Airbus, NL0000235190

MÜNCHEN - Der Triebswerksbauer MTU nicht äußern.

10.10.2017 - 09:03:25

MTU übernimmt Triebwerkswartung für Militärtransporter A400M

Der Militärtransporter A400M gilt wegen jahrelangen Verzögerungen, immer neuer technischer Probleme und milliardenschwerer Mehrkosten als Sorgenkind von Airbus sowie den Luftstreitkräften in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die komplexen Turboprop-Triebwerke bereiten dabei immer wieder Probleme.

Entsprechend hinken die Auslieferungen den ursprünglichen Planungen weit hinterher. Deutschland hat 53 Exemplare der A400M bestellt, davon sind MTU zufolge 13 Maschinen ausgeliefert. Immer wieder mussten viele Flieger allerdings am Boden bleiben oder fielen kurzfristig aus. MTU sieht sich nun als erstes Unternehmen überhaupt, das die Zulassung für die Instandsetzung des A400M-Triebwerks erhalten hat. Die Münchner waren bereits an der Entwicklung der Antriebe beteiligt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

KORREKTUR/ROUNDUP: Rüstungsexporte unter großer Koalition deutlich gestiegen (Zahlendreher bei Gesamtwert für 2017 im zweiten Absatz berichtigt: 6,24. (Boerse, 24.01.2018 - 11:01) weiterlesen...

Rüstungsexporte unter großer Koalition deutlich gestiegen. Der Gesamtwert der Lieferungen lag von 2014 bis 2017 bei 25,1 Milliarden Euro und damit 21 Prozent höher als in den Jahren der schwarz-gelben Koalition von 2010 bis 2013. Die Lieferungen in Drittstaaten außerhalb von EU und Nato nahmen sogar um 47 Prozent auf 14,48 Milliarden Euro zu. Alleine im vergangenen Jahr wurden Waffen und andere Rüstungsgüter im Wert von 3,79 Milliarden Euro an diese sogenannten Drittländer exportiert. Das sind 127 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. BERLIN - Die große Koalition hat in den vergangenen vier Jahren deutlich mehr Rüstungsexporte genehmigt als die Vorgängerregierung von Union und FDP. (Boerse, 24.01.2018 - 05:57) weiterlesen...

Gewerkschaft: Lauda war in der Vergangenheit kein Traum-Arbeitgeber. "Lauda war in der Vergangenheit alles andere als ein Traumarbeitgeber", sagte am Dienstag ein Sprecher der deutschen Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) in Frankfurt. Es gebe erhebliches Misstrauen, ob Lauda wie versprochen bei der von ihm im Insolvenzverfahren erworbenen Gesellschaft Niki tatsächlich Tarifverträge abschließen werde. In früheren Zeiten seien die Piloten bei Personaldienstleistern angestellt und an die Airline verliehen worden. FRANKFURT/WIEN - Der Luftverkehrsunternehmer Niki Lauda trifft bei den Piloten auf deutliche Skepsis. (Boerse, 23.01.2018 - 12:37) weiterlesen...

Airbus-Helikoptersparte kämpft weiter mit schwacher Nachfrage. Ende 2017 hatte das Unternehmen Bestellungen für 692 Helikopter in den Büchern, ein Jahr zuvor waren es noch 766. "Wir arbeiten weiterhin in einem schwachen Marktumfeld", sagte Firmenchef Guillaume Faury am Montag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Gut sei, dass es im vergangenen Jahr Zeichen für eine Stabilisierung gegeben habe. MARIGNANE - Der europäische Hubschrauber-Hersteller Airbus Helicopters hat seinen Auftragsbestand im vergangenen Jahr wegen schwacher Nachfrage erneut nicht halten können. (Boerse, 22.01.2018 - 10:28) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Airbus auf 110 Euro - 'Overweight'. Die Auslieferungsziele des Flugzeugbauers für 2018 seien besser als von ihm erwartet, schrieb Analyst David Perry in einer am Freitag vorliegenden Studie. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Airbus von 97 auf 110 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. (Boerse, 19.01.2018 - 07:38) weiterlesen...

Aigner erfreut: Bayern profitiert von Airbus-Großauftrag. "Im Freistaat sind zahlreiche Unternehmen nicht nur im Bereich der Herstellung von Flugzeugen, sondern auch in der Fertigung von Zulieferteilen und Zubehör aktiv", sagte Aigner am Donnerstag. MÜNCHEN - Die Luftfahrtbranche in Bayern wird nach Einschätzung von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) vom neuen Airbus -Großauftrag aus Dubai profitieren. (Boerse, 18.01.2018 - 15:52) weiterlesen...