Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen.

24.07.2020 - 17:12:27

Ölpreise legen leicht zu. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,37 US-Dollar. Das waren 5 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 11 Cent auf 41,18 Dollar.

Die Ölpreise profitierten etwas von dem deutlich schwächeren Dollar. Dieser gab zu allen wichtigen Währungen nach. Rohöl wird in Dollar gehandelt. Ein schwächerer Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen günstiger.

In dieser Woche waren die Ölpreise auf den höchsten Stand seit März gestiegen. Brent kostete bis zu knapp 45 Dollar, WTI stieg bis auf gut 42 Dollar. Damit haben sie sich ein gutes Stück von ihrem drastischen Einbruch in der Corona-Krise erholt. Allerdings bleibt die Erholung fragil. Große Risiken für die Ölnachfrage sind die angespannte Corona-Lage in den USA und anderen großen Volkswirtschaften. Hinzu kommen die politischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Japan sagt Mauritius wegen Öl-Katastrophe Unterstützung zu. Der vor rund zwei Wochen vor der Südostküste des Inselstaates im Indischen Ozean auf einem Korallenriff auf Grund gelaufene Frachter "Wakashio" verursache große "Sorgen und Ärger", sagte der japanische Transportminister Kazuyoshi Akaba am Dienstag in Tokio. Seine Regierung werde Mauritius "volle Unterstützung" zukommen lassen. Am Vortag hatte Japan ein sechsköpfiges Team aus Experten zu dem Inselstaat entsandt. TOKIO/PORT LOUIS - Japan hat wegen der von einem heimischen Frachter verursachten Öl-Katastrophe auf Mauritius dem Urlaubsparadies volle Unterstützung zugesagt. (Wirtschaft, 11.08.2020 - 10:32) weiterlesen...

WDH: Spannungen im Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer dauern an. Absatz, 3. (Wiederholung: Auch aus Berlin - fehlendes Wort "aus" im 3. (Boerse, 11.08.2020 - 10:31) weiterlesen...

Spannungen im Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer dauern an. Während der gesamten Nacht zum Dienstag bewegte sich das türkische Forschungsschiff "Oruc Reis" in einem Seegebiet, das Griechenland als eigene Ausschließliche Wirtschaftszone versteht. Griechische Kriegsschiffe sandten alle 15 Minuten per Funk einen Aufruf an den Kapitän des Forschungsschiffes, die Region umgehend zu verlassen. Die Aufrufe blieben jedoch unbeantwortet, wie es am Morgen aus Kreisen des Verteidigungsministeriums in Athen hieß. Die "Oruc Reis" wird von mehreren türkischen Kriegsschiffen begleitet, berichtete der staatliche griechische Rundfunk (ERT). ATHEN - Die Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei im Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer dauern an. (Boerse, 11.08.2020 - 08:39) weiterlesen...

Venezolanische Oppositionspartei beklagt Angriff auf Hauptquartier. "Skorpione des Regimes haben den Sitz der AD in Beschlag genommen", schrieb die Partei "Acción Democrática" auf Twitter am Montag. CARACAS - Eine der wichtigsten Oppositionsparteien Venezuelas hat regierungstreue Schlägertrupps, genannt "colectivos", beschuldigt, ihre Mitglieder mit Tränengas und Steinen am Betreten ihres Hauptquartiers gehindert zu haben. (Boerse, 11.08.2020 - 08:02) weiterlesen...

Dem britischen Arbeitsmarkt droht ein schwarzes Jahresende. In den offiziellen Zahlen des Statistikamts ONS (Office for National Statistics) für Juni, die am Dienstag veröffentlicht werden, dürfte sich das aber noch nicht oder nur teilweise niederschlagen. LONDON - Großbritannien steht Experten zufolge in diesem Jahr ein erheblicher Anstieg der Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise bevor. (Boerse, 11.08.2020 - 06:34) weiterlesen...

Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer führt zu neuen Spannungen (Ergänzung im letzten Absatz) (Wirtschaft, 10.08.2020 - 20:03) weiterlesen...