Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

MÜNCHEN - Der Süßwarenkonzern Ferrero ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, einem missliebigen Wettbewerber den Gebrauch der Schokoriegel-Marke Butterfinger in Deutschland zu verbieten.

01.06.2021 - 16:17:30

Urteil: Ferrero hat kein Alleinrecht auf den Butterfinger. Das Landgericht München I hat die Löschung der Marke abgelehnt, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Allerdings darf die in Brühl ansässige Konkurrenz ihre Butterfinger nicht mehr in einer an das US-Original angelehnten Verpackung verkaufen.

Die US-Originalverpackung ist gelb mit einem großen blauen Schriftzug "Butterfinger" - dieses Design bleibt laut Urteil Ferrero vorbehalten. Der Butterfinger verdankt seinen Namen der Erdnussbutter und ist in den USA ein seit Jahrzehnten populärer Schokoriegel, die Marke hat jedoch mehrfach den Besitzer gewechselt. Ferrero ist seit 2018 in den USA Markeninhaber, zuvor war es Nestlé.

In Deutschland hat es der Butterfinger nie zu größerer Bekanntheit gebracht. Nestlé stellte den Vertrieb in der Bundesrepublik schon vor über 20 Jahren ein, nachdem die Umweltorganisation Greenpeace wegen des zumindest damals in den Riegeln enthaltenen genveränderten Maises eine Anti-Butterfinger-Kampagne gestartet hatte.

Laut Münchner Landgericht machte Nestlé spätestens seit Ende 2010 keinen Gebrauch mehr von den deutschen Markenrechten. Beim Deutschen Patent- und Markenamt ist seit 2016 die Firma Übermorgen Trendprodukte aus Brühl als Markeninhaberin eingetragen. Das Münchner Landgericht sah dementsprechend auch keine "bösgläubige Markenanmeldung".

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Cyberangriff auf Autozulieferer Eberspächer. "Unser Team arbeitet gemeinsam mit externen Cyber-Security-Spezialisten mit Hochdruck daran, die Gefährdung zu beseitigen und den Normalbetrieb wiederherzustellen", teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart teilte mit, es werde wegen des Verdachts der Computersabotage und der versuchten Erpressung ermittelt. ESSLINGEN - Der Autozulieferer Eberspächer ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. (Boerse, 26.10.2021 - 14:40) weiterlesen...

Studie: Autoabsatz 2021 kaum über dem Niveau des Vorjahrs. "Weltweit hätten ohne die Halbleiter-Krise rund 10 Millionen Fahrzeuge mehr verkauft werden können", teilte das Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach am Dienstag mit. Der Absatz werde bis Jahresende "rund 12 Prozent unter dem Wert des Jahres 2019 liegen". BERGISCH GLADBACH - Die Autoverkäufe in China, den USA und Europa dürften nach einer Studie des Branchenexperten Stefan Bratzel in diesem Jahr nur drei Prozent über dem Corona-geprägten Vorjahr liegen. (Boerse, 26.10.2021 - 14:31) weiterlesen...

Maschinenbauer: 'Sehen in der Summe der Faktoren keine Krise'. "Für 2021 bestätigen wir unsere Prognose eines realen Produktionszuwachses von 10 Prozent zum Vorjahr", sagte Karl Haeusgen, Präsident des Branchenverbandes VDMA am Dienstag anlässlich des Maschinenbau-Gipfels in Berlin. Ohne die Materialengpässe wäre sogar ein höheres Wachstum von bis zu 12 Prozent möglich gewesen. BERLIN - Deutschlands Maschinenbauer erholen sich mit hohem Tempo vom Einbruch in der Corona-Krise. (Boerse, 26.10.2021 - 14:13) weiterlesen...

Iran: Probleme in Tankstellen wegen Softwaredefekts - Cyberangriff?. "Am Vormittag bekamen wir die Nachricht, dass wegen eines Softwaredefekts das Tanken mit der Subventionskarte in vielen Tankstellen landesweit nicht mehr möglich ist", sagte ein Sprecher des Tankstellenverbands am Dienstag laut Nachrichtenagentur Isna. TEHERAN - Im Iran hat offiziellen Angaben zufolge ein "technischer Defekt" das Bezahlsystem an Tankstellen landesweit lahmgelegt. (Boerse, 26.10.2021 - 14:10) weiterlesen...

Umfrage: Vorbehalte gegen Künstliche Intelligenz gehen zurück. 14 Prozent der Menschen in Deutschland verbinden mit dem Begriff etwas eher oder sehr Negatives, wie die repräsentative Befragung im Auftrag des Tüv-Verbands ergab. Bei der vorherigen Ausgabe vor zwei Jahren waren es 28 Prozent gewesen. Der Anteil derer, die Künstliche Intelligenz eher oder sehr positiv sehen, stieg im selben Zeitraum von 46 Prozent auf 51 Prozent. Vor allem bei Frauen habe die Skepsis nachgelassen, teilte der Verband am Dienstag mit. BERLIN - Vorbehalte gegen Künstliche Intelligenz gehen in der Bevölkerung einer Umfrage zufolge zurück. (Boerse, 26.10.2021 - 14:09) weiterlesen...

Deutsche Bank kürzt Postbank-Filialnetz stärker zusammen. Bisher hatte das Management etwa 50 Filialschließungen pro Jahr im Auge gehabt. BONN/FRANKFURT - Die Deutsche Bank verständigt. (Boerse, 26.10.2021 - 14:09) weiterlesen...