Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise sind am Donnerstag nach deutlichen Gewinnen vom Vortag etwas gefallen.

21.11.2019 - 12:37:24

Ölpreise geben etwas nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 62,18 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 15 Cent auf 56,86 Dollar.

Am Mittwochnachmittag war der US-Ölpreis in kurzer Zeit fast drei Prozent gestiegen. Zuvor hatte die amerikanische Regierung zwar einen Anstieg der Lagerbestände an Rohöl um 1,3 Millionen Barrel gemeldet. Die Daten blieben aber deutlich hinter den Werten zurück, die am Dienstag der Interessenverband American Petroleum Institute (API) bekannt gegeben hatte. Dieser hatte einen Anstieg um 5,9 Millionen Barrel ermittelt.

Nach der euphorischen Stimmung am Vortag sei am Markt die Sorge vor einer schwächeren Nachfrage und einem zu hohen Angebot wieder stärker in den Vordergrund gerückt, sagte Rohstoffexperte Harry Tchilinguirian von der französischen Großbank BNP Paribas. Er nannte konkret die schwächelnde Wirtschaft und die steigende Fördermenge in den USA.

Jüngste Medienberichte, wonach sich China vorsichtig optimistisch über den Verlauf der Gespräche für ein Handelsabkommen mit den USA gezeigt habe, konnten den Ölpreisen keinen neuen Auftrieb verliehen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/IPO/ROUNDUP: Ölriese Aramco steuert auf größten Börsengang aller Zeit zu (Technische Wiederholung) (Boerse, 11.12.2019 - 07:04) weiterlesen...

Freispruch für Exxon in US-Prozess um Falschangaben zum Klimawandel. Der zuständige Richter Barry Ostrager sah laut seinem Urteil vom Dienstag (Ortszeit) keine ausreichenden Beweise dafür, dass das Unternehmen Investoren über geschäftliche Risiken im Zuge einer strengeren Regulierung aufgrund der Erderwärmung getäuscht habe. NEW YORK - Der größte US-Ölkonzern ExxonMobil ist in einem Rechtsstreit um angebliche Falschangaben zum Klimawandel freigesprochen worden. (Boerse, 11.12.2019 - 05:19) weiterlesen...

Gaspreisverfall: Chevron schreibt über 10 Milliarden Dollar ab. Der Konzern warnte Anleger am Dienstag nach US-Börsenschluss, im vierten Quartal voraussichtlich eine Bilanzanpassung von 10 bis 11 Milliarden Dollar (9,0 Mrd bis 9,9 Mrd Euro) vorzunehmen. Chevron leidet unter gesunkenen Gaspreisen, die eine massive Abwertung erfordert. SAN RAMON - Der zweitgrößte US-Ölmulti muss aufgrund des Gaspreisverfalls Milliarden an Vermögenswerten abschreiben. (Boerse, 11.12.2019 - 05:18) weiterlesen...

US-Ölmulti Chevron erwartet Milliardenbelastung wegen niedrigem Gaspreis. Die Abschreibung sei dem niedrigen Gaspreis geschuldet, führte Chevron am Dienstagabend aus. Der Konzern wolle sie im vierten Quartal verbuchen. SAN RAMON - Der zweitgrößte US-Ölmulti Chevron erwartet im vierten Quartal eine Wertminderung von zehn bis elf Milliarden US-Dollar auf Erdgasfelder. (Boerse, 10.12.2019 - 22:42) weiterlesen...

US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 könnten bald verabschiedet werden. Eine Sprecherin des Auswärtigen Ausschusses im Senat bestätigte am Mittwoch, dass Vorgaben für Sanktionen gegen das umstrittene Projekt dem endgültigen Entwurf eines Gesetzespakets zum Verteidigungshaushalt hinzugefügt wurden. Dieses Gesetzespaket (NDAA) soll noch vor der Sitzungspause des Kongresses verabschiedet werden, die Ende nächster Woche beginnt. Das Portal "Politico" berichtete, das Repräsentantenhaus könnte bereits an diesem Mittwoch abstimmen, der Senat bald danach. WASHINGTON - Die vom US-Kongress parteiübergreifend unterstützten Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 könnten noch vor Weihnachten verabschiedet werden. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 17:53) weiterlesen...

Ölpreise drehen in die Gewinnzone. Nachdem sie im frühen Handel unter Druck standen, drehten die Preise am Nachmittag in die Gewinnzone und konnten am späten Nachmittag etwas zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 64,37 US-Dollar. Das waren zwölf Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 22 Cent auf 59,24 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen. (Boerse, 10.12.2019 - 17:45) weiterlesen...