Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

T-Mobile US, US8725901040

NEW YORK - Der Telekom-Konzern muss bei einem Gerichtsprozess in New York um die angestrebte Fusion seiner US-Tochter T-Mobile mit dem kleineren Rivalen Sprint bangen.

09.12.2019 - 05:46:24

Gerichtsprozess um Fusion von T-Mobile US und Sprint beginnt. Eine Reihe von US-Bundesstaaten, darunter die Schwergewichte New York und Kalifornien, klagt wegen kartellrechtlicher Bedenken gegen den mehr als 26 Milliarden Dollar (23,5 Mrd Euro) schweren Zusammenschluss der dritt- und viertgrößten Anbieter im US-Mobilfunkmarkt. Die Gerichtsverhandlung soll am Montag (15.00 Uhr MEZ) beim zuständigen Richter Victor Marrero in Manhattan beginnen. Die geplante Prozessdauer beträgt zwei Wochen.

Insgesamt wollen 13 Bundesstaaten und der Regierungsbezirk Washington die im April 2018 vereinbarte Fusion noch verhindern. Die Bedenken bestehen, obwohl die Wettbewerbshüter der US-Regierung in Washington den Mega-Deal schon unter Auflagen genehmigt haben. Auch die Branchenaufsicht FCC gab bereits grünes Licht. Der Zusammenschluss von T-Mobile und Sprint war aber von Anfang an kartellrechtlich umstritten, die Unternehmen hatten ihre Fusionspläne unter anderem deshalb zuvor schon zweimal wieder abgeblasen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

AKTIEN IM FOKUS: Neue Fusionsdetails treiben Sprint - T-Mobile US kommen zurück. Während die Papiere der Telekom-Tochter um 1,1 Prozent auf 98,39 US-Dollar fielen, rückten jene von Sprint um 5,8 Prozent auf 10,02 Dollar vor. Durch den Sprung über die 10-Dollar-Marke erreichten sie den höchsten Stand seit 2014. NEW YORK - Bessere Konditionen für T-Mobile US beim geplanten Zusammenschluss mit Sprint haben am Freitag nur noch die Aktien des kleineren Fusionspartners gestützt. (Boerse, 21.02.2020 - 20:38) weiterlesen...

Fusion von T-Mobile und Sprint bis April - Höherer Anteil für Telekom. BELLEVUE/OVERLAND PARK - Die Telekom-Tochter T-Mobile US bekommt etwas bessere Konditionen beim geplanten Zusammenschluss mit dem kleineren US-Wettbewerber Sprint. So sieht ein neues Abkommen vor, dass der Bonner Telekom-Konzern 43 Prozent anstelle der zuvor vereinbarten 42 Prozent am verschmolzenen Unternehmen erhält. T-Mobile-Aktionäre erhalten pro Anteilsschein nun 11 statt 9,75 Sprint-Aktien. Der Deal soll bis zum 1. April zum Abschluss gebracht werden. Fusion von T-Mobile und Sprint bis April - Höherer Anteil für Telekom (Boerse, 21.02.2020 - 11:37) weiterlesen...

WDH 2: T-Mobile/Sprint-Fusion bis April - Höherer Anteil für die Telekom (Im zweiten Absatz, letzter Satz muss es heißen: vergangene.) (Boerse, 21.02.2020 - 00:07) weiterlesen...

WDH: T-Mobile/Sprint-Fusion bis April - Höherer Anteil für die Telekom (Im letzten Absatz, vorletzte Absatz wurde präzisiert: Telekom.) (Boerse, 21.02.2020 - 00:03) weiterlesen...

T-Mobile/Sprint-Fusion bis April - Höherer Anteil für die Telekom. BELLEVUE/OVERLAND PARK - Die milliardenschwere Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile mit dem kleineren US-Partner Sprint soll bis zum 1. April abgeschlossen werden. Das teilten die Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. T-Mobile und Sprint einigten sich auf leicht abgeänderte Fusionsbedingungen. Ein neues Abkommen sieht vor, dass der Bonner Telekom-Konzern mit 43 Prozent einen um ein Prozentpunkt höheren Anteil am verschmolzenen Unternehmen erhält als zunächst vereinbart gewesen war. T-Mobile/Sprint-Fusion bis April - Höherer Anteil für die Telekom (Boerse, 20.02.2020 - 23:58) weiterlesen...

Telekom-Chef will Marktwert von 'New T-Mobile' deutlich steigern. "Die neue T-Mobile US käme - Stand heute - auf eine Marktkapitalisierung von rund 120 Milliarden Dollar", sagte er auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch in Bonn laut Redetext. Die Lücke zu den Rivalen AT&T mit 274 Milliarden Dollar (251 Mrd Euro) und Verizon mit 242 Milliarden liege damit bei mindestens 120 Milliarden Dollar. "Ich sehe keinen Grund, warum man die nicht deutlich verkleinern könnte." Im Zuge des jüngsten positiven US-Gerichtsurteils zugunsten der Übernahme waren die Aktienkurse spürbar angezogen. BONN - Telekom-Chef Tim Höttges sieht in der anstehenden Übernahme auf dem US-Mobilfunkmarkt deutliche Chancen auf einen steigenden Börsenwert. (Boerse, 19.02.2020 - 10:02) weiterlesen...