Medien, Produktion

MÜNCHEN - Die ARD wird die Olympischen Winterspiele im Februar in Peking nicht aus der chinesischen Hauptstadt präsentieren.

13.12.2021 - 16:37:28

ARD nur mit kleinem Team bei Olympischen Winterspielen in Peking. Der öffentlich-rechtliche TV-Sender teilte am Montag mit, dass die Moderatorinnen Jessy Wellmer und Julia Scharf sich aus dem gemeinsamen Studio von ARD und ZDF aus Mainz melden werden. Als Grund für die Entscheidung nannte die ARD "die vielen Unwägbarkeiten infolge harter Auflagen des Organisationskomitees und des chinesischen Staates, die eine Umsetzung vor Ort immens erschweren".

Auch in China selbst wird die ARD vom 4. bis 20. Februar mit einem kleineren Team an Reportern, aus der Redaktion und der Technik als gewohnt vertreten sein. Der Großteil des ARD-Olympia-Teams arbeite "im gemeinsam mit dem ZDF betriebenen crossmedialen Olympiazentrum in Deutschland", hieß es in der Mitteilung. Auch die Experten Kati Wilhelm (Biathlon), Sven Hannawald (Skispringen), Felix Neureuther (Ski alpin) und Katarina Witt (Eiskunstlauf) werden nicht in China sein und aus Deutschland kommentieren.

ARD und ZDF berichten im Wechsel von den Wettkämpfen aus China. An den acht Sendetagen zwischen dem 4. und 20. Februar zeigt die ARD etwa 120 Stunden Livesport im TV, dazu kommen 500 Stunden Livestream auf sechs Kanälen als digitales Angebot. Für das ARD-Projekt Olympischen Spiele in Peking ist der Bayerische Rundfunk verantwortlich.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

DLD-Chefin Czerny: Bewusst eine Konferenz ohne Tech-Stars. "Die großen Superstars", die man auf jeder Konferenz hören könne, seien zu sehr von Marketing getrieben und zu unfrei in ihren Reden, sagte DLD-Organisatorin Steffi Czerny. Die erste DLD-Konferenz nach Beginn der Corona-Krise begann am Freitag in München. MÜNCHEN - Die Macher der Innovationskonferenz DLD haben in diesem Jahr nach eigenen Angaben bewusst auf große Namen aus der Tech-Branche verzichtet. (Wirtschaft, 20.05.2022 - 18:45) weiterlesen...

8,99 Millionen sehen Frankfurt-Sieg bei RTL. Durchschnittlich 8,99 Millionen Menschen sahen am Mittwochabend den 6:5-Sieg von Eintracht Frankfurt nach Verlängerung und Elfmeterschießen im Fernsehen. Der Sender kam nach eigenen Angaben auf einen Marktanteil von 39,5 Prozent. Für RTL war es die bisher erfolgreichste Europa-League-Übertragung. Zudem lief die Partie per Stream bei RTL+. Zahlen dazu lagen am Donnerstagmorgen noch nicht vor. KÖLN - RTL hat mit der Übertragung des Europa-League-Finales eine Topquote erreicht. (Boerse, 20.05.2022 - 14:42) weiterlesen...

ZDFneo bekommt neue Leiterin. MAINZ - Der Spartensender ZDFneo bekommt eine neue Chefin. Jasmin Maeda (39) wird zum 1. Juli dieses Jahres neue Leiterin der Koordination ZDFneo. Sie folgt auf Nadine Bilke, die in diesem Monat den Posten der ZDF-Programmdirektorin übernommen hat, wie der Sender am Freitag mitteilte. Maeda leitet beim Hauptsender seit 2020 die Redaktion Reihen und Serien I, zu der zum Beispiel die Freitagskrimis und "Aktenzeichen XY ... ungelöst" gehören. Redaktionell hat sie etwa die ZDFneo-Serie "Liebe. Jetzt!" und die ZDF-Serie "SOKO Leipzig" betreut. Vorgängerin Bilke sagt über sie laut Mitteilung: "Jasmin Maeda vereint lineare und digitale Kompetenz mit strategischer und dramaturgischer Erfahrung." Sie sei "genau die Richtige, um die Erfolgsgeschichte von ZDFneo mit neuen Impulsen weiterzuschreiben". ZDFneo bekommt neue Leiterin (Boerse, 20.05.2022 - 14:39) weiterlesen...

TV-Quoten: Fünf Millionen sehen Hertha-Pleite. Im Schnitt verfolgten 5,00 Millionen (19,1 Prozent) die Live-Übertragung auf Sat.1. Dahinter rangierte das Erste mit dem "Usedom-Krimi": Die Episode "Nachtschatten" mit Katrin Saß und Rikke Lylloff holten sich 4,57 Millionen (17,1 Prozent) ins Haus. BERLIN - Das Relegation-Hinspiel in der Fußball-Bundesliga zwischen Hertha BSC und dem Hamburger SV ist am Donnerstagabend der größte Quotenhit gewesen. (Boerse, 20.05.2022 - 11:48) weiterlesen...

Sat.1: Hertha-Niederlage in Relegation erzielt starke Quote. Die erste Halbzeit der Partie des Bundesliga-16. Hertha BSC gegen den Zweitliga-Dritten Hamburger SV (0:1) sahen am Donnerstagabend laut der Arbeitsgemeinschaft Videoforschung AGF 4,590 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Nach der Pause hatten sogar 5,387 Millionen Interessierte die Sat.1-Übertragung aus dem Berliner Olympiastadion eingeschaltet. Die Marktanteile betrugen 17,0 (1. Halbzeit) und 21,1 Prozent (2. Halbzeit). Das Spiel war die quotenstärkste Sendung des Tages. BERLIN - Das Relegations-Hinspiel zur Fußball-Bundesliga hat dem TV-Sender Sat.1 eine starke Quote beschert. (Boerse, 20.05.2022 - 11:12) weiterlesen...

Bastei Lübbe AG: Ausscheiden des Aufsichtsratsvorsitzenden zum Ende der nächsten Hauptversammlung. Bastei Lübbe AG: Ausscheiden des Aufsichtsratsvorsitzenden zum Ende der nächsten Hauptversammlung Bastei Lübbe AG: Ausscheiden des Aufsichtsratsvorsitzenden zum Ende der nächsten Hauptversammlung (Boerse, 19.05.2022 - 20:49) weiterlesen...