Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

MÜNCHEN - Experten halten es für unrealistisch, dass branchenfremde Unternehmen ihre Produktion auf komplexe Medizintechnik umstellen könnten.

26.03.2020 - 05:23:25

VIRUS/Experten: Produktionsumbau von Auto auf Beatmungsgerät unrealistisch. "Auf einer Produktionslinie, die Autos herstellt, kann ich nicht einfach Beatmungsgeräte herstellen", sagte Jean Haeffs, Geschäftsführer der Fachgesellschaft Produktion und Logistik beim Verein Deutscher Ingenieure (VDI).

Zentrale Probleme sind dabei den Experten zufolge unter anderem die aufwendige Zertifizierung, die Versorgung mit Teilen sowie Wissen um die Produktionsabläufe - und die Frage der Sicherheit. Gerade bei einem Produkt wie einem Beatmungsgerät sei das wichtig, sagte Kuczaty. "Wenn das ausfällt, ist der Patient tot." Dennoch sehen die Experten Möglichkeiten, wie branchenfremde Betriebe helfen können - nur eben in niedrigeren Risikoklassen oder bei weniger komplexen Produkten wie beispielsweise Mundschutzmasken.

Denkbar ist zudem, dass Konzerne ihre 3D-Drucker einsetzen, um fehlende Teile für Beatmungsgeräte zu erzeugen. "Wenn ich eine Konstruktionszeichnung habe, die ich einlesen kann, und die entsprechenden Kunststoffgranulate zur Verfügung stehen, dann ist das in einer Stunde umgerüstet", sagte Haeffs. Allerdings gibt es auch hier Hürden. Mehrere branchenfremde Unternehmen prüfen gerade einen solchen Einsatz, unter anderem auch Volkswagen , wie ein Sprecher bestätigte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

VW beurlaubt Mitarbeiter in US-Werk wegen Corona-Krise. CHATTANOOGA - Volkswagen hatte die Bänder wegen der Pandemie bereits am 21. März angehalten, die Beschäftigten aber zunächst weiter voll bezahlt. VW beurlaubt Mitarbeiter in US-Werk wegen Corona-Krise (Boerse, 09.04.2020 - 20:26) weiterlesen...

Tarifabschluss für VW-Beschäftigte ohne Lohnerhöhung. Das Unternehmen und die Gewerkschaft IG Metall verständigten sich am Donnerstag darauf, die zu Ende April gekündigten Tarifverträge ohne Erhöhung der Entgelte unverändert bis Ende Dezember 2020 wieder in Kraft zu setzen. WOLFSBURG - Die knapp 120 000 Beschäftigten des Autobauers Volkswagen , für die der VW -Haustarifvertrag gilt, müssen in der Corona-Krise auf Lohnerhöhungen warten. (Boerse, 09.04.2020 - 17:06) weiterlesen...

Kfz-Gewerbe für schnellstmögliche Verkaufserlaubnis in Autohäusern. "Der stationäre Verkauf von Automobilen an Endkunden sollte schnellstmöglich wieder erlaubt werden", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Brief des Verbands der Automobilindustrie, des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe sowie der IG Metall an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). BERLIN - Die Autobranche fordert, den Verkauf in Autohäusern trotz der Corona-Pandemie bald wieder zuzulassen. (Boerse, 09.04.2020 - 13:33) weiterlesen...

Volkswagen sieht Anzeichen für Erholung auf chinesischem Markt. "Es gibt immer mehr Anzeichen für eine Erholung, mit einer guten Chance, dass der chinesische Automarkt im Frühsommer das Niveau des vergangenen Jahres erreichen könnte", sagte VW-China-Chef Stephan Wöllenstein. WOLFSBURG/PEKING - Volkswagen werde wieder gearbeitet. (Wirtschaft, 09.04.2020 - 11:25) weiterlesen...

Volkswagen-Zulieferwerke weiten nach Ostern Produktion aus. Davon seien insgesamt 1700 Mitarbeiter an den Standorten Braunschweig, Kassel, Salzgitter, Chemnitz und Hannover betroffen. WOLFSBURG - Der Volkswagen am Mittwoch in Wolfsburg mit. (Boerse, 08.04.2020 - 16:58) weiterlesen...

WDH: Porsche zahlt Mitarbeitern erneut 9700 Euro Prämie. (Angaben zu Kurzarbeit am Beginn des zweiten Absatzes präzisiert) WDH: Porsche zahlt Mitarbeitern erneut 9700 Euro Prämie (Boerse, 08.04.2020 - 15:43) weiterlesen...