoch berichteten. Im Londoner Unterhaus sollte das Thema am selben Tag debattiert werden. Die Regierung beschreibt die Berechnung als "Worst-Case-Szenario", nicht als Prognose. LONDON/KENT - Der britische Staatsminister Michael Gove hat in einem Schreiben an Handelsverbände vor langen LKW-Staus an der britischen Grenze nach dem Ende der Brexit-Übergangsphase gewarnt. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 17:55) weiterlesen...

EU-Kommission setzt bei neuer Asylreform auf rigorose Abschiebungen. Der am Mittwoch in Brüssel präsentierte Vorschlag sieht vor, Länder wie Griechenland und Italien vor allem mit einer starken Unterstützung bei der Rückführung von Menschen ohne Bleiberecht zu entlasten. Zur Aufnahme von Migranten sollen Länder wie Ungarn und Polen demnach nur in absoluten Ausnahmefällen verpflichtet werden. Zugleich will die EU-Kommission, dass alle EU-Staaten in Krisen ihren Beitrag zur gemeinsamen Migrationspolitik leisten. BRÜSSEL - Mit neuen Vorschlägen für eine effiziente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber will die EU-Kommission Bewegung in die seit Jahren blockierten Verhandlungen über eine Asylreform bringen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 17:54) weiterlesen...