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Osram, DE000LED4000

MÜNCHEN - Die Bieterschlacht um den zum Verkauf stehenden Beleuchtungshersteller Osram empfehlen.

16.09.2019 - 05:46:26

Osram-Bieterschlacht geht in entscheidende Phase. AMS bietet 38,50 Euro je Aktie. Das wären insgesamt etwa 3,7 Milliarden Euro, gut 300 Millionen mehr als das von der Osram-Chefetage bislang favorisierte Konkurrenzangebot zweier US-Finanzinvestoren.

haben aber noch die Möglichkeit, ihr Angebot zu erhöhen. Die Annahmefrist für beide Offerten läuft noch bis zum 1. Oktober. Die IG Metall will eine Übernahme durch AMS verhindern und hat ebenfalls zu einer Pressekonferenz in München (13.00) eingeladen.

Die Gewerkschaft befürchtet eine Zerschlagung von Osram. Ein Hauptgrund des Widerstands der Arbeitnehmer ist die Finanzierung: Das österreichische Unternehmen hatte Ende Juni bereits über 1,4 Milliarden Euro langfristige Schulden in den Büchern stehen. Um Osram übernehmen zu können, will die AMS-Chefetage laut öffentlichem Angebot weitere Kredite in Höhe von knapp 3,9 Milliarden Euro aufnehmen. Im ersten Halbjahr machte das Unternehmen aus der Steiermark jedoch lediglich knapp 23 Millionen Euro Gewinn.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

AMS wagt neuen Anlauf zur Übernahme von Osram. Das Gebot solle wie die gescheiterte Offerte bei 41 Euro je Aktie liegen, teilte Osram am Freitag in München mit. Den Angaben zufolge will sich AMS diesmal damit zufriedengeben, mindestens 55 Prozent der Osram-Anteile zu erhalten. Der erste Anlauf war vor wenigen Tagen daran gescheitert, dass die Österreicher die selbst gesetzte Mindestschwelle von 62,5 Prozent der Anteile verfehlten. MÜNCHEN/PREMSTÄTTEN - Der österreichische Sensorspezialist AMS startet einen neuen Anlauf zur Übernahme des Lichtkonzerns Osram . (Boerse, 18.10.2019 - 18:25) weiterlesen...

Kreise: Angebot von Investoren für Osram unwahrscheinlich. Bain Capital wollte dies nicht kommentieren. AMS hält nach eigenen Angaben 19,99 Prozent an Osram. Solange das Unternehmen diesen Anteil nicht abgibt, wäre eine Übernahme durch andere Investoren kaum möglich, und AMS hat angekündigt, weiterhin selbst an der Übernahme von Osram interessiert zu sein. MÜNCHEN/PREMSTÄTTEN - Die Investoren Bain Capital und Advent werden wohl kein Übernahmeangebot für den Beleuchtungskonzern Osram an Osram bereits hat, "unwahrscheinlich", dass von Bain und Advent noch ein Angebot kommen wird. (Boerse, 18.10.2019 - 14:55) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Osram legen auf Tradegate zu - Spekulation über neue AMS-Offerte. Nachdem das erste Übernahmeagebot von 41 Euro je Aktie an der Mindestannahmeschwelle von 62,5 Prozent gescheitert war, wäre nun eine Senkung der Schwelle denkbar. FRANKFURT - Die Hoffnung auf eine neue Übernahmeofferte durch AMS hat die Aktien des Lichtkonzerns Osram wolle am Freitag auch über ein mögliches neues Gebot sprechen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete. (Boerse, 18.10.2019 - 08:19) weiterlesen...

Kreise: AMS erwägt neue Offerte für Osram. Der AMS-Aufsichtsrat wolle einen solchen Schritt in seiner Sitzung an diesem Freitag besprechen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstagabend unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. PREMSTÄTTEN/MÜNCHEN - Der österreichische Sensorspezialist AMS denkt nach der geplatzten Übernahme des deutschen Lichtkonzerns Osram laut Insidern über eine neue Offerte nach. (Boerse, 17.10.2019 - 19:29) weiterlesen...

OSRAM IM FOKUS: Trotz schwieriger Geschäfte heiß begehrter Lichtspezialist. Nach der gescheiterten Übernahme durch den Sensorspezialisten AMS dürfte der Bieterkampf um den angeschlagenen Konzern weitergehen, auch wenn die Geschäfte alles andere als rosig laufen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, wie Experten aufzeigen. Was bei Osram los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht. Die Zukunft von Osram mit seinen Lichtlösungen steht derzeit in den Sternen. (Boerse, 17.10.2019 - 09:31) weiterlesen...