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MÜNCHEN - Die von Kursverfall und Dividendenkürzung gebeutelten Aktionäre des Fernsehkonzerns ProSiebenSat.1 für die Zukunft von ProSiebenSat.1 bedeutet.

12.06.2019 - 06:32:25

Aktionäre nehmen ProSiebenSat.1-Chef ins Gebet

als Partner - massiv in die Technik für viel zielgenauere Werbung, um Werbekunden von den Internet-Plattformen Google , Facebook und Co. zurückzuholen. Branchenexperten sehen für zielgenaue Werbung durch die Verknüpfung von Fernsehen und Internet einen Markt von über einer Milliarde Euro in Deutschland.

Der Deutsche-Börse-Aufsichtsrat Johannes Witt hat als Privataktionär von ProSiebenSat.1 das Personalkarussell unter Conze kritisiert. Seit einem Jahr verließen vier Vorstandsmitglieder das Unternehmen, nur der stellvertretende Vorstandschef Conrad Albert blieb übrig. Obwohl Gewinn, Dividende und Aktienkurs schrumpften, sei Alberts Gehalt verdoppelt worden auf 3,7 Millionen Euro, und Conze habe samt einer Antrittsprämie seit Juni sogar 5,5 Millionen Euro kassiert. Die geplante Wiederwahl von Aufsichtsratschef Werner Brandt sei den Aktionären angesichts der "Schieflage des Unternehmens" nicht zuzumuten, schrieb Witt in einem Gegenantrag an die Hauptversammlung.

ProSiebenSat.1 peilt im laufenden Jahr einen Umsatzzuwachs auf 4,2 Milliarden an, stellt wegen der Investitionen aber einen Rückgang des Betriebsgewinns auf etwa 960 Millionen Euro in Aussicht. Zwar steigen die Umsätze mit Internetportalen wie Parship und Vervox, aber der Konzerngewinn wird vor allem vom Werbefernsehen getragen.

@ dpa.de

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