Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise haben am Mittwoch den Höhenflug der vergangenen Handelstage vorerst nicht weiter fortgesetzt.

16.05.2018 - 13:17:24

Ölpreise stoppen Höhenflug. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete gegen Mittag 77,92 US-Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juni fiel um zehn Cent auf 71,21 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung. Noch am Vortag hatten die Ölpreise deutlich zugelegt. Zeitweise stieg der Brent-Preis bis auf 79,47 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit November 2014. Der Preis für US-Öl kletterte bis auf 71,92 Dollar.

Außerdem hätten jüngste Aussagen der Internationalen Energieagentur (IEA) die Ölpreise belastet, hieß es weiter. Die IEA-Experten gehen davon aus, dass mögliche Angebotsausfälle des Iran infolge neuer US-Sanktionen durch andere große Förderländer ausgeglichen werden könnten.

Ausdrücklich wurden von der IEA im aktuellen Monatsbericht die Opec-Länder Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait sowie das Nicht-Opec-Land Russland genannt. Diese Ölstaaten hätten die Kapazität, um schnell auf einen Angebotsausfall Irans zu reagieren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise trotz Kürzungsdebatte der Opec weiter auf Talfahrt. Auch eine Diskussion über eine mögliche Kürzung der Fördermenge durch die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) konnte den Preisrückgang vorerst nicht bremsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 68,72 US-Dollar. Das waren 1,40 Dollar weniger als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,30 Dollar auf 58,63 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben ihre rasante Talfahrt der vergangenen Handelstage am Dienstag fortgesetzt. (Boerse, 13.11.2018 - 13:25) weiterlesen...

US-Regierung droht mit Zwangsmaßnahmen gegen Nord Stream 2. "Wir haben noch nicht alle Instrumente eingesetzt, die das Projekt ernsthaft untergraben oder stoppen könnten", sagte der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, am Dienstag in Brüssel. BRÜSSEL - Die US-Regierung droht mit Zwangsmaßnahmen, um die Gasleitung Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland zu stoppen. (Boerse, 13.11.2018 - 12:04) weiterlesen...

Ölpreise geben trotz Kürzungsdebatte nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 69,40 US-Dollar. Das waren 72 Cent weniger als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 78 Cent auf 59,15 Dollar. SINGAPUR - Die Ölpreise haben am Dienstag trotz einer am Wochenende angestoßenen Debatte über Produktionskürzungen nachgegeben. (Boerse, 13.11.2018 - 11:07) weiterlesen...

Deutsche Pfandbriefbank rechnet mit anhaltendem Druck auf die Marge. Die Marge bei den neuen Abschlüssen werde weiter etwas herunterkommen, sagte Bankchef Andreas Arndt am Montag in München anlässlich der Bekanntgabe der endgültigen Zahlen für die ersten neun Monate. Da die Bank beim Neugeschäft nach wie vor sehr vorsichtig sei und hohe Sicherheiten verlange, drücke dies naturgemäß auf die Marge. In den ersten neun Monaten ging diese leicht zurück. MÜNCHEN - Die Deutsche Pfandbriefbank (PBB) rechnet wegen des starken Wettbewerbs bei der Gewerbeimmobilienfinanzierung mit einem anhaltenden Druck auf die Profitabilität im Neugeschäft. (Boerse, 12.11.2018 - 15:26) weiterlesen...

Ölpreise geben Gewinne teilweise wieder ab. Deutliche zwischenzeitliche Gewinne konnten aber nicht lange gehalten werden. Händler nannten Hinweise auf Produktionskürzungen als Grund für steigende Rohölnotierungen. Diese kamen am Wochenende und zu Wochenbeginn vor allem vom Ölriesen Saudi-Arabien. Äußerungen anderer Länder, darunter vom großen Ölförderer Russland, klangen dagegen zurückhaltender und deuteten nicht auf eine baldige Förderkürzung hin. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben sich am Montag von ihren starken Verlusten in den vergangenen Wochen erholen können. (Boerse, 12.11.2018 - 13:06) weiterlesen...

Ölpreise steigen deutlich - Hinweise auf geringeres Angebot. Händler nannten Hinweise auf Produktionskürzungen als Grund. Diese kamen am Wochenende und zu Wochenbeginn vor allem vom Ölriesen Saudi-Arabien. Äußerungen anderer Länder, darunter vom großen Ölförderer Russland, klangen dagegen zurückhaltender und deuteten eher nicht auf eine baldige Förderkürzung hin. LONDON/SINGAPUR - Die Ölpreise haben sich am Montag spürbar von ihren starken Verlusten in den vergangenen Wochen erholen können. (Boerse, 12.11.2018 - 09:38) weiterlesen...