Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Internet, Software

MÜNCHEN - Die deutsche Wirtschaft klagt über Fachkräftemangel - aber Personalchefs nutzen die heutigen Möglichkeiten datengestützter Personalsuche nach einer Studie des ifo-Instituts sehr wenig.

14.06.2019 - 11:10:25

Personalchefs nutzen künstliche Intelligenz spärlich. Nur 3,9 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzten digitale Werkzeuge bei der Personalsuche ein, obwohl viele dies für sinnvoll hielten. "26 Prozent räumten mangelndes Wissen über die Techniken ein", erklärte das Institut am Freitag in München.

Nach Einschätzung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für Arbeit könnten 50 Prozent der Tätigkeiten eines Personalreferenten von Maschinen oder Computern übernommen werden. Von automatischen Filtern für Bewerbungsunterlagen über Online-Spiele zum Test von Fähigkeiten bis zu Sprachanalysetools für Telefoninterviews reiche der Instrumentenkasten, erklärten die ifo-Forscher. Doch nur 37 der 951 befragten Unternehmen verwendeten eine datengesteuerte Rekrutierungsmethode - obwohl fast die Hälfte der befragten Personalchefs sie als sinnvolle Ergänzung zu den klassischen Verfahren einstufe. Als Hauptgrund nannten die Befragten fehlendes technisches Wissen. Auch zu hoher Aufwand, mangelnde Kenntnis von Angeboten und zu hohe Kosten wurden genannt.

Das ifo-Institut befragt im Auftrag des Personalvermittlers Randstad viermal im Jahr etwa 1000 Personalchefs in Deutschland. An der Umfrage im ersten Quartal 2019 hatten 951 Unternehmen teilgenommen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Umfrage: Mehrheit sieht großen Einfluss Googles auf Digitalisierung Die Mehrheit (59 Prozent) der Bundesbürger ist sich laut einer aktuellen Umfrage sicher, dass Konzerne wie Google den größten Einfluss auf die Digitalisierung ausüben. (Wirtschaft, 27.06.2019 - 00:06) weiterlesen...

Trump droht Tech-Riesen: 'Sie sollten verklagt werden'. "Sie sollten verklagt werden", sagte er am Mittwoch dem Sender "Fox Business". Trump beklagte, dass "konservative" Inhalte unterdrückt würden. "Wir sollten Google und Facebook verklagen, und vielleicht werden wir das tun". Zudem attackierte er Twitter, das es ihm "sehr schwer mache", seine Botschaften zu verbreiten, da Nutzer daran gehindert würden, ihm zu folgen. Was Twitter mache, sei "einfach fürchterlich". NEW YORK - US-Präsident Donald Trump hat die großen Tech-Konzerne erneut scharf angegriffen. (Boerse, 26.06.2019 - 17:21) weiterlesen...

EU-Wettbewerbshüter nehmen US-Chiphersteller Broadcom ins Visier. Eine förmliche Untersuchung sei eingeleitet worden, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. BRÜSSEL - Der US-Chipkonzern Broadcom ist wegen möglicherweise illegaler Wettbewerbspraktiken ins Visier der EU-Kommission geraten. (Boerse, 26.06.2019 - 15:56) weiterlesen...

Länder wollen neue Vergabefahren für Mobilfunk-Lizenzen. Das Bundeswirtschaftsministerium habe zugesichert, "über neue Vergabeverfahren nachzudenken", sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Seine Kollegen hätten einen entsprechenden Vorschlag aus Schleswig-Holstein einstimmig angenommen. KIEL - Die Wirtschaftsminister der Länder haben sich bei ihrem Treffen in Bremerhaven für neue Methoden bei Mobilfunk-Auktionen ausgesprochen. (Boerse, 26.06.2019 - 15:16) weiterlesen...

Französische Regierung: Facebook gibt IP-Adressen bei Hass an Justiz. So werde das Unternehmen künftig bei Hasskommentaren in dem sozialen Netzwerk die IP-Adressen an französische Gerichte übermitteln, kündigte der Staatssekretär für die Digitalwirtschaft, Cédric O, am Dienstagabend in Paris an. "Die Regierung will den Hass im Internet stoppen", sagte O dem Sender Franceinfo. Die Vereinbarung mit dem US-amerikanischen Unternehmen sei daher ein "wesentlicher Schritt nach vorn". Der Staatssekretär schloss nicht aus, dass die Regelung auf die europäische Ebene ausgeweitet wird. PARIS - Facebook will nach Angaben der französischen Regierung enger mit der Justiz zusammenarbeiten. (Boerse, 26.06.2019 - 14:45) weiterlesen...

Kontroverse um geplante Entschärfung der Datenschutzvorgaben. Die Bundesregierung plant, die Schwelle anzuheben, ab der Betriebe einen Datenschutzbeauftragten ernennen müssen. Bislang sind dafür zehn Mitarbeiter notwendig, die tatsächlich mit der Verarbeitung personenbezogener Daten zu tun haben. Künftig sollen es 20 Mitarbeiter sein. Über das zweite Gesetz zur Anpassung des deutschen Datenschutzrechts an die EU-Datenschutzgrundverordnung soll in der Nacht zu Freitag im Bundestag abgestimmt werden. BERLIN - Die geplanten Erleichterungen beim Datenschutz für kleinere Betriebe in Deutschland sind bei Datenschützern auf Kritik gestoßen. (Boerse, 26.06.2019 - 11:31) weiterlesen...