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Transport, Verkehr

MÜNSTER - Im Streit um drohende Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge vermittelt das Oberverwaltungsgericht in Münster am Dienstag (10.00 Uhr) erneut zwischen dem Land und der Deutschen Umwelthilfe (DUH).

14.01.2020 - 05:47:25

Drohende Dieselfahrverbote: Schlichtung am OVG zu Dortmund und Bonn. Bei den außergerichtlichen Schlichtungsgesprächen geht es um die Luftreinhaltepläne für Dortmund und Bonn (ab 14.00 Uhr). Anfang Dezember war eine solche Schlichtung für die Stadt Essen erfolgreich abgeschlossen worden. Die Parteien vereinbarten unter der Vermittlung des OVG eine Reihe von Maßnahmen wie Zufahrtsregelungen für bestimmte Straßenabschnitte.

Überhöhte Stickstoffdioxid-Werte (NO2) sind der Grund für drohende Fahrverbote, wenn der EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresmittel nicht eingehalten wird. In Dortmund und Bonn wurde der Grenzwert in den zurückliegenden Monaten immer mal wieder überschritten. Abschließende Zahlen des Landesumweltamtes für 2020 liegen noch nicht vor. Nach vorläufigen Zahlen wurden an der Brackeler Straße vor dem Dortmunder Borsigplatz 45 Mikrogramm als Jahresmittelwert gemessen. In Bonn schwankten nach Angaben der Stadt die NO2-Werte nach vorläufigen Messwerten bis Oktober zwischen rund 36 und 50 Mikrogramm im Monatsmittel.

Am 11. Februar stehen Gespräche für die Städte Wuppertal und Hagen an. Einen Tag später geht es um Oberhausen, Gelsenkirchen, Bochum, Bielefeld, Paderborn und Düren.

@ dpa.de

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