VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

MÜNCHEN - Im Zuge der Abgas-Affäre lässt die Staatsanwaltschaft München II seit Dienstagmorgen Geschäftsräume in der Zentrale der VW -Tochter Audi in Ingolstadt und im Werk Neckarsulm durchsuchen.

06.02.2018 - 09:31:25

Staatsanwaltschaft durchsucht Audi-Werke. 18 Staatsanwälte und Beamte der beiden Landeskriminalämter Bayern und Baden-Württemberg seien dabei im Einsatz, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Zuvor hatte der Rechercheverbund von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR berichtet.

Laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft wurde auch eine Privatwohnung in Baden-Württemberg durchsucht. Im Fokus der Ermittler stehe auch der Einsatz von technischen Vorrichtungen zur Manipulation von Abgaswerten in V6-3-Liter-Dieselmotoren, die für den europäischen Markt bestimmt waren, hieß es. Schon im März vergangenen Jahres hatte es wegen der Abgas-Affäre Razzien bei Audi gegeben.

Zum Verkauf von manipulierten Diesel-Fahrzeugen auf dem US-Markt würden inzwischen 14 Personen als Beschuldigte geführt, hieß es. Darunter seien aber keine aktuellen oder ehemaligen Audi-Vorstandsmitglieder. Der Tatverdacht des Betrugs und der strafbaren Werbung beziehe sich derzeit auf Dieselmotoren in mindestens rund 210 000 Fahrzeugen, die seit 2009 auf dem europäischen und dem US-amerikanischen Markt ausgeliefert wurden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Vierte Verhandlungsrunde im Streit um VW-Haustarif steht bevor. Am Dienstag (16.00 Uhr) wird die Tarifrunde in Langenhagen bei Hannover fortgesetzt. Anfang Februar hatte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh die Arbeitgeberseite vor einer deutlichen Ausweitung der Warnstreiks gewarnt. "Zur Not werden wir den halben Konzern zum Stillstand bringen", sagte er. IG-Metall-Bezirksleiter und Verhandlungsführer Thorsten Gröger bezeichnete das VW-Angebot als "Mogelpackung". HANNOVER - Im Streit um den Haustarif bei Volkswagen gehen die Verhandlungen in die vierte Runde. (Boerse, 19.02.2018 - 09:32) weiterlesen...

IG Metall fordert 'blaue Plakette' für Diesel-Autos. "Die Bundesregierung darf sich nicht weiter verstecken. Sie muss endlich handeln", sagte Jörg Hofmann, der Erste Vorsitzende der IG Metall, der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Die Gewerkschaft IG Metall hat angesichts drohender Diesel-Fahrverbote in Städten die Bundesregierung massiv kritisiert und die Einführung einer "blauen Plakette" gefordert. (Boerse, 19.02.2018 - 05:24) weiterlesen...

Steigende Nachfrage bringt lange Lieferzeiten für E-Autos. Wie die "Automobilwoche" in ihrer neuen Ausgabe (Sonntag) berichtet, müssen Kunden bis zu einem Jahr auf ein neues Fahrzeug warten. Das gelte sowohl für deutsche Hersteller wie für Importeure. MÜNCHEN - Wer sich angesichts drohender Fahrverbote jetzt für ein Elektroauto entscheidet, muss sich auf lange Lieferzeiten einstellen. (Boerse, 18.02.2018 - 14:18) weiterlesen...

Protest gegen mögliche Diesel-Nachrüstungen auf Staatskosten. Autofahrer-Clubs, die Verbraucherzentralen, SPD und Grüne pochten darauf, dass die Autobauer für eventuelle Motoren-Umbauten zahlen müssten. "Die Kosten für mögliche technische Nachrüstungen sind von den Herstellern zu tragen", sagte ein Sprecher von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) am Freitag. Ob es über zugesagte neue Abgas-Software hinaus zu solchen Nachbesserungen kommt, ist aber noch offen. BERLIN - Im Kampf gegen zu hohe Luftverschmutzung in deutschen Städten formiert sich massiver Protest gegen mögliche Nachbesserungen älterer Diesel vor allem auf Kosten des Staates. (Boerse, 16.02.2018 - 17:12) weiterlesen...

Volkswagen liefert Bullis mit Dieselmotoren ab März wieder aus. Der Schadstoffausstoß entspreche jetzt wieder den Vorschriften, berichtete die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" (HAZ/Samstag). Man habe für den T6 mit Pkw-Zulassung eine "technische Lösung zur Anpassung der Motorsteuerung entwickelt, durch die sich das Emissionsverhalten während der Regeneration des Partikelfilters verbessert", sagte ein Sprecher. Vom vorübergehenden Auslieferstopp waren laut Zeitung zwischen 10 000 und 15 000 Fahrzeuge betroffen. HANNOVER - Die Volkswagen -Nutzfahrzeugsparte will das neueste Bulli-Modell T6 mit Dieselmotoren ab März wieder ausliefern. (Boerse, 16.02.2018 - 15:40) weiterlesen...

Studie: Politik muss Mobilitätswende stärker vorantreiben. Ohne weitreichende Maßnahmen für einen grundlegenden Wandel würden nicht nur Umwelt- und Verkehrsprobleme ungelöst bleiben. Auch die Autoindustrie und der Wirtschaftsstandort Deutschland würden im internationalen Wettbewerb geschwächt. Das sind Kernergebnisse einer Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung für den SPD- und Grünen-nahen Verein Denkwerk Demokratie. Die Untersuchung wurde am Freitag in Berlin vorgestellt. BERLIN - Die Politik sollte einer Studie zufolge eine notwendige umfassende Mobilitätswende viel stärker als bisher vorantreiben. (Boerse, 16.02.2018 - 11:09) weiterlesen...