Transport, Verkehr

NEW YORK - Mehr als zwei Drittel der Menschheit dürften nach Schätzung der Vereinten Nationen bis 2050 in städtischen Gegenden leben.

17.05.2018 - 07:17:28

UN: Bis 2050 wohnen mehr als zwei Drittel aller Menschen in Städten. Derzeit seien es rund 55 Prozent, teilte die Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten der UN in der Nacht zum Donnerstag in New York mit. Bis 2050 werde die Zahl aber den Schätzungen nach um 2,5 Milliarden Menschen auf 68 Prozent steigen. Grund dafür seien vor allem das Bevölkerungswachstum und der Trend, vom Land in die Stadt zu ziehen.

Bis 2050 werde die Zahl aber den Schätzungen nach um 2,5 Milliarden Menschen auf 68 Prozent steigen. Grund dafür seien vor allem das Bevölkerungswachstum und der Trend, vom Land in die Stadt zu ziehen.

Für fast 90 Prozent des Anstiegs werden den UN zufolge Asien und Afrika verantwortlich sein, wo rund 90 Prozent der derzeit in ländlichen Gebieten lebenden Menschen beheimatet sind. Indien, China und Nigeria alleine dürften den Schätzungen nach rund 35 Prozent des prognostizierten Anstiegs ausmachen. Zwischen 1950 und 2018 war die Zahl der Menschen, die in städtischen Gebieten leben, von 751 Millionen auf 4,2 Milliarden gestiegen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Saudi-Arabien zweitbester Kunde deutscher Rüstungskonzerne. BERLIN - Trotz der Beteiligung Saudi-Arabiens am Jemen-Krieg war der Wüstenstaat in diesem Jahr bisher der zweitbeste Kunde der deutschen Rüstungsindustrie. Bis zum 30. September erteilte die Bundesregierung Exportgenehmigungen im Wert von 416,4 Millionen Euro für das Königreich, das derzeit wegen des Verschwindens des Journalisten Jamal Khashoggi unter massivem internationalem Druck steht. Nur nach Algerien wurden mit 741,3 Millionen Euro Rüstungslieferungen in größerem Umfang genehmigt. Saudi-Arabien zweitbester Kunde deutscher Rüstungskonzerne (Boerse, 19.10.2018 - 06:57) weiterlesen...

Mehr als 1000 Vorschläge für neues Rundfunkrecht. "Ich bin positiv überrascht. Wir haben rund 1200 Online-Eingaben erhalten, von denen sich etwa zwei Drittel auf die konkret zur Diskussion gestellten Vorschläge beziehen", sagte Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD) aus Rheinland-Pfalz der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Die meisten Eingaben - rund 450 - drehten sich um den Rundfunkbegriff und Vorschläge für eine Deregulierung beim Thema Streaming. Bei etwa 320 Eingaben ging es um die Plattform-Regulierung - die Sicherung der Vielfalt auf Medienplattformen - und den Umgang mit Suchmaschinen und sozialen Netzwerken. MAINZ - Mehr als 1000 Zuschauer und Zuhörer haben im Internet Vorschläge für das neue Rundfunkrecht gemacht. (Boerse, 19.10.2018 - 06:31) weiterlesen...

Grüne: Bundesregierung bei Mietpreisbremse unverantwortlich. "Die große Koalition gaukelt den Mieterinnen und Mietern mit ihren Vorschlägen etwas vor", sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der Deutschen Presse-Agentur. Es sei unverantwortlich, dass sich Union und SPD mit "halbherzigen Kurskorrekturen" zufrieden gäben. BERLIN - Die von der Bundesregierung geplante schärfere Mietpreisbremse wird nach Ansicht der Grünen-Bundestagsfraktion nicht für niedrigere Mieten sorgen. (Boerse, 19.10.2018 - 06:15) weiterlesen...

Verkehrsminister stellen Ergebnisse vor. Auf dem Airbus -Gelände in Hamburg-Finkenwerder haben die Minister unter anderem über die Neuordnung der Sicherheitskontrollen an Flughäfen beraten. Forderungen der Länder für ein nationales Luftverkehrskonzept standen ebenfalls auf der Tagesordnung. HAMBURG - Die Verkehrsminister der Bundesländer und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) stellen am Freitag in Hamburg die Ergebnisse ihrer Herbst-Konferenz vor. (Boerse, 19.10.2018 - 05:47) weiterlesen...

Bundestag befasst sich mit Plänen zu schärferer Mietpreisbremse. Die Pläne werden in erster Lesung diskutiert. Neu sind unter anderem Auskunftspflichten für Vermieter: Sie müssen offenlegen, welche Miete der Vormieter gezahlt hat, damit neue Mieter einfacher erkennen, ob zuviel gefordert wird. Auch wenn sie zum Beispiel wegen einer kostspieligen Modernisierung höhere Mieten verlangen dürfen, müssen die Vermieter das aktiv begründen. Die Verschärfung war ein zentrales Anliegen der SPD. Erstmals beraten die Abgeordneten zudem die steuerliche Förderung des Mietwohnungsbaus. BERLIN - Der Bundestag befasst sich bei seiner Sitzung am Freitag (ab 09.00 Uhr) mit dem Entwurf der Bundesregierung zu einer schärferen Mietpreisbremse. (Boerse, 19.10.2018 - 05:46) weiterlesen...

Linken-Chefin kritisiert VW-Rabatt-Programm zur Diesel-Verschrottung. "Das ist ein weiterer Versuch der Autokonzerne, aus ihrem millionenfachen Diesel-Betrug an den Kunden erneut Kapital zu schlagen", sagte Kipping der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). Statt die Mängel an den Fahrzeugen auf eigene Kosten zu beheben, wollten die Autobauer die Kosten wieder auf die Käufer abwälzen und ihnen "ihre Ladenhüter mit satten Gewinnen verkaufen". BERLIN - Linken-Chefin Katja Kipping hat das von Volkswagen angekündigte Rabatt-Programm zur Verschrottung alter Dieselautos kritisiert. (Boerse, 19.10.2018 - 05:23) weiterlesen...