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ErnÀhrung, GetrÀnke

MÜNCHEN - Nach der Insolvenz von Star-Koch Alfons Schuhbeck hat der Insolvenzverwalter erste GesprĂ€che mit potenziellen Investoren aufgenommen.

03.08.2021 - 14:30:28

Nach Schuhbeck-Insolvenz GesprĂ€che mit möglichen Investoren. "GesprĂ€che ĂŒber mögliche Sanierungslösungen fĂŒr die betroffenen Unternehmen laufen bereits", teilte die Kanzlei von Insolvenzverwalter Max Liebig am Dienstag in MĂŒnchen mit.

Laut der Mitteilung hat Schubeck inzwischen auch einen Insolvenzantrag fĂŒr seinen GewĂŒrzhandel gestellt. Mitte Juli, als er bekannt gab, Insolvenz fĂŒr seine Restaurants und den Partyservice angemeldet zu haben, hatte er nach eigenen Angaben noch gehofft, den GewĂŒrzhandel halten zu können.

Der Betrieb laufe ĂŒberall derzeit noch "nahtlos weiter", wie es in der Mitteilung des Insolvenzverwalters hieß. Noch bis einschließlich September sei der Lohn fĂŒr die BeschĂ€ftigten sicher. Er werde aus dem Insolvenzgeld gezahlt.

Schuhbeck hatte im vergangenen Monat Insolvenz angemeldet und dafĂŒr ausgebliebene staatliche Coronahilfen verantwortlich gemacht. Das bayerische Wirtschaftsministerium Ă€ußerte sich nicht konkret zu diesem Einzelfall, betonte aber, dass alle Berechtigten auch finanzielle Hilfe bekommen haben.

Gegen Schuhbeck laufen seit lĂ€ngerem Steuerermittlungen, wie der Gastronom eingerĂ€umt hat. Die MĂŒnchner Staatsanwaltschaft Ă€ußert sich unter Verweis auf das Steuergeheimnis nicht zu dem Fall.

Und auch das Bundesamt fĂŒr Justiz (BFJ) geht gegen den MĂŒnchner Starkoch vor, weil er seit 2017 keine GeschĂ€ftsberichte mehr veröffentlicht haben soll. Da dies gegen die im Handelsgesetzbuch fĂŒr mehrere Arten von Unternehmen vorgeschriebene Offenlegungspflicht verstĂ¶ĂŸt, hat die Bonner Behörde Ordnungsgeldverfahren eingeleitet.

@ dpa.de

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