Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise sind am Freitag in einem überwiegend ruhigen Handel leicht gefallen.

13.09.2019 - 17:53:25

Ölpreise sinken leicht - deutliche Verluste auf Wochensicht. Starke Impulse blieben aus. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Abend 60,16 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 54,77 Dollar.

Nach kräftigen Verlusten an den vergangenen Handelstagen konnten sich die Ölpreise zumindest etwas stabilisieren. Seit Mittwoch ist der Preis für Brent-Öl um etwa vier Prozent und der für Preis US-Öl um etwa fünf Prozent gefallen. Auf Wochensicht steuern die Ölpreise auf die stärksten Verluste seit fast zwei Monaten zu. Unter anderem hatte die Internationale Energieagentur (IEA) vor einem zu hohen Angebot an Rohöl auf dem Weltmarkt gewarnt und damit die Preise belastet.

Nach Einschätzung des Rohstoffexperten Eugen Weinberg von der Commerzbank setzt die IEA-Schätzung die Organisation erdölexortierender Länder (Opec) und verbündete Ölstaaten wie Russland unter Druck. "Um einen Preisrutsch und einen massiven Aufbau der Lagerbestände zu vermeiden, müsste die OPEC+ weitere freiwillige Produktionskürzungen vornehmen", sagte Weinberg. Darüber soll aber erst bei der nächsten offiziellen Sitzung im Dezember entschieden werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump vermutet Iran hinter Angriffen - USA wollen Krieg vermeiden. "Es sieht danach aus", dass der Iran hinter den Angriffen stecke, sagte Trump am Montag im Weißen Haus. Trump betonte zugleich, dass die USA keinen Krieg mit der Islamischen Republik wollten. WASHINGTON - Auf der Suche nach den Urhebern der Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien zeigt US-Präsident Donald Trump mit dem Finger in Richtung Iran. (Boerse, 16.09.2019 - 23:09) weiterlesen...

Trump: Iran vermutlich Urheber der Angriffe auf Ölanlagen. "Es sieht danach aus", sagte Trump am Montag im Weißen Haus in Washington, fügte aber hinzu, dass Untersuchungen andauerten. Trump betonte zugleich, dass die USA einen Krieg mit dem Iran vermeiden wollten. Die Vereinigten Staaten seien aber mehr als jedes andere Land auf einen Konflikt vorbereitet. "Wir müssen definitiv herausfinden, wer es getan hat", sagte Trump. WASHINGTON - Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump deutet vieles auf den Iran als Urheber der Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien hin. (Boerse, 16.09.2019 - 22:20) weiterlesen...

Angriffe auf Ölanlagen: Riad will internationale Ermittler einladen. Wie zuvor ein saudischer Militärsprecher erklärte am Montagabend auch das Außenministerium in Riad, bei den Bombardierungen am Samstag seien iranische Waffen benutzt worden. Ziel der Angriffe sei in erster Linie die internationale Energieversorgung gewesen. Der saudische Ölkonzern Aramco habe rund die Hälfte der Produktion stoppen müssen. RIAD - Saudi-Arabien will die Vereinten Nationen und internationale Experten einladen, sich an den Ermittlungen zu den Angriffen auf wichtige Ölanlagen des Königreichs zu beteiligen. (Boerse, 16.09.2019 - 21:39) weiterlesen...

Irans Präsident sieht legitimes Recht des Jemens zur Verteidigung. "Es ist legitim für die Jemeniten, sich gegen die Vernichtung ihres Landes zu wehren und die Flut der amerikanischen Waffenlieferungen an die Saudis zu erwidern", sagte Ruhani am Montag in Ankara. ANKARA - Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat die Angriffe aus dem Jemen gegen Ziele in Saudi-Arabien verteidigt. (Boerse, 16.09.2019 - 21:03) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Shell auf 2900 Pence - 'Overweight'. Die Aktie sei sein "Top Pick" unter den europäischen Ölwerten, schrieb Analyst Christyan Malek in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Shell verfüge über ein gut diversifiziertes Portfolio und habe eine langfristige Strategie präsentiert, die sowohl dem Wandel im Energiesektor als auch hohen Barmittelerlösen einen großen Stellenwert einräume. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Shell von 2950 auf 2900 Pence gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. (Boerse, 16.09.2019 - 20:01) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: JPMorgan nimmt Eni mit 'Underweight' wieder auf - Ziel 15 Euro. Der italienische Ölkonzern sei angesichts der Risiken für die kurzfristigen Finanzkennziffern sowie durchwachsener Fundamentaldaten unattraktiv bewertet, schrieb Analyst Christyan Malek in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Eni mit "Underweight" und einem Kursziel von 15 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. (Boerse, 16.09.2019 - 19:59) weiterlesen...