Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen.

29.07.2020 - 11:53:29

Ölpreise legen zu. Nachdem sich die Kurse am Morgen vor der Veröffentlichung der offiziellen Daten zu den US-Ölreserven kaum verändert gezeigt hatten, legten sie im Mittagshandel jeweils etwa einen halben Dollar zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 43,75 US-Dollar. Das waren 53 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 41 Cent auf 41,45 Dollar.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die Ölpreise durch Daten zur Entwicklung der amerikanischen Ölreserven gestützt. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 6,83 Millionen Barrel verzeichnet hatte. Sinkende Ölreserven sorgen in der Regel für Auftrieb bei den Ölpreisen.

Allerdings hatte das API zeitgleich auch einen Anstieg der Lagerbestände an Benzin in der vergangenen Woche gemeldet, während der Markt einen Rückgang der US-Benzinreserven erwartet hatte. Im weiteren Handelsverlauf dürften die Anleger vor allem die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung im Blick haben, die am Nachmittag auf dem Programm stehen. Sie dürften für neue Impulse bei den Ölpreisen sorgen.

Darüber hinaus blickt der Ölmarkt auch auf geldpolitische Beschlüsse der US-Notenbank Fed, die am Abend auf dem Programm stehen. Vor allem dürfte die Einschätzung der Währungshüter zur wirtschaftlichen Lage in den USA interessieren. Zuletzt hatten sich Konjunktursorgen verstärkt, nachdem die Zahl der Neuinfektionen in der Corona-Pandemie auf ein vergleichsweise hohes Niveau gestiegen war.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neue US-Sanktionsdrohung trifft Merkels Wahlkreis. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) forderte von der Bundesregierung, "dass sie diesen Erpressungsversuchen entschieden entgegentritt". SPD-Fraktionsgeschäftsführer Carsten Schneider sagte, Deutschland dürfe sich nicht "wie ein Vasallenstaat" behandeln lassen. Der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin nannte die Drohung eine "wirtschaftliche Kriegserklärung". BERLIN - Nach der Sanktionsdrohung aus den USA gegen den deutschen Ostseehafen Sassnitz-Mukran wegen der Gaspipeline Nord Stream 2 wird der Ruf nach Gegenmaßnahmen immer lauter. (Boerse, 07.08.2020 - 18:53) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP 2: US-Senatoren drohen Fährhafen Sassnitz wegen Nord Stream 2 (In der Meldung vom 06.08.2020, 19.58 Uhr, wurde im Zitat im 2. (Boerse, 07.08.2020 - 14:35) weiterlesen...

Trittin nennt US-Sanktionsdrohungen 'wirtschaftliche Kriegserklärung'. "Die Unsitte amerikanischer Drohbriefe an deutsche Unternehmen nimmt Überhand", sagte der frühere Bundesumweltminister der Deutschen Presse-Agentur. Die Drohung republikanischer Senatoren gegen den Hafen sei nach europäischem und internationalem Recht illegal. BERLIN - Der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin hat die US-Sanktionsdrohung gegen den Hafen Sassnitz-Mukran wegen der Gaspipeline Nord Stream 2 als "wirtschaftliche Kriegserklärung" bezeichnet. (Boerse, 07.08.2020 - 12:09) weiterlesen...

Schwesig empört über US-Drohungen gegen Hafen Sassnitz-Mukran. "Diese Drohungen sind absolut inakzeptabel. Deutschland kann selbst entscheiden, woher und auf welchem Weg es seine Energie bezieht", sagte Schwesig am Freitag in Schwerin der Deutschen Presse-Agentur. Dem Berliner "Tagesspiegel" sagte sie: "Mecklenburg-Vorpommern hält am Bau der Pipeline fest. SASSNITZ/SCHWERIN - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat die Drohungen von US-Senatoren gegen den Hafen Sassnitz-Mukran im Streit um die Gaspipeline Nord Stream 2 scharf zurückgewiesen und von der Bundesregierung eine Reaktion gefordert. (Wirtschaft, 07.08.2020 - 11:41) weiterlesen...

US-Sondergesandter für den Iran tritt zurück. Hook habe in seinen mehr als zwei Jahren im Amt beim Zurückdrängen des iranischen Regimes "historische Ergebnisse" erreicht, erklärte US-Außenminister Mike Pompeo am Donnerstag. Hook sei ihm ein wichtiger Berater und guter Freund gewesen, so Pompeo weiter. Nach einer kurzen Übergangszeit soll der Sondergesandte für Venezuela, Elliott Abrams, Hooks Aufgaben zusätzlich übernehmen, hieß es weiter. Hook war für seine harte Haltung gegenüber dem Iran bekannt. WASHINGTON - Der als Hardliner bekannte Sondergesandte des US-Außenministeriums für den Iran, Brian Hook, tritt zurück. (Wirtschaft, 06.08.2020 - 20:02) weiterlesen...

Preis für Opec-Öl gestiegen. Wie das Opec-Sekretariat am Mittwoch in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Dienstag 44,27 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 25 Cent mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells. WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat zugelegt. (Boerse, 06.08.2020 - 15:40) weiterlesen...