Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise haben am Mittwoch etwas nachgegeben.

05.12.2018 - 13:24:23

Ölpreise gesunken - Unsicherheit vor Treffen wichtiger Förderländer. Als Grund wurde am Markt Unsicherheit vor dem Treffen des Ölkartells Opec und weiterer wichtiger Förderländer genannt. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,72 US-Dollar. Das waren 39 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 26 Cent auf 52,99 Dollar.

Für Ungewissheit vor dem mit Spannung erwarteten Opec-Treffen an diesem Donnerstag sorgten Äußerungen des saudischen Energieministers Khalid Al-Falih vom Dienstag. Al-Falih hatte es als verfrüht bezeichnet, von einer Förderkürzung des Ölkartells auszugehen. Marktteilnehmer waren vor den Äußerungen fest von einer Produktionsverringerung zur Stabilisierung der Rohölpreise ausgegangen.

Al-Falih habe nun daran Zweifel genährt, kommentierte Eugen Weinberg, Experte bei der Commerzbank. "Möglicherweise will Saudi-Arabien Druck auf die anderen Länder aufbauen, sich stärker an den Kürzungen zu beteiligen." Zwar rechne er weiterhin mit einer Kürzung, ein Scheitern der Verhandlungen sei aber nach den Äußerungen des Ministers nicht mehr auszuschließen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise weiten Kursverluste aus. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am späten Nachmittag 60,26 US-Dollar. Das waren 1,19 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,29 auf 51,29 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Freitag im Nachmittagshandel ihre Kursverluste ausgeweitet. (Boerse, 14.12.2018 - 18:10) weiterlesen...

Ölpreise geben nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,95 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 31 Cent auf 52,27 Dollar. SINGAPUR - Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. (Boerse, 14.12.2018 - 07:52) weiterlesen...

Ex-Ölminister von Venezuela in Untersuchungshaft gestorben. Er sei einer chronischen Krankheit erlegen, teilte die Staatsanwaltschaft des in einer tiefen politischen und wirtschaftlichen Krise steckenden Landes am Mittwoch (Ortszeit) auf Twitter mit. Demnach war Martínez zuletzt auf einer Krankenstation versorgt worden. CARACAS - Der wegen Korruptionsverdacht inhaftierte frühere Ölminister Venezuelas, Nelson Martínez, ist tot. (Boerse, 13.12.2018 - 13:17) weiterlesen...

Ölpreise drehen in die Verlustzone. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 60,01 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 18 Cent auf 50,97 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Donnerstag die leichten Gewinne aus dem frühen Handel abgegeben und sind in die Verlustzone abgerutscht. (Boerse, 13.12.2018 - 13:06) weiterlesen...

IEA hält zu hohes Ölangebot auch 2019 für möglich. Es gebe nach wie vor ein Potential für eine Überversorgung im nächsten Jahr, hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht der Agentur, in der sich führende Industriestaaten zusammengeschlossen haben. Demnach berge der jüngste Anstieg der Ölreserven sogar die Gefahr "einer signifikanten Überversorgung im nächsten Jahr". PARIS - Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) könnte das Ölangebot trotz der angekündigten Förderkürzung durch wichtige Ölstaaten auch 2019 zu hoch sein. (Boerse, 13.12.2018 - 11:01) weiterlesen...

Ölpreise legen etwas zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,43 US-Dollar. Das waren 28 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 15 Cent auf 51,31 Dollar. SINGAPUR - Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gestiegen. (Boerse, 13.12.2018 - 08:03) weiterlesen...