Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Finanzierung, Investitionen

NEW YORK - Der Bezahldienst Klarna hat sich nach nur gut drei Monaten erneut hunderte Millionen Dollar frisches Geld bei Investoren besorgt.

10.06.2021 - 18:10:29

Bezahldienst Klarna holt sich weiteres Geld von Investoren. Die Gesamtbewertung erreichte in der am Donnerstag bekanntgegebenen Finanzierungsrunde 45,6 Milliarden Dollar (rund 37,5 Mrd Euro). Klarna sammelte dabei 639 Millionen Dollar ein.

In der erst im März abgeschlossenen vergangenen Finanzierungsrunde hatte sich Klarna eine Milliarde Dollar zu einer Gesamtbewertung von 31 Milliarden Dollar geholt. Die Bewertung ergibt sich daraus, welchen Anteil am Unternehmen die Geldgeber für ihre Investition bekommen.

Klarna startete mit der Idee einer reibungsloseren Zahlungsabwicklung im Online-Handel und baute das Angebot schrittweise aus. Im vergangenen Quartal steigerte das schwedische Unternehmen den Umsatz auf 18,9 Milliarden Dollar, nach 9,9 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Klarna kam zuletzt auf 90 Millionen Nutzer weltweit. Darunter sind mehr als 18 Millionen in den USA, wo die Firma stark wachsen will.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Großkontrolle auf Tesla-Baustelle: Weitere Aggregate entdeckt. Diese Aggregate seien unter anderem zur temporären Strom- und Gasversorgung sowie zur Drucklufterzeugung während der bereits zugelassenen Funktionstest der späteren Produktionsanlagen errichtet worden, teilte das Umweltministerium am Freitag auf Anfrage mit. GRÜNHEIDE - Nach der Errichtung dreier Tanks ohne Genehmigung auf der Baustelle des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide bei Berlin haben die Behörden bei einer Großkontrolle weitere Anlagen entdeckt. (Boerse, 23.07.2021 - 17:28) weiterlesen...

Schweinepest-Treffen mit Haltern in Brandenburg geplant. "Durch den Eintrag der ASP in den Hausschweinbestand hat sich die Situation für die schweinehaltenden Betriebe einschneidend verändert", sagte Landwirtschaftsminister Axel Vogel (Grüne) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam. Er habe sich deshalb erneut an Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) gewandt und die Forderung nach Unterstützung bekräftigt. Sein Ressort habe das Bundesministerium zu einem Gespräch mit dem Brandenburger Verbraucherschutzministerium und Schweinehaltern am kommenden Freitag eingeladen. POTSDAM - Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen in Deutschland plant Brandenburg ein Treffen mit dem Bund zu Hilfen für Schweinehalter. (Boerse, 23.07.2021 - 16:03) weiterlesen...

Verlängerte Corona-Überbrückungshilfe gestartet. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Die Bundesregierung hatte entschieden, dass die bisher bis Ende Juni befristete Überbrückungshilfe III als "Überbrückungshilfe III Plus" bis September fortgeführt wird. Neu ist eine "Restart-Prämie", mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu Personalkosten erhalten können - falls sie etwa Personal aus der Kurzarbeit zurückholen oder neu einstellen. BERLIN - Die verlängerten staatlichen Hilfen für besonders belastete Firmen in der Corona-Krise können seit Freitag beantragt werden. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 15:55) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Starkregen drohen regional - Katastrophengebiete wappnen sich. Helfer und Helferinnen wappneten sich für die möglichen Unwetter. Unterdessen sind die Rettungs- und Aufräummaßnahmen weiter in vollem Gange, auch wenn sie sich teils sehr schwierig gestalten. Die Deutsche Bahn zieht eine erste Bilanz über die Schäden. BERLIN - Nach der Flutkatastrophe drohen den Menschen im Westen Deutschlands erneut Gewitter und Starkregen - wenn auch regional begrenzt. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 14:45) weiterlesen...

Northvolt-Chef: Europa braucht 15 Fabriken für E-Auto-Batterien. "Ich denke, bis 2030 werden wir möglicherweise eine Gesamtkapazität von 3000 Gigawattstunden weltweit benötigen. Allein in Europa könnten dann mehr als 800, vielleicht 1000 Gigawattstunden notwendig sein", sagte Firmenchef Peter Carlsson der Branchenzeitung "Automobilwoche". STOCKHOLM - Der schwedische Batteriehersteller Northvolt erwartet durch den Boom bei E-Autos einen immens wachsenden Bedarf an Batteriezellen. (Boerse, 23.07.2021 - 14:22) weiterlesen...

Bahn will größte Schäden nach Flut bis Jahresende beheben. In manchen Regionen, vor allem in Rheinland-Pfalz, könnte es hingegen länger dauern. BERLIN - Nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind die Aufräumarbeiten auch bei der Deutschen Bahn in vollem Gange: Der Konzern ist zuversichtlich, dass bis Ende des Jahres die größten Schäden behoben werden können und der Verkehr wieder weitgehend normal läuft. (Boerse, 23.07.2021 - 12:14) weiterlesen...