Tourismus, Einzelhandel

MÜNCHEN - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Peter Adrian, setzt in der Corona-Krise darauf, dass die Wirtschaft nicht noch einmal heruntergefahren werden muss.

29.11.2021 - 19:24:26

DIHK-Präsident: Neuer Lockdown hoffentlich vermeidbar. "Ich hoffe wirklich inständig, dass wir diesen weiteren Lockdown vermeiden können, denn die Unternehmen sind in den verschiedensten Branchen von den vorangegangenen Ereignissen so gebeutelt, dass es meiner Meinung nach nicht mehr zumutbar wäre", sagte er am Montag im Bayerischen Rundfunk.

Adrian setzt auf die Wirkung ergriffener Maßnahmen: "Durch die 2G-Regelung, die wir in vielen Bereichen haben, ist der Druck auf die bisher nicht Geimpften ja doch groß geworden, und man sieht, dass die Zahl der Impfwilligen zumindest jetzt aktuell deutlich zunimmt." Der Verbandspräsident lobte zudem die Appelle aus der Politik an die Einsicht der Bürgerinnen und Bürger: "Ich bin zuversichtlich, dass diese Appelle wirken."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biden will großes Sozial- und Klimapaket scheibchenweise durchsetzen. Vor den Kongresswahlen im November könnten zum Beispiel Teile zur Förderung von Elektromobilität und für Energie und Klimaschutz beschlossen werden, sagte Biden am Mittwoch im Weißen Haus. Die Maßnahmen hätten ein Volumen von rund 500 Milliarden US-Dollar (440 Milliarden Euro). Der Demokrat fügte hinzu, auch parteiinterne Gegner des Pakets wie Senator Joe Manchin unterstützten Teile davon wie etwa einen Ausbau der frühkindlichen Bildung. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat sich zuversichtlich gezeigt, Teile des vor Weihnachten im Senat blockierten massiven Investitionspakets für Soziales und Klimaschutz doch noch durchsetzen zu können. (Wirtschaft, 19.01.2022 - 23:22) weiterlesen...

Biden verbreitet im Kampf gegen die Corona-Pandemie Zuversicht. Noch sei es nicht so weit, aber die USA bewegten sich auf den Zeitpunkt zu, ab dem Corona den Alltag der Menschen nicht mehr stören und kein Grund für eine Krise mehr sein werde, sagte Biden am Mittwoch im Weißen Haus. Seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr habe sich die Lage dramatisch verbessert, betonte Biden. Inzwischen gebe es ausreichend Impfungen und Medikamente, um die Pandemie einzudämmen. "Wir haben enorme Fortschritte gemacht", sagte Biden. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat sich im Ringen um die Eindämmung der Corona-Pandemie zuversichtlich gezeigt. (Wirtschaft, 19.01.2022 - 22:47) weiterlesen...

Bundesnetzagentur: Verbraucherschützer Müller soll neuer Chef werden. Das bestätigte der Vorsitzende des Beirates der Behörde, der niedersächsische Umwelt- und Energieminister Olaf Lies (SPD), am Mittwochabend der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet. Die "Rheinische Post" hatte gemeldet, Müller sei für den Posten im Gespräch. BERLIN/BONN - Klaus Müller, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands, soll neuer Chef der Bundesnetzagentur werden. (Boerse, 19.01.2022 - 22:29) weiterlesen...

Biden verteidigt Regierungsbilanz nach einem Jahr im Amt. Biden sprach am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus von einem Jahr der Herausforderungen, aber auch der "enormen Fortschritte". Der US-Präsident verwies unter anderem auf die Zunahme der Impfrate seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr und auf wirtschaftliche Erfolge. So seien in seiner Regierungszeit sechs Millionen neue Jobs geschaffen worden. Arbeitslosigkeit und Armut hätten abgenommen, Gehälter hätten dagegen zugelegt. WASHINGTON - Ein Jahr nach seinem Amtsantritt hat US-Präsident Joe Biden die Bilanz seiner Regierung gegen Kritik verteidigt. (Wirtschaft, 19.01.2022 - 22:28) weiterlesen...

Ukraine/Selenskyj: Risiken eines Angriffs sind nicht größer geworden. "Die Risiken bestehen nicht erst seit einem Tag, und sie sind nicht größer geworden", sagte er am Mittwochabend in einer Ansprache. "Größer ist nur der Rummel um sie geworden." Habe es denn nicht schon 2014 einen Einmarsch gegeben, fragte Selenskyj und spielte damit auf die Einverleibung der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland an. KIEW - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zurückhaltend zu der Gefahr eines Einmarsches Russlands in sein Land geäußert. (Wirtschaft, 19.01.2022 - 20:29) weiterlesen...

Boris Johnson will Corona-Isolierung bald ganz abschaffen. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson will die verpflichtende Isolierung für Corona-Infizierte in England in naher Zukunft vollständig abschaffen. "Es wird bald die Zeit kommen, in der wir die gesetzliche Verpflichtung zur Isolierung abschaffen können, genauso wie Menschen sich nicht gesetzlich isolieren müssen, wenn sie die Grippe haben", sagte Johnson am Mittwoch im Londoner Unterhaus. Die aktuellen Regelungen laufen zum 24. März aus. Wenn möglich, wolle er sie schon früher abschaffen, sagte Johnson. Erst vor wenigen Tagen hatte seine Regierung die Isolation auf fünf volle Tage verkürzt. Boris Johnson will Corona-Isolierung bald ganz abschaffen (Boerse, 19.01.2022 - 20:25) weiterlesen...