Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

MÜNCHEN / HEIDELBERG - Stromkunden zahlreicher Anbieter müssen im kommenden Jahr mehr bezahlen.

21.11.2019 - 16:34:24

Zahlreiche Stromkunden müssen ab 2020 tiefer in die Tasche greifen. 419 Grundversorger haben nach Angaben des Vergleichsportals Check24 angekündigt, die Preise zum Jahreswechsel anzuheben. Das sei mehr als jeder zweite Grundversorger in Deutschland. Durchschnittlich wird Strom demnach um 5,4 Prozent teurer. Mitgezählt sind auch Versorger, die bereits in den vergangenen Wochen erhöht haben.

Ein Haushalt mit einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden im Jahr, der von einem der erhöhenden Anbieter Strom bezieht, müsse demnach im Schnitt 84 Euro im Jahr mehr zahlen. Wie stark die Erhöhung tatsächlich ausfällt, hängt aber vom einzelnen Anbieter ab. Die Werte schwanken laut Check24 von Preiserhöhungen von unter 0,5 Prozent bis zu knapp 15 Prozent.

Das Vergleichsportale Verivox hat 409 Preiserhöhungen zum kommenden Jahr registriert - durchschnittlich um 5,5 Prozent. Am Mittwoch war die Frist, die höheren Preise zu melden, abgelaufen. Preissenkungen habe bisher kein Stromanbieter vorgenommen oder angekündigt.

Zuletzt hatte es im ersten Quartal 2019 viele Erhöhungen gegeben. Als Grund für die Strompreisanhebungen hätten die Versorger gestiegene Umlagen und Netzgebühren angegeben. Die beiden Positionen machen knapp die Hälfte des gesamten Strompreises aus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neuer Sanofi-Chef baut um. So will der Konzern sich aus den Bereichen Diabetes und Herzkrankheiten zurückziehen, teilte Ex-Novartis -Chef Hudson am Montagabend vor Journalisten mit. Stattdessen soll Sanofi sich auf Wachstumsbereiche wie etwa die Krebstherapie konzentrieren. FRANKFURT - Der neue Sanofi -Chef Paul Hudson verordnet dem französischen Pharmariesen eine Schlankheitskur. (Boerse, 09.12.2019 - 22:54) weiterlesen...

Neuer Sanofi-Chef baut um. So soll der Konzern sich aus den Bereichen Diabetes und Herzkrankheiten zurückziehen, teilte Ex-Novartis -Chef Hudson am Montagabend vor Journalisten mit. Stattdessen soll Sanofi sich auf Wachstumsbereiche wie etwa die Krebstherapie konzentrieren. FRANKFURT - Der neue Sanofi -Chef Paul Hudson verordnet dem französischen Pharmariesen eine Schlankheitskur. (Boerse, 09.12.2019 - 22:46) weiterlesen...

WDH/Varta profitiert von Milliardenförderung für Batteriezellen. (Der zweite Absatz wurde geändert, um klarzustellen, dass Varta-Chef Schein nicht explizit auf das Beispiel Elektroabsatz einging.) WDH/Varta profitiert von Milliardenförderung für Batteriezellen (Boerse, 09.12.2019 - 18:02) weiterlesen...

Gesetz zum Kohleausstieg wohl kommende Woche. Wenn kein Wunder geschehe, werde das Gesetz an diesem Mittwoch noch nicht im Kabinett verabschiedet, sondern "aller Voraussicht nach" in der Woche darauf, sagte Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth am Montag in Madrid am Rande der UN-Klimakonferenz. MADRID - Das Gesetz zum Kohleausstieg verzögert sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums voraussichtlich um eine weitere Woche - aber die Ministerien seien untereinander einig. (Boerse, 09.12.2019 - 17:50) weiterlesen...

Umwelt-Staatssekretär: Inbetriebnahme von Datteln 4 'vertretbar'. Das sei zwar schwer zu erklären in einer Welt, in der vom UN-Generalsekretär bis zur Bewegung Fridays for Future alle ein Ende der Stromgewinnung aus Kohle forderten, sagte Flasbarth am Montag in Madrid am Rande der UN-Klimakonferenz. Er halte es aber trotzdem für "vertretbar", weil man sich im Kohlekompromiss auf Abschaltmengen geeinigt habe. Wenn Datteln ans Netz gehe, müssten andere Kraftwerke dafür aus dem Stromnetz. MADRID/DATTELN - Das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 wird nach Einschätzung des Staatssekretärs im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth, trotz des deutschen Kohleausstiegs ans Netz gehen. (Boerse, 09.12.2019 - 17:40) weiterlesen...

Auch Daimler lehnt Stuttgarter 'Diesel-Richter' als befangen ab. Der Autobauer hat in einer Reihe von Verfahren, die im November verhandelt worden waren, Befangenheitsanträge gestellt, wie das Gericht und auch Daimler selbst am Montag bestätigten. STUTTGART - Nach Volkswagen hält nun auch Daimler den als "Diesel-Richter" bekanntgewordenen Juristen am Stuttgarter Landgericht für befangen und fordert seine Ablösung. (Boerse, 09.12.2019 - 17:06) weiterlesen...