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Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise haben sich am Freitag in einer vergleichsweise engen Handelsspanne gehalten.

10.01.2020 - 13:30:24

Ölpreise halten sich in enger Handelsspanne. Nachdem es am Morgen mit den Notierungen leicht nach unten ging, drehten sie im Handelsverlauf in die Gewinnzone. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 65,48 US-Dollar. Das sind elf Cent mehr als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI stieg ebenfalls geringfügig um sechs Cent auf 59,62 Dollar.

"Die Lage am Ölmarkt hat sich überraschend schnell entspannt", kommentierte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. Seit Donnerstag läuft der Handel nach turbulenten Tagen wieder in ruhigen Bahnen. Zuvor hatte die Iran-Krise für heftige Preisausschläge am Ölmarkt gesorgt.

Nachdem die Ölpreise zunächst im Zuge einer Eskalation der Lage auf mehrmonatige Höchststände gestiegen waren, liegen sie mittlerweile wieder deutlich unter dem Niveau, das sie zum Zeitpunkt der gezielten Tötung eines ranghohen iranischen Generals in der vergangenen Woche hatten.

Nach Einschätzung des Experten Fritsch könnte die Entspannung am Ölmarkt allerdings etwas voreilig sein. Der Iran-Konflikt bleibe ein bestimmendes Thema am Ölmarkt. Fritsch verwies unter anderem darauf, dass die Transportkosten aufgrund der Krise kräftig steigen könnten. Demnach dürften Versicherungen für die Durchfahrt von Öltankern durch die Straße von Hormus höhere Prämien verlangen. Die Meerenge liegt in der Krisenregion, verbindet den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und gilt als wichtigste Seestraße für den Transport von Rohöl weltweit.

@ dpa.de

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