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NEW YORK - Die US-Wetterbehörde hat den Hurrikan "Henri" vor der Nordostküste der Vereinigten Staaten zu einem Tropensturm heruntergestuft.

22.08.2021 - 15:39:26

US-Wetterbehörde stuft Hurrikan 'Henri' zum Tropensturm herunter. Das Hurrikanzentrum teilte am Sonntag mit, erwartet werde, dass "Henri" am späten Vormittag oder frühen Nachmittag als "starker Tropensturm" auf Land treffe und sich dann rapide abschwäche. Die maximale Windgeschwindigkeit liege derzeit bei 110 Kilometern pro Stunde. In der Küstenregion müsse mit gefährlichen Sturmfluten, heftigen Regenfällen und starken Böen gerechnet werden. Auch Stromausfälle wurden erwartet.

Bereits in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) hatten erste Regenausläufer durch "Henri" den Bundesstaat New York und andere Staaten im Nordosten erreicht. Im Central Park von New York City musste wegen eines schweren Gewitters ein Großkonzert zum erhofften Ende der Corona-Pandemie mit Dutzenden Musikstars abgebrochen werden. Erst am Samstag hatte die US-Wetterbehörde "Henri" zum Hurrikan hochgestuft.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Sonne nach dem Sturm - Das Wochenende wird ruhig und kühl. In Niedersachsen und Bremen wüteten am Freitag noch einmal teils orkanartige Böen. Besonders die Ostfriesischen Inseln und die Küste bekamen den Sturm weiterhin zu spüren. Auf Spiekeroog verzeichnete der Deutsche Wetterdienst (DWD) bis zum frühen Nachmittag eine Böe der Windstärke 11 mit 104 Kilometern pro Stunde. Polizeidienststellen und Feuerwehren im Land meldeten aber keine größeren Einsätze. BERLIN/OFFENBACH - Nach dem ersten großen Herbststurm hat sich die Wetterlage in Deutschland in vielen Regionen wieder beruhigt. (Boerse, 22.10.2021 - 17:28) weiterlesen...

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Erster Herbststurm flaut ab - Weiter orkanartige Böen möglich. Die höchsten Werte wurden am Eidersperrwerk und in Husum erreicht, wie eine Sprecherin des Bundesamtes für Schifffahrt und Hydrographie (BSH) mitteilte. Die Sturmflutmarke von 1,5 Metern über dem mittleren Hochwasser wurde jedoch nicht überschritten. Auch in Hamburg lag der Höchststand laut BSH mit 1,44 Metern am Freitagmorgen knapp unter der Sturmflutgrenze. Der Fischmarkt wurde nicht erneut überschwemmt. Polizei und Feuerwehren verzeichneten seit Donnerstagabend keine wetterbedingten Einsätze in der Region mehr. HAMBURG/KIEL - Nach dem ersten Herbststurm sind an der nordfriesischen Küste deutlich erhöhte Wasserstände gemessen worden. (Boerse, 22.10.2021 - 07:51) weiterlesen...

Es bleibt stürmisch vielerorts. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldete, tagsüber seien im Norden und in der Mitte erneut stürmische Böen oder auch Sturmböen zu erwarten - dazu einzelne Gewitter. Auf den Schienen kommt es nach Angaben der Deutschen Bahn weiterhin bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen. Im Nahverkehr sind besonders Verbindungen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Saarland von Einschränkungen betroffen. OFFENBACH/BERLIN - Der erste Herbststurm dieser Saison dürfte auch an diesem Freitag noch in vielen Regionen Deutschlands zu spüren sein. (Boerse, 22.10.2021 - 05:58) weiterlesen...

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BSI sieht teilweise 'Alarmstufe Rot'. Das geht aus dem Lagebericht 2021 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Darin wird die aktuelle Situation als "angespannt bis kritisch" eingeschätzt. Ein Jahr zuvor hatte die Bonner Behörde die Lage noch als "angespannt" charakterisiert. BERLIN - Die Bedrohung durch Cyberangriffe ist in Deutschland deutlich gewachsen. (Boerse, 21.10.2021 - 10:52) weiterlesen...