Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

ProSiebenSat.1, DE000PSM7770

MÜNCHEN - Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 hat im zweiten Quartal wegen der weggebrochenen Werbeeinnahmen rote Zahlen geschrieben.

31.07.2020 - 07:33:30

ProSiebenSat.1-Umsatz bricht ein - Erste Anzeichen einer Besserung. Die Zuschauer sahen in den vergangenen Monaten zwar wieder etwas mehr Fernsehen, aber die Werbekunden schalteten viel weniger Spots. Die Folge: Der Umsatz fiel im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 709 Millionen Euro und unter dem Strich stand ein Verlust von 61 Millionen Euro in den Büchern. Experten hatten mit einem Ergebnis in dieser Größenordnung gerechnet. Vorstandssprecher Rainer Beaujean sah jedoch ein wenig Licht am Ende des Tunnels: Im Juli seien die Werbererlöse nur noch um 20 Prozent niedriger als im Vorjahr, und "im August zeichnet sich aktuell mit einem Minus von rund 10 Prozent eine weitere Verbesserung ab", sagte er am Freitag in München anlässlich der Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

ARD-Thriller lässt Samstagabend-Shows weit hinter sich. Im Schnitt 5,42 Millionen Menschen schalteten zur besten Sendezeit ab 20.15 Uhr ein, was einem Marktanteil von 20,5 Prozent entsprach. Auf Platz zwei folgte die Musikshow "Willkommen bei Carmen Nebel" im ZDF: 3,48 Millionen Zuschauer interessierten sich hierfür - das ergab eine Quote von 14,2 Prozent. Mit 2,44 Millionen Zuschauern (9,5 Prozent) schnitt auch Sat.1 ordentlich ab. Hier lief "San Andreas", ein US-Katastrophenfilm aus dem Jahr 2015. BERLIN - Mit dem Thriller "Spurlos in Marseille" hat das Erste am Samstagabend die Fernsehkonkurrenz weit hinter sich gelassen. (Boerse, 20.09.2020 - 13:18) weiterlesen...

WDH/Freizeit-Monitor: Internet für Deutsche wichtiger als Fernsehen (Im 1. (Boerse, 17.09.2020 - 16:13) weiterlesen...

Deutsche sehnen sich nach spontanen Unternehmungen. Drei Viertel der Befragten würden gerne spontan das tun, wozu sie gerade Lust haben (77 Prozent), und sich mehr in der Natur aufhalten (75 Prozent), ergab eine repräsentative Studie für den "Freizeit-Monitor 2020" der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen. Auf Platz drei der Wunschliste steht "etwas für seine Gesundheit tun", dann folgen Tagesausflüge und Unternehmungen mit Freunden außer Haus. HAMBURG - Im Corona-Jahr 2020 sehnen sich die Deutschen laut einer neuen Umfrage nach einer weniger von Medien bestimmten Freizeit. (Boerse, 17.09.2020 - 15:56) weiterlesen...

Freizeit-Monitor: Internet für Deutsche wichtiger als Fernsehen. "Erstmals in diesem Jahr konnte das Internet den Spitzenplatz erobern und das Fernsehen recht deutlich hinter sich lassen", sagte der Leiter der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, Prof. Ulrich Reinhardt, am Donnerstag. Laut dem neuen "Freizeit-Monitor" der Stiftung gaben 96 Prozent der Befragten an, mindestens einmal pro Woche das World Wide Web für Informationen, Spiele und Unterhaltung zu nutzen. Nur 86 Prozent sitzen dagegen wenigstens einmal alle sieben Tage vor dem Fernseher. HAMBURG - Nach dem Feierabend verbringen die Deutschen laut einer repräsentativen Umfrage inzwischen mehr Zeit im Internet als vor dem Fernseher. (Boerse, 17.09.2020 - 11:41) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 17 Euro - 'Overweight'. Das neue Ziel trage der gestiegenen Branchenbewertung für die Internetaktivitäten des Medienkonzerns Rechnung, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 14,60 auf 17,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. (Boerse, 17.09.2020 - 08:27) weiterlesen...