Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Internet, Software

NEW YORK - Die Aktien des Tinder-Rivalen Bumble sind am Donnerstag fulminant an der US-Technologiebörse Nasdaq gestartet.

11.02.2021 - 20:22:29

IPO: Dating-Plattform Bumble mit starkem BörsendebĂŒt. Die unter dem TickerkĂŒrzel BMBL gelisteten Papiere des Betreibers der Online-Dating-Plattformen Bumble und Badoo stießen zum Handelsstart auf starkes Anlegerinteresse - der Einstandskurs lag mit 76 US-Dollar fast 77 Prozent ĂŒber dem Ausgabepreis. Insgesamt wurde das Unternehmen beim Börsengang mit rund 8,2 Milliarden Dollar bewertet.

Die Bumble-App wurde 2014 von der erst 31 Jahre alten Whitney Wolfe Herd gestartet, die bereits zu den MitgrĂŒndern des großen Konkurrenten Tinder zĂ€hlte und nun als bislang jĂŒngste Vorstandschefin ein grĂ¶ĂŸeres US-Unternehmen an die Börse fĂŒhrte. Als Besonderheit von Bumble gilt, dass Frauen dort den ersten Schritt beim Dating machen. In den neun Monaten bis Ende September 2020 machte die Firma einen Nettoverlust von 28 Millionen Dollar.

Trotz der roten Zahlen war die Nachfrage nach den Aktien vor dem Börsengang so hoch, dass Bumble statt der ursprĂŒnglich geplanten Ausgabe von 35 Millionen Aktien letztlich 50 Millionen Papiere anbot. Zudem wurde der Ausgabepreis von zunĂ€chst 30 auf 43 Dollar je Aktie angehoben. Bumble wollte mit dem Börsengang rund zwei Milliarden Dollar einnehmen und damit das weitere Wachstum finanzieren und dem Kontrahenten Tinder Marktanteile abjagen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

BSI ruft tausende Firmen zum Schließen der Exchange-LĂŒcken auf. Microsoft als Entwickler stellte bereits am Mittwoch Updates bereit, die die Schwachstelle schließen. Die Aktualisierung muss aber von den Kunden installiert werden. BONN - Das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am Freitag tausende Unternehmen ermahnt, die in dieser Woche bekanntgewordenen SicherheitslĂŒcken in der E-Mail-Software Exchange Server zu stopfen. (Boerse, 05.03.2021 - 16:50) weiterlesen...

OVG stoppt Einbaupflicht von intelligenten StromzĂ€hlern. Laut OVG ist eine VerfĂŒgung des Bundesamtes fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit Sitz in Bonn voraussichtlich rechtswidrig, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Die Entscheidung fiel in einem Eilverfahren. Das Hauptsacheverfahren ist noch am Verwaltungsgericht Köln anhĂ€ngig (Az.: 21 B 1162/20, 9 L 663/20, VG Köln). MÜNSTER - Das nordrhein-westfĂ€lische Oberverwaltungsgericht in MĂŒnster hat eine Verpflichtung zum Einbau von intelligenten StromzĂ€hlern vorerst gestoppt. (Boerse, 05.03.2021 - 16:40) weiterlesen...

VW legt bei E-Flotten-Zielen nach - Autos werden zur Daten-Plattform. Über Downloads zusĂ€tzlicher Funktionen und eine Erweiterung der Steuerungssoftware in den Fahrzeugen sollen VW-Nutzer schrittweise in ein digitales Netzwerk eingebunden werden. WOLFSBURG - Mehr Tempo bei der E-MobilitĂ€t und das wachsende GeschĂ€ft mit Kundendaten sollen bei Volkswagen oder General Motors haben die Wolfsburger aber noch kein festes Datum fĂŒr einen Abschied vom Verbrenner genannt. (Boerse, 05.03.2021 - 14:29) weiterlesen...

Zinsportale verteidigen Kooperation mit Greensill Bank. Man arbeite nur mit lizenzierten Instituten zusammen, die der jeweiligen Bankenaufsicht und teilweise weiteren Kontrollgremien unterlĂ€gen, hieß es bei der Berliner Finanzfirma Raisin, die hinter dem Portal "Weltsparen" steht. "Wir können und dĂŒrfen als Plattform nicht mehr leisten, als es die Aufsicht, die Rating-Gesellschaften und die PrĂŒfer leisten", sagte eine Sprecherin. "Wir verlassen uns auf PrĂŒforgane, die im Falle der Greensill Bank bis Anfang der Woche keinerlei Sanktionen ergriffen hatten." Über "Weltsparen" seien "mehrere hundert Millionen Euro" an die Greensill Bank geflossen. Derzeit vermittle Raisin keine neuen Produkte weiter. FRANKFURT - Zinsportale haben das Vermitteln von Spareinlagen an die in Turbulenzen geratene Greensill Bank verteidigt. (Boerse, 05.03.2021 - 14:28) weiterlesen...

Marktforscher: Apple weiter klare Nummer eins bei Computer-Uhren SAN FRANCISCO - Apple als Nummer drei im Markt blieb bei 9,1 Millionen GerÀten. (Boerse, 05.03.2021 - 14:05) weiterlesen...

Start-up-Initiative gegen bundesweite EinfĂŒhrung der Luca-App. "Eine einheitliche Lösung kann, auch mit Blick auf die Erfahrung mit der Corona-Warn-App, nur zum Scheitern verurteilt sein", erklĂ€rte am Freitag Jan Kus, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Railslove GmbH, die mit der Recover-App eine konkurrierende Lösung zur Luca-App anbietet. BERLIN - Die Start-up-Initative "Wir fĂŒr Digitalisierung" hat sich gegen eine exklusive EinfĂŒhrung der Luca-App zur bundesweiten Kontaktverfolgung in der Corona-Pandemie ausgesprochen. (Boerse, 05.03.2021 - 13:25) weiterlesen...